Effiziente Verwendung von Bundesmitteln

ShortId
05.3142
Id
20053142
Updated
28.07.2023 13:02
Language
de
Title
Effiziente Verwendung von Bundesmitteln
AdditionalIndexing
36;32;Hochschulförderung;energetische Sanierung von Gebäuden;ETH;angewandte Forschung;Forschungsförderung;Schalldämmung an Gebäuden;Energieeinsparung
1
  • L04K16020204, Forschungsförderung
  • L05K0705030203, Schalldämmung an Gebäuden
  • L04K16020101, angewandte Forschung
  • L05K0705030207, energetische Sanierung von Gebäuden
  • L05K1302050101, ETH
  • L05K1302050103, Hochschulförderung
  • L04K17010107, Energieeinsparung
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Die Stimmbürger erwarten, dass die Bundesfinanzen effizient eingesetzt und Bundesmittel nicht unnötig ausgegeben werden. Im Ausbildungs-, Forschungs- und Bildungsbereich werden die Ausgaben jährlich erhöht. Im ETH-Bereich mit einem Jahresglobalbudget von rund 1 800 000 000 Franken betragen die jährlichen Budgeterhöhungen teilweise 4 bis 6 Prozent in der Hoffnung, eine bessere Bildung und Forschung für künftige Berufsleute zu erhalten. Im Bereich Gebäudetechnologie der ETH Zürich wird in neueren Vorlesungspublikationen, z. B. von 2003, immer noch für eine Dachisolationsstärke von "10-Zentimeter-Partikelschaum" plädiert und doziert (vgl. Bruno Keller, Bautechnologie, Vorlesungen für Studierende der Architektur, ETH Zürich, 4. Auflage, Frühjahr 2003, S. 51).</p><p>Die besten Architekten in der Schweiz und Europa isolieren ihre Bauten heute zwischen 30 bis 50 Zentimetern, wie z. B. die "Chesa Futura" in St. Moritz des englischen Stararchitekten Lord Norman Foster oder das mit dem Europäischen Solarpreis 2003 ausgezeichnete 6-Familien-Haus Sunny Woods des Architekten Beat Kämpfen in Zürich, Werner Setz im Kanton Aargau, Gasser AG in Chur usw. Lord Norman Foster sanierte z. B. den 1894 gebauten und nun mit erneuerbaren Energien betriebenen Berliner Reichstag und senkte dabei den CO2-Ausstoss um 94 Prozent. Im Gegensatz zu den Keller-Publikationen an der ETH Zürich wird an der EPF in Lausanne und an den Schweizer Fachhochschulen, z. B. von Prof. Armin Binz, Fachhochschule Basel, für einen tiefen Heizenergieverbrauch gesorgt, indem sie solche Bauten "mit konventionellen Dämmstoffen zwischen 30 und 40 Zentimeter dick dämmen" (Institut für Energie, Muttenz/BL, 2003). Diese Ausbildung für kommende Baufachleute dient nicht nur einem effizienten und sparsamen Energieeinsatz für künftige Hauseigentümer und Mieter, die dank einer besseren Gebäudehülle 70 bis 90 Prozent des Energieverbrauches im Wärmebereich im Vergleich zur heutigen Gebäudetechnologie (vgl. Minergie-P-Bauten, CH-Solarpreisbauten 2000-2004) einsparen können. Die Anwendung des heute bereits in der Praxis bewährten Standes der Gebäudetechnologie nach Prof. Binz, Lord N. Foster, B. Kämpfen, W. Setz usw. hilft auch den gewaltigen Emissionsausstoss von rund 15 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr mit erheblicher Umweltbelastung und unsere 85-Prozent-Auslandabhängigkeit im Energiesektor erheblich zu vermindern.</p>
  • <p>Der Bundesrat ist der Meinung, dass die Bundesmittel für Lehre und Forschung effizient einzusetzen sind. Im ETH-Bereich wird der effiziente Einsatz der Bundesmittel, welche nach der Umsetzung der Entlastungsprogramme 03/04 für die BFT-Periode 2004-2007 nur noch ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 2,4 Prozent verzeichnen würden, im Rahmen der Evaluations- und Controllingmechanismen des ETH-Gesetzes regelmässig überprüft.</p><p>Weiter ist der Bundesrat davon überzeugt, dass sich die Lehre und die Forschung im ETH-Bereich an den in den jeweiligen Fachgebieten neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren und diese ständig weiterentwickelt werden. Dies kann auch für das Gebiet der Gebäudetechnik der ETH Zürich bestätigt werden. Aus diesen Gründen sieht der Bundesrat keinen Handlungsbedarf, der über die obgenannten Evaluationsinstrumente hinausgeht.</p><p>Zu den Fragen im Einzelnen:</p><p>1. Es trifft nicht zu, dass Dachisolationsstärken von "10-Zentimeter-Partikelschaum" im Zusammenhang mit Wärmedämmung gelehrt werden. Der Bundesrat ist darüber informiert worden, dass dieses Zitat aus einem Kapitel einer Vorlesungsunterlage stammt, in welchem den Studierenden die Feuchtigkeitsverhältnisse bzw. der Dampfdruckverlauf im Schichtaufbau eines Daches illustriert werden und nicht Wärmedämmprobleme. Die Letzteren werden in einer anderen Vorlesungsunterlage sehr ausführlich dargelegt. Den Studierenden wird dabei die komplexe integrierte Betrachtung des Energiehaushaltes eines Gebäudes nahe gebracht und aufgezeigt, dass neben der Wärmedämmung auch zahlreiche andere Faktoren wie der Luftwechsel, die Fenster und der Sonnenschutz einbezogen werden müssen.</p><p>2. Der Bundesrat ist der Meinung, dass an den beiden ETH modernste Erkenntnisse über den Energiehaushalt eines Gebäudes und seiner Minimierung gelehrt werden. An der ETHZ erfolgt dies im Rahmen der einsemestrigen Vorlesung "Bautechnologie III: Das Energiekonzept des Gebäudes". Die Vorlesung umfasst u. a. an der ETHZ entwickelte neueste Methoden und vermittelt Strategien, welche erlauben, Bauten mit hohem Komfort, guter Architektur und sehr niedrigem Energiebedarf zu gestalten. Dabei lässt sich wissenschaftlich auch belegen, dass ein niedriger Energiebedarf in einem Gebäude nicht etwa auf die Dämmstärke reduziert werden darf.</p><p>3. Gestützt auf die Ausführungen in den Ziffern 1 und 2 erwartet der Bundesrat keine Schadenersatzklagen.</p><p>4. Der Bundesrat steuert den ETH-Bereich über einen Leistungsauftrag, die Finanzierung erfolgt über das Globalbudget. Die zur Prüfung vorgeschlagene zusätzliche Steuerung erachtet er als zurzeit nicht angezeigt und gestützt auf das revidierte ETH-Gesetz (Autonomie der Institutionen) auch nicht als vertretbar.</p><p>5. Diese Wünsche des Interpellanten bezüglich eines besonderen Mitteleinsatzes sind bereits erfüllt. Am Institut für Energietechnik der ETHZ besteht seit 2004 eine Professur für erneuerbare Energieträger. Ferner wird im Rahmen des Forschungsprogramms novatlantis (Nachhaltigkeit im ETH-Bereich) die Bereitstellung erneuerbarer Energieträger, insbesondere aus Holz und anderer Biomasse, untersucht sowie ihr Einsatz in Gebäuden und Fahrzeugen geprüft.</p><p>6. Gestützt auf die Bemerkungen in Ziffer 4 erachtet der Bundesrat weitere Massnahmen als nicht erforderlich.</p> Antwort des Bundesrates.
  • <p>Der Bundesrat wird eingeladen, zu folgenden Fragen Stellung zu nehmen:</p><p>1. Kann der Bund bei Berücksichtigung der Lehr- und Forschungsfreiheit solche "Lehren" wie z. B. an der ETHZ für eine Dachisolationsstärke von "10-Zentimeter-Partikelschaum" für unsere Schweizer Gebäude weiterhin uneingeschränkt erlauben und solche Lehrstühle uneingeschränkt mit Bundesmitteln finanzieren?</p><p>2. Da bereits zwischen 1980 und 1985 Gebäude in der Schweiz mit besserer, stärkerer Wärmedämmung erstellt wurden, um nicht unnötig Energie zu verschwenden, sei die Frage erlaubt, ob solche Lehren nicht bereits seit zwanzig Jahren überholt sind?</p><p>3. Sind solche "Lehren" bei der 80- bis 85-Prozent-Auslandabhängigkeit der Schweiz im Energiebereich und steigenden Erdölpreisen betriebs- und volkswirtschaftlich vertretbar, oder ist eines Tages mit eventuellen Schadenersatzklagen zu rechnen?</p><p>4. Wäre es nicht prüfenswert und auch für die Umweltentlastung sinnvoll, sämtliche Bundesmittel für die Gebäudetechnologie an der ETH Zürich zugunsten der EPF in Lausanne und zugunsten der kantonalen Fachhochschulen zu streichen?</p><p>5. Falls der Bund an der ETHZ keine Bundesmittel streichen möchte, können diese Mittel künftig nicht für einen Lehrstuhl für die Bereiche einheimische Energieträger Holz, Biomasse-, erneuerbare Energien sinnvoller eingesetzt werden?</p><p>6. Was unternimmt er, um sicherzustellen, dass die Anwendung des heute bereits in der Praxis bewährten Standes der Gebäudetechnologie nach Prof. Binz, Lord N. Foster, B. Kämpfen, W. Setz usw. in den Schweizer Hochschulen umgesetzt und die seit Jahrzehnten überholten "Lehren" nicht mehr durch Bundesmittel fürstlich honoriert werden?</p>
  • Effiziente Verwendung von Bundesmitteln
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Die Stimmbürger erwarten, dass die Bundesfinanzen effizient eingesetzt und Bundesmittel nicht unnötig ausgegeben werden. Im Ausbildungs-, Forschungs- und Bildungsbereich werden die Ausgaben jährlich erhöht. Im ETH-Bereich mit einem Jahresglobalbudget von rund 1 800 000 000 Franken betragen die jährlichen Budgeterhöhungen teilweise 4 bis 6 Prozent in der Hoffnung, eine bessere Bildung und Forschung für künftige Berufsleute zu erhalten. Im Bereich Gebäudetechnologie der ETH Zürich wird in neueren Vorlesungspublikationen, z. B. von 2003, immer noch für eine Dachisolationsstärke von "10-Zentimeter-Partikelschaum" plädiert und doziert (vgl. Bruno Keller, Bautechnologie, Vorlesungen für Studierende der Architektur, ETH Zürich, 4. Auflage, Frühjahr 2003, S. 51).</p><p>Die besten Architekten in der Schweiz und Europa isolieren ihre Bauten heute zwischen 30 bis 50 Zentimetern, wie z. B. die "Chesa Futura" in St. Moritz des englischen Stararchitekten Lord Norman Foster oder das mit dem Europäischen Solarpreis 2003 ausgezeichnete 6-Familien-Haus Sunny Woods des Architekten Beat Kämpfen in Zürich, Werner Setz im Kanton Aargau, Gasser AG in Chur usw. Lord Norman Foster sanierte z. B. den 1894 gebauten und nun mit erneuerbaren Energien betriebenen Berliner Reichstag und senkte dabei den CO2-Ausstoss um 94 Prozent. Im Gegensatz zu den Keller-Publikationen an der ETH Zürich wird an der EPF in Lausanne und an den Schweizer Fachhochschulen, z. B. von Prof. Armin Binz, Fachhochschule Basel, für einen tiefen Heizenergieverbrauch gesorgt, indem sie solche Bauten "mit konventionellen Dämmstoffen zwischen 30 und 40 Zentimeter dick dämmen" (Institut für Energie, Muttenz/BL, 2003). Diese Ausbildung für kommende Baufachleute dient nicht nur einem effizienten und sparsamen Energieeinsatz für künftige Hauseigentümer und Mieter, die dank einer besseren Gebäudehülle 70 bis 90 Prozent des Energieverbrauches im Wärmebereich im Vergleich zur heutigen Gebäudetechnologie (vgl. Minergie-P-Bauten, CH-Solarpreisbauten 2000-2004) einsparen können. Die Anwendung des heute bereits in der Praxis bewährten Standes der Gebäudetechnologie nach Prof. Binz, Lord N. Foster, B. Kämpfen, W. Setz usw. hilft auch den gewaltigen Emissionsausstoss von rund 15 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr mit erheblicher Umweltbelastung und unsere 85-Prozent-Auslandabhängigkeit im Energiesektor erheblich zu vermindern.</p>
    • <p>Der Bundesrat ist der Meinung, dass die Bundesmittel für Lehre und Forschung effizient einzusetzen sind. Im ETH-Bereich wird der effiziente Einsatz der Bundesmittel, welche nach der Umsetzung der Entlastungsprogramme 03/04 für die BFT-Periode 2004-2007 nur noch ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 2,4 Prozent verzeichnen würden, im Rahmen der Evaluations- und Controllingmechanismen des ETH-Gesetzes regelmässig überprüft.</p><p>Weiter ist der Bundesrat davon überzeugt, dass sich die Lehre und die Forschung im ETH-Bereich an den in den jeweiligen Fachgebieten neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren und diese ständig weiterentwickelt werden. Dies kann auch für das Gebiet der Gebäudetechnik der ETH Zürich bestätigt werden. Aus diesen Gründen sieht der Bundesrat keinen Handlungsbedarf, der über die obgenannten Evaluationsinstrumente hinausgeht.</p><p>Zu den Fragen im Einzelnen:</p><p>1. Es trifft nicht zu, dass Dachisolationsstärken von "10-Zentimeter-Partikelschaum" im Zusammenhang mit Wärmedämmung gelehrt werden. Der Bundesrat ist darüber informiert worden, dass dieses Zitat aus einem Kapitel einer Vorlesungsunterlage stammt, in welchem den Studierenden die Feuchtigkeitsverhältnisse bzw. der Dampfdruckverlauf im Schichtaufbau eines Daches illustriert werden und nicht Wärmedämmprobleme. Die Letzteren werden in einer anderen Vorlesungsunterlage sehr ausführlich dargelegt. Den Studierenden wird dabei die komplexe integrierte Betrachtung des Energiehaushaltes eines Gebäudes nahe gebracht und aufgezeigt, dass neben der Wärmedämmung auch zahlreiche andere Faktoren wie der Luftwechsel, die Fenster und der Sonnenschutz einbezogen werden müssen.</p><p>2. Der Bundesrat ist der Meinung, dass an den beiden ETH modernste Erkenntnisse über den Energiehaushalt eines Gebäudes und seiner Minimierung gelehrt werden. An der ETHZ erfolgt dies im Rahmen der einsemestrigen Vorlesung "Bautechnologie III: Das Energiekonzept des Gebäudes". Die Vorlesung umfasst u. a. an der ETHZ entwickelte neueste Methoden und vermittelt Strategien, welche erlauben, Bauten mit hohem Komfort, guter Architektur und sehr niedrigem Energiebedarf zu gestalten. Dabei lässt sich wissenschaftlich auch belegen, dass ein niedriger Energiebedarf in einem Gebäude nicht etwa auf die Dämmstärke reduziert werden darf.</p><p>3. Gestützt auf die Ausführungen in den Ziffern 1 und 2 erwartet der Bundesrat keine Schadenersatzklagen.</p><p>4. Der Bundesrat steuert den ETH-Bereich über einen Leistungsauftrag, die Finanzierung erfolgt über das Globalbudget. Die zur Prüfung vorgeschlagene zusätzliche Steuerung erachtet er als zurzeit nicht angezeigt und gestützt auf das revidierte ETH-Gesetz (Autonomie der Institutionen) auch nicht als vertretbar.</p><p>5. Diese Wünsche des Interpellanten bezüglich eines besonderen Mitteleinsatzes sind bereits erfüllt. Am Institut für Energietechnik der ETHZ besteht seit 2004 eine Professur für erneuerbare Energieträger. Ferner wird im Rahmen des Forschungsprogramms novatlantis (Nachhaltigkeit im ETH-Bereich) die Bereitstellung erneuerbarer Energieträger, insbesondere aus Holz und anderer Biomasse, untersucht sowie ihr Einsatz in Gebäuden und Fahrzeugen geprüft.</p><p>6. Gestützt auf die Bemerkungen in Ziffer 4 erachtet der Bundesrat weitere Massnahmen als nicht erforderlich.</p> Antwort des Bundesrates.
    • <p>Der Bundesrat wird eingeladen, zu folgenden Fragen Stellung zu nehmen:</p><p>1. Kann der Bund bei Berücksichtigung der Lehr- und Forschungsfreiheit solche "Lehren" wie z. B. an der ETHZ für eine Dachisolationsstärke von "10-Zentimeter-Partikelschaum" für unsere Schweizer Gebäude weiterhin uneingeschränkt erlauben und solche Lehrstühle uneingeschränkt mit Bundesmitteln finanzieren?</p><p>2. Da bereits zwischen 1980 und 1985 Gebäude in der Schweiz mit besserer, stärkerer Wärmedämmung erstellt wurden, um nicht unnötig Energie zu verschwenden, sei die Frage erlaubt, ob solche Lehren nicht bereits seit zwanzig Jahren überholt sind?</p><p>3. Sind solche "Lehren" bei der 80- bis 85-Prozent-Auslandabhängigkeit der Schweiz im Energiebereich und steigenden Erdölpreisen betriebs- und volkswirtschaftlich vertretbar, oder ist eines Tages mit eventuellen Schadenersatzklagen zu rechnen?</p><p>4. Wäre es nicht prüfenswert und auch für die Umweltentlastung sinnvoll, sämtliche Bundesmittel für die Gebäudetechnologie an der ETH Zürich zugunsten der EPF in Lausanne und zugunsten der kantonalen Fachhochschulen zu streichen?</p><p>5. Falls der Bund an der ETHZ keine Bundesmittel streichen möchte, können diese Mittel künftig nicht für einen Lehrstuhl für die Bereiche einheimische Energieträger Holz, Biomasse-, erneuerbare Energien sinnvoller eingesetzt werden?</p><p>6. Was unternimmt er, um sicherzustellen, dass die Anwendung des heute bereits in der Praxis bewährten Standes der Gebäudetechnologie nach Prof. Binz, Lord N. Foster, B. Kämpfen, W. Setz usw. in den Schweizer Hochschulen umgesetzt und die seit Jahrzehnten überholten "Lehren" nicht mehr durch Bundesmittel fürstlich honoriert werden?</p>
    • Effiziente Verwendung von Bundesmitteln

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