Spar- und Rationalisierungsmassnahmen in der Bundesverwaltung

ShortId
06.5041
Id
20065041
Updated
27.07.2023 21:19
Language
de
Title
Spar- und Rationalisierungsmassnahmen in der Bundesverwaltung
AdditionalIndexing
04;Kanton;Sparmassnahme;Bundesverwaltung;Bundespersonal
1
  • L04K08060103, Bundesverwaltung
  • L04K11080108, Sparmassnahme
  • L06K080701020108, Kanton
  • L05K0806010301, Bundespersonal
Texts
  • <p>Die neue Zusammensetzung des Bundesrates hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Rationalisierungsmassnahmen innerhalb der Bundesverwaltung beschleunigt wurden. Die bürgerliche Mehrheit des Parlamentes hat ebenfalls intensiv an der Sanierung des Bundeshaushaltes gearbeitet, was sich 2005 an einem fast wieder ausgeglichenen Haushalt zeigte.</p><p>So konnte der Bund - trotz eines Anstiegs der Sozialausgaben und der Umsetzung der bilateralen Verträge und dank der Einsparungen im VBS und beim Personalbudget der allgemeinen Bundesverwaltung (die allein 10 Prozent des gesamten Budgets des Bundes ausmacht) - seine Leistungen ohne einen Anstieg der Personalausgaben aufrechterhalten.</p><p>Manche Kantone (vor allem in der Westschweiz) hören nicht auf, die guten Ergebnisse des Bundesrates zu relativieren, indem sie behaupten, diese würden ausschliesslich auf eine Lastenverschiebung auf die Kantone zurückgehen.</p><p>Kann der Bundesrat eine detaillierte Aufstellung aller in den letzten zehn Jahren getroffenen Massnahmen - wie beispielsweise die Kürzung der Einstellungsgehälter um 10 Prozent, die Abschaffung von Zulagen für Heirat, Geburt usw., die Kürzung von Zulagen (Krankenkassenprämie im VBS), das Ersetzen des Teuerungsausgleichs durch eine einmalige Zulage, die Mutterschaftsversicherung, die Neubewertung von Funktionen, der Stellenabbau oder die Erhöhung der Publica-Beiträge - sowie ihrer finanziellen Auswirkungen pro Jahr und insgesamt erstellen?</p>
  • Spar- und Rationalisierungsmassnahmen in der Bundesverwaltung
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Die neue Zusammensetzung des Bundesrates hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Rationalisierungsmassnahmen innerhalb der Bundesverwaltung beschleunigt wurden. Die bürgerliche Mehrheit des Parlamentes hat ebenfalls intensiv an der Sanierung des Bundeshaushaltes gearbeitet, was sich 2005 an einem fast wieder ausgeglichenen Haushalt zeigte.</p><p>So konnte der Bund - trotz eines Anstiegs der Sozialausgaben und der Umsetzung der bilateralen Verträge und dank der Einsparungen im VBS und beim Personalbudget der allgemeinen Bundesverwaltung (die allein 10 Prozent des gesamten Budgets des Bundes ausmacht) - seine Leistungen ohne einen Anstieg der Personalausgaben aufrechterhalten.</p><p>Manche Kantone (vor allem in der Westschweiz) hören nicht auf, die guten Ergebnisse des Bundesrates zu relativieren, indem sie behaupten, diese würden ausschliesslich auf eine Lastenverschiebung auf die Kantone zurückgehen.</p><p>Kann der Bundesrat eine detaillierte Aufstellung aller in den letzten zehn Jahren getroffenen Massnahmen - wie beispielsweise die Kürzung der Einstellungsgehälter um 10 Prozent, die Abschaffung von Zulagen für Heirat, Geburt usw., die Kürzung von Zulagen (Krankenkassenprämie im VBS), das Ersetzen des Teuerungsausgleichs durch eine einmalige Zulage, die Mutterschaftsversicherung, die Neubewertung von Funktionen, der Stellenabbau oder die Erhöhung der Publica-Beiträge - sowie ihrer finanziellen Auswirkungen pro Jahr und insgesamt erstellen?</p>
    • Spar- und Rationalisierungsmassnahmen in der Bundesverwaltung

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