Feinstaubbelastung. Notfallkonzept

ShortId
06.5278
Id
20065278
Updated
27.07.2023 19:56
Language
de
Title
Feinstaubbelastung. Notfallkonzept
AdditionalIndexing
52;Staub;Kanton;Luftreinhaltung;interkantonale Zusammenarbeit
1
  • L06K060201010102, Staub
  • L04K06010411, Luftreinhaltung
  • L06K080701020108, Kanton
  • L06K080701020109, interkantonale Zusammenarbeit
Texts
  • <p>Die Schweizerische Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK) hat im September 2006 als Ergänzung zur Luftreinhalte-Verordnung, zu den Luftreinhalte-Massnahmeplänen der Kantone und zum Aktionsplan Feinstaub des Bundes ein interkantonales Interventionskonzept für Feinstaub beschlossen. Auslöser dafür war die lange Inversionslage mit ausserordentlich hohen Feinstaubbelastungen im Januar und Februar 2006, auf die elf Kantone mit Sofortmassnahmen reagiert hatten. Ziel des Interventionskonzeptes der BPUK ist, das Vorgehen der Kantone bei Wintersmog für die Zukunft zu koordinieren, wie dies beim Sommersmog bereits der Fall ist. Dem Bundesrat ist nicht bekannt, auf welchem Zahlenmaterial das Konzept der BPUK beruht.</p>
  • <p>Die Schweizerische Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz hat kürzlich zuhanden der Kantone ein Notfallkonzept bezüglich Feinstaubbelastung (PM 10) vorgelegt.</p><p>Welches Zahlenmaterial diente als Grundlage für die beschlossenen Massnahmen und aus welchem Jahr stammte es?</p>
  • Feinstaubbelastung. Notfallkonzept
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Die Schweizerische Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK) hat im September 2006 als Ergänzung zur Luftreinhalte-Verordnung, zu den Luftreinhalte-Massnahmeplänen der Kantone und zum Aktionsplan Feinstaub des Bundes ein interkantonales Interventionskonzept für Feinstaub beschlossen. Auslöser dafür war die lange Inversionslage mit ausserordentlich hohen Feinstaubbelastungen im Januar und Februar 2006, auf die elf Kantone mit Sofortmassnahmen reagiert hatten. Ziel des Interventionskonzeptes der BPUK ist, das Vorgehen der Kantone bei Wintersmog für die Zukunft zu koordinieren, wie dies beim Sommersmog bereits der Fall ist. Dem Bundesrat ist nicht bekannt, auf welchem Zahlenmaterial das Konzept der BPUK beruht.</p>
    • <p>Die Schweizerische Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz hat kürzlich zuhanden der Kantone ein Notfallkonzept bezüglich Feinstaubbelastung (PM 10) vorgelegt.</p><p>Welches Zahlenmaterial diente als Grundlage für die beschlossenen Massnahmen und aus welchem Jahr stammte es?</p>
    • Feinstaubbelastung. Notfallkonzept

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