Umwelt-, Tierschutz- und Gesundheitspolitik als Schutzanliegen bei handelspolitischen Verhandlungen

ShortId
06.3534
Id
20063534
Updated
25.06.2025 00:30
Language
de
Title
Umwelt-, Tierschutz- und Gesundheitspolitik als Schutzanliegen bei handelspolitischen Verhandlungen
AdditionalIndexing
15;Vertrag mit der EU;internationale Verhandlungen;Handelsabkommen;Tiertransport;Schutzklausel;Gesundheitspolitik;Tierschutz;Umweltverträglichkeit
1
  • L05K0701020205, Handelsabkommen
  • L05K0701040108, Schutzklausel
  • L05K1002020102, internationale Verhandlungen
  • L04K18010217, Tiertransport
  • L04K09020101, Vertrag mit der EU
  • L05K0601040802, Tierschutz
  • L04K06010401, Umweltverträglichkeit
  • L03K010505, Gesundheitspolitik
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Umwelt-, Tierschutz oder Gesundheit waren bis heute keine stichhaltigen Argumente bei handelspolitischen Verhandlungen. Vielmehr gelten solche Schutzanliegen als verkappte Handelshemmnisse. So war beispielsweise das Thema Tierschutz nie Gegenstand bei den Verhandlungen mit der EU. In der Schweiz sind jedoch Anforderungen und Erwartungen der Gesellschaft an den Umwelt- und Tierschutz sowie gesundheitspolitische Anliegen oft höher als die durchschnittlichen Standards in Europa.</p>
  • Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.
  • <p>Der Bundesrat wird aufgefordert, dafür zu sorgen, dass bei handelspolitischen Verhandlungen künftig Umwelt-, Tierschutz- und gesundheitspolitische Schutzanliegen seitens der Schweiz einzubringen sind. Insbesondere soll ein Transportverbot aus Tierschutzgründen Gegenstand der laufenden Verhandlungen mit der EU sein.</p>
  • Umwelt-, Tierschutz- und Gesundheitspolitik als Schutzanliegen bei handelspolitischen Verhandlungen
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Umwelt-, Tierschutz oder Gesundheit waren bis heute keine stichhaltigen Argumente bei handelspolitischen Verhandlungen. Vielmehr gelten solche Schutzanliegen als verkappte Handelshemmnisse. So war beispielsweise das Thema Tierschutz nie Gegenstand bei den Verhandlungen mit der EU. In der Schweiz sind jedoch Anforderungen und Erwartungen der Gesellschaft an den Umwelt- und Tierschutz sowie gesundheitspolitische Anliegen oft höher als die durchschnittlichen Standards in Europa.</p>
    • Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.
    • <p>Der Bundesrat wird aufgefordert, dafür zu sorgen, dass bei handelspolitischen Verhandlungen künftig Umwelt-, Tierschutz- und gesundheitspolitische Schutzanliegen seitens der Schweiz einzubringen sind. Insbesondere soll ein Transportverbot aus Tierschutzgründen Gegenstand der laufenden Verhandlungen mit der EU sein.</p>
    • Umwelt-, Tierschutz- und Gesundheitspolitik als Schutzanliegen bei handelspolitischen Verhandlungen

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