Erhöhte Sterblichkeit bei Hitzewellen. Rolle des BAG und Zukunft der Sektion Gesundheit und Umwelt

ShortId
05.3354
Id
20053354
Updated
14.11.2025 08:37
Language
de
Title
Erhöhte Sterblichkeit bei Hitzewellen. Rolle des BAG und Zukunft der Sektion Gesundheit und Umwelt
AdditionalIndexing
2841;atmosphärische Verhältnisse;Sterblichkeit;Gesundheitsrisiko;Todesursache;Klima;Prävention;Gesundheitswesen;Gesundheitszustand;Informationskampagne;älterer Mensch
1
  • L04K06030202, atmosphärische Verhältnisse
  • L03K060302, Klima
  • L04K01050510, Gesundheitsrisiko
  • L05K0101030402, Todesursache
  • L04K01070301, Sterblichkeit
  • L04K01050511, Gesundheitswesen
  • L05K1201020301, Informationskampagne
  • L05K0105050702, Prävention
  • L05K0107010201, älterer Mensch
  • L04K01050523, Gesundheitszustand
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Im Juni 2004 hatten Nationalrat Ueli Leuenberger und ich - im Anschluss an die Validierung der vom Bundesamt für Statistik veröffentlichten ersten Zahlen über die Auswirkungen des Hitzesommers 2003 in der Schweiz - unserer Sorge darüber Ausdruck gegeben, dass sich die Schweiz mit der statistischen Aufarbeitung der erhöhten Sterblichkeit (die damals erst allmählich an den Tag kam) sehr viel Zeit liess und dass es beim Bund an einer Präventionspolitik fehlte, deren Ziel die Verhinderung einer erneuten Zunahme der Sterblichkeit bei Hitzewellen sein sollte.</p><p>In seiner Antwort vom Oktober 2004 auf meine Interpellation 04.3427, "Hundstage. Massnahmen zur Gesundheitsvorsorge", hatte der Bundesrat das Problem eher heruntergespielt. Über ein Jahr nach dem Hitzesommer 2003 und trotz den beunruhigenden Zahlen, die das Bundesamt für Statistik veröffentlicht hatte, war er immer noch daran, die Einführung einer wöchentlichen Sterbestatistik zu "prüfen", und überliess das Ergreifen vorbeugender Massnahmen im Wesentlichen den Kantonen und den Gemeinden.</p><p>Eine im Mai 2005 - im Auftrag der Sektion Gesundheit und Umwelt des BAG und des Bundesamtes für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal) - durchgeführte Untersuchung des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Basel hat für den Sommer 2003 eine um 7 Prozent erhöhte Sterblichkeit bestätigt; mit anderen Worten: Im Vergleich zu den Vorjahren waren 975 zusätzliche Todesfälle zu verzeichnen. Betroffen waren insbesondere betagte Personen sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Städte Genf, Lausanne und Basel. Die Zahlen sind dreimal so hoch wie diejenigen der ersten Schätzung im Jahr 2003 (235 Todesopfer).</p><p>Im Gegensatz zur anfänglichen Bagatellisierung des Problems wurden gleichzeitig mit der Veröffentlichung dieser Zahlen neue Massnahmen ergriffen: Einführung eines Hitzefrühwarnsystems mit Meteo Schweiz, wöchentlicher Auszug aus den vom zentralen Personenstandsregister übermittelten Todesfällen sowie Schaffung einer Internetsite. Die Rolle des BAG bleibt aber sehr bescheiden, wenn man vergleicht, was in einem Land wie Frankreich geschieht: Dort besteht seit dem Frühjahr 2004 ein Regierungsplan, der vier Alarmstufen umfasst (Wachsamkeit, Alarm, Intervention und Requisition); ab Alarmstufe 3 wird ein Krisenstab mobilisiert, vor Ort wird täglich Bilanz gezogen und sämtliche Dienste und Verwaltungsstellen des Gesundheitswesens werden mobilisiert.</p><p>Es ist sicher wichtig, vor einer drohenden Hitzewelle zu warnen; ebenso wichtig ist es, die Todesfälle besser und rascher zu zählen. Entscheidend ist aber vor allem, dass vor Ort eine zupackendere Präventionspolitik betrieben wird, und eine solche Politik darf nicht den Kantonen und den Gemeinden überlassen werden, die mit ihren Mitteln überfordert sind.</p><p>Hinzu kommt, dass der Fortbestand der Sektion Gesundheit und Umwelt des BAG, die den Impuls für diese Forschungen über die Auswirkungen des Hitzesommers 2003 gegeben hat, im Rahmen der Aufgabenverzichtsplanung bedroht ist; Ende 2007 soll diese Sektion aufgelöst werden. In der Studie, die im Zusammenhang mit dem Hitzesommer 2003 und in Zusammenarbeit mit dem Buwal erstellt wurde, wird eine Klimaerwärmung prognostiziert, die eindeutig gesundheitliche Auswirkungen haben wird: Zunahme von Hitzewellen, häufigere Überschreitung der Ozongrenzwerte, Risiko neuer Infektionsherde wegen des massiven Klimawandels, Zunahme allergischer Krankheiten und vermehrtes Auftreten von nahrungsmittelbedingten Erkrankungen.</p><p>Die Auswirkungen von Umweltproblemen auf die Gesundheit werden heute immer wichtiger und erfordern, dass man sich mit ihnen sowohl in der theoretischen Reflexion wie im praktischen Handeln auseinandersetzt. Erwähnt sei hier nur der immer offensichtlichere Zusammenhang zwischen bestimmten Krebserkrankungen und der Umwelt, beispielsweise betreffend die Folgen von Diesel. Forschung und Aktion sind daher notwendig. Die Schaffung der Website www.hitzewelle.ch als konkrete Aktion in diesem Bereich, auf die das BAG stolz ist, könnte ebenfalls gefährdet sein, ist sie doch Teil des Apug, dessen Zukunft angesichts der vorgesehenen Auflösung der Sektion Gesundheit und Umwelt ungewiss ist.</p>
  • <p>Vonseiten des Bundes sind Aktivitäten in der Folge des Hitzesommers 2003 unternommen worden. Insbesondere sind zu nennen: raschere Verfügbarkeit der statistischen Daten, Errichtung eines Warnsystems für die Kantone durch Meteo Schweiz, Bereitstellung von Informationsmaterial über das Verhalten bei Hitzeperioden sowie Durchführung einer Medienkampagne durch die Bundesämter für Gesundheit (BAG) bzw. für Umwelt, Wald und Landschaft.</p><p>1. Die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung bei Hitzetagen ist Sache der Kantone und der Gemeinden. Der Bund kann weder die stationäre oder ambulante Betreuung in den Gemeinden verstärken noch eine tägliche Bestandesaufnahme vor Ort durchführen. Dazu fehlen sowohl der gesetzliche Auftrag wie auch die personellen Mittel. Das BAG hat in der Vorbereitung der Pressekampagne vom Mai 2005 ein Netzwerk der Institutionen (Kantonsärzte, Spitex, verschiedene Organisationen wie Pro Senectute, Curaviva usw.) aufgebaut, welche sich auf lokaler Ebene mit den Fragen der Vorbeugung der schädlichen Folgen von Hitzewellen bei der älteren Bevölkerung befassen. Die genauen Kenntnisse der lokalen Verhältnisse (betroffene Personen, Angebote des Gesundheitswesens usw.) sind eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung von vorbeugenden Massnahmen. Falls das BAG über genügend Ressourcen verfügt, wird das Netzwerk auch künftig mit Informationen versorgt und betreut.</p><p>2. Die vom BAG im Rahmen der allgemeinen Sparmassnahmen geforderten Abstriche im finanziellen und personellen Bereich wie auch der Verzicht auf Aufgaben führten dazu, dass u. a. die ganze Sektion Gesundheit und Umwelt auf Ende 2007 aufgehoben werden muss.</p><p>Das BAG versucht gewisse Aufgaben im Bereich Gesundheit und Umwelt, welche sich mit den Public-Health-orientierten Fragen befassen, im Rahmen der Neuorientierung der Amtsstrategie weiterzuverfolgen. So werden auch Lösungen gesucht, um die Internetseite Hitzewelle.ch weiterbetreiben zu können.</p><p>3. Der Aktionsplan Umwelt und Gesundheit war auf zehn Jahre angelegt (1997-2007). Das heisst, er wird wie geplant abgeschlossen. Allerdings kann das vorgesehene Nachfolgeprogramm, der Kinderaktionsplan Umwelt und Gesundheit, aufgrund des Leistungsabbaus AVP nicht gestartet werden.</p> Antwort des Bundesrates.
  • <p>Ich stelle dem Bundesrat folgende Fragen:</p><p>1. Ist er nicht auch der Auffassung, dass das Bundesamt für Gesundheit (BAG) im Falle einer Hitzewelle eine viel grössere Rolle spielen müsste? Meint er nicht auch, dass dieses Bundesamt in der Lage sein müsste, die Funktion einer Zentralstelle wahrzunehmen, die bei einer Hitzewelle eine tägliche Bestandesaufnahme vor Ort durchführen, sämtliche Kantone sowie die Fachleute und Verbände des Gesundheitswesens mobilisieren und über die Mittel verfügen sollte, um die stationäre oder ambulante Betreuung wenn nötig zu verstärken?</p><p>2. Anscheinend wird die Sektion Gesundheit und Umwelt des BAG demnächst ihre Tätigkeit einstellen. Wie begründet der Bundesrat diesen Entscheid? Sollte diese Sektion nicht vielmehr verstärkt werden, damit sie in einem Bereich, der für die Gesundheit der Bevölkerung immer wichtiger wird, Anstösse für Forschung und Prävention geben kann?</p><p>3. Wie sieht die Zukunft des Aktionsplans Umwelt und Gesundheit (Apug) nach 2007 aus?</p>
  • Erhöhte Sterblichkeit bei Hitzewellen. Rolle des BAG und Zukunft der Sektion Gesundheit und Umwelt
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Im Juni 2004 hatten Nationalrat Ueli Leuenberger und ich - im Anschluss an die Validierung der vom Bundesamt für Statistik veröffentlichten ersten Zahlen über die Auswirkungen des Hitzesommers 2003 in der Schweiz - unserer Sorge darüber Ausdruck gegeben, dass sich die Schweiz mit der statistischen Aufarbeitung der erhöhten Sterblichkeit (die damals erst allmählich an den Tag kam) sehr viel Zeit liess und dass es beim Bund an einer Präventionspolitik fehlte, deren Ziel die Verhinderung einer erneuten Zunahme der Sterblichkeit bei Hitzewellen sein sollte.</p><p>In seiner Antwort vom Oktober 2004 auf meine Interpellation 04.3427, "Hundstage. Massnahmen zur Gesundheitsvorsorge", hatte der Bundesrat das Problem eher heruntergespielt. Über ein Jahr nach dem Hitzesommer 2003 und trotz den beunruhigenden Zahlen, die das Bundesamt für Statistik veröffentlicht hatte, war er immer noch daran, die Einführung einer wöchentlichen Sterbestatistik zu "prüfen", und überliess das Ergreifen vorbeugender Massnahmen im Wesentlichen den Kantonen und den Gemeinden.</p><p>Eine im Mai 2005 - im Auftrag der Sektion Gesundheit und Umwelt des BAG und des Bundesamtes für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal) - durchgeführte Untersuchung des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Basel hat für den Sommer 2003 eine um 7 Prozent erhöhte Sterblichkeit bestätigt; mit anderen Worten: Im Vergleich zu den Vorjahren waren 975 zusätzliche Todesfälle zu verzeichnen. Betroffen waren insbesondere betagte Personen sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Städte Genf, Lausanne und Basel. Die Zahlen sind dreimal so hoch wie diejenigen der ersten Schätzung im Jahr 2003 (235 Todesopfer).</p><p>Im Gegensatz zur anfänglichen Bagatellisierung des Problems wurden gleichzeitig mit der Veröffentlichung dieser Zahlen neue Massnahmen ergriffen: Einführung eines Hitzefrühwarnsystems mit Meteo Schweiz, wöchentlicher Auszug aus den vom zentralen Personenstandsregister übermittelten Todesfällen sowie Schaffung einer Internetsite. Die Rolle des BAG bleibt aber sehr bescheiden, wenn man vergleicht, was in einem Land wie Frankreich geschieht: Dort besteht seit dem Frühjahr 2004 ein Regierungsplan, der vier Alarmstufen umfasst (Wachsamkeit, Alarm, Intervention und Requisition); ab Alarmstufe 3 wird ein Krisenstab mobilisiert, vor Ort wird täglich Bilanz gezogen und sämtliche Dienste und Verwaltungsstellen des Gesundheitswesens werden mobilisiert.</p><p>Es ist sicher wichtig, vor einer drohenden Hitzewelle zu warnen; ebenso wichtig ist es, die Todesfälle besser und rascher zu zählen. Entscheidend ist aber vor allem, dass vor Ort eine zupackendere Präventionspolitik betrieben wird, und eine solche Politik darf nicht den Kantonen und den Gemeinden überlassen werden, die mit ihren Mitteln überfordert sind.</p><p>Hinzu kommt, dass der Fortbestand der Sektion Gesundheit und Umwelt des BAG, die den Impuls für diese Forschungen über die Auswirkungen des Hitzesommers 2003 gegeben hat, im Rahmen der Aufgabenverzichtsplanung bedroht ist; Ende 2007 soll diese Sektion aufgelöst werden. In der Studie, die im Zusammenhang mit dem Hitzesommer 2003 und in Zusammenarbeit mit dem Buwal erstellt wurde, wird eine Klimaerwärmung prognostiziert, die eindeutig gesundheitliche Auswirkungen haben wird: Zunahme von Hitzewellen, häufigere Überschreitung der Ozongrenzwerte, Risiko neuer Infektionsherde wegen des massiven Klimawandels, Zunahme allergischer Krankheiten und vermehrtes Auftreten von nahrungsmittelbedingten Erkrankungen.</p><p>Die Auswirkungen von Umweltproblemen auf die Gesundheit werden heute immer wichtiger und erfordern, dass man sich mit ihnen sowohl in der theoretischen Reflexion wie im praktischen Handeln auseinandersetzt. Erwähnt sei hier nur der immer offensichtlichere Zusammenhang zwischen bestimmten Krebserkrankungen und der Umwelt, beispielsweise betreffend die Folgen von Diesel. Forschung und Aktion sind daher notwendig. Die Schaffung der Website www.hitzewelle.ch als konkrete Aktion in diesem Bereich, auf die das BAG stolz ist, könnte ebenfalls gefährdet sein, ist sie doch Teil des Apug, dessen Zukunft angesichts der vorgesehenen Auflösung der Sektion Gesundheit und Umwelt ungewiss ist.</p>
    • <p>Vonseiten des Bundes sind Aktivitäten in der Folge des Hitzesommers 2003 unternommen worden. Insbesondere sind zu nennen: raschere Verfügbarkeit der statistischen Daten, Errichtung eines Warnsystems für die Kantone durch Meteo Schweiz, Bereitstellung von Informationsmaterial über das Verhalten bei Hitzeperioden sowie Durchführung einer Medienkampagne durch die Bundesämter für Gesundheit (BAG) bzw. für Umwelt, Wald und Landschaft.</p><p>1. Die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung bei Hitzetagen ist Sache der Kantone und der Gemeinden. Der Bund kann weder die stationäre oder ambulante Betreuung in den Gemeinden verstärken noch eine tägliche Bestandesaufnahme vor Ort durchführen. Dazu fehlen sowohl der gesetzliche Auftrag wie auch die personellen Mittel. Das BAG hat in der Vorbereitung der Pressekampagne vom Mai 2005 ein Netzwerk der Institutionen (Kantonsärzte, Spitex, verschiedene Organisationen wie Pro Senectute, Curaviva usw.) aufgebaut, welche sich auf lokaler Ebene mit den Fragen der Vorbeugung der schädlichen Folgen von Hitzewellen bei der älteren Bevölkerung befassen. Die genauen Kenntnisse der lokalen Verhältnisse (betroffene Personen, Angebote des Gesundheitswesens usw.) sind eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung von vorbeugenden Massnahmen. Falls das BAG über genügend Ressourcen verfügt, wird das Netzwerk auch künftig mit Informationen versorgt und betreut.</p><p>2. Die vom BAG im Rahmen der allgemeinen Sparmassnahmen geforderten Abstriche im finanziellen und personellen Bereich wie auch der Verzicht auf Aufgaben führten dazu, dass u. a. die ganze Sektion Gesundheit und Umwelt auf Ende 2007 aufgehoben werden muss.</p><p>Das BAG versucht gewisse Aufgaben im Bereich Gesundheit und Umwelt, welche sich mit den Public-Health-orientierten Fragen befassen, im Rahmen der Neuorientierung der Amtsstrategie weiterzuverfolgen. So werden auch Lösungen gesucht, um die Internetseite Hitzewelle.ch weiterbetreiben zu können.</p><p>3. Der Aktionsplan Umwelt und Gesundheit war auf zehn Jahre angelegt (1997-2007). Das heisst, er wird wie geplant abgeschlossen. Allerdings kann das vorgesehene Nachfolgeprogramm, der Kinderaktionsplan Umwelt und Gesundheit, aufgrund des Leistungsabbaus AVP nicht gestartet werden.</p> Antwort des Bundesrates.
    • <p>Ich stelle dem Bundesrat folgende Fragen:</p><p>1. Ist er nicht auch der Auffassung, dass das Bundesamt für Gesundheit (BAG) im Falle einer Hitzewelle eine viel grössere Rolle spielen müsste? Meint er nicht auch, dass dieses Bundesamt in der Lage sein müsste, die Funktion einer Zentralstelle wahrzunehmen, die bei einer Hitzewelle eine tägliche Bestandesaufnahme vor Ort durchführen, sämtliche Kantone sowie die Fachleute und Verbände des Gesundheitswesens mobilisieren und über die Mittel verfügen sollte, um die stationäre oder ambulante Betreuung wenn nötig zu verstärken?</p><p>2. Anscheinend wird die Sektion Gesundheit und Umwelt des BAG demnächst ihre Tätigkeit einstellen. Wie begründet der Bundesrat diesen Entscheid? Sollte diese Sektion nicht vielmehr verstärkt werden, damit sie in einem Bereich, der für die Gesundheit der Bevölkerung immer wichtiger wird, Anstösse für Forschung und Prävention geben kann?</p><p>3. Wie sieht die Zukunft des Aktionsplans Umwelt und Gesundheit (Apug) nach 2007 aus?</p>
    • Erhöhte Sterblichkeit bei Hitzewellen. Rolle des BAG und Zukunft der Sektion Gesundheit und Umwelt

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