Sicherheitslücken der neuen AKW-Generation

ShortId
07.5033
Id
20075033
Updated
27.07.2023 20:59
Language
de
Title
Sicherheitslücken der neuen AKW-Generation
AdditionalIndexing
66;Bericht;nukleare Sicherheit;Flugzeug;Kernkraftwerk
1
  • L04K17030201, Kernkraftwerk
  • L05K1804010301, Flugzeug
  • L04K17030106, nukleare Sicherheit
  • L03K020206, Bericht
Texts
  • <p>Der Bericht vom 22. Februar 2003 mit dem Titel "Démarche de dimensionnement des ouvrages EPR vis-à-vis du risque lié aux chutes d'avions civils" ("confidentiel défense" - klassiert) war den Bundesbehörden vor dem Hinweis des Fragestellers am 7. März 2007 nicht bekannt. Sie können sich daher im heutigen Zeitpunkt inhaltlich nicht dazu äussern.</p><p>Festzuhalten ist: Bei allen schweizerischen Kernanlagen sind bauliche, betriebliche und organisatorische Vorkehrungen getroffen, um einen hohen Schutz gegen Angriffe von aussen (Sabotageakte) zu gewähren; dies gilt auch für den Fall eines vorsätzlichen Flugzeugabsturzes. Die Schutzeinrichtungen und -vorkehrungen in den Kernanlagen werden vom Bund (von einer eigens dafür eingesetzten Sektion) laufend überprüft und kontrolliert. Ein grosser Teil dieser Schutzmassnahmen ist im Interesse der Sicherheit der Anlagen geheim, weshalb darüber keine öffentliche Debatte geführt werden kann.</p>
  • <p>Gemäss einem Geheimbericht der Electricité de France an den Generaldirektor für Nukleare Sicherheit und Strahlenschutz könnte die neue AKW-Generation EPR (Europäischer Druckwasser-Reaktor) einer Flugzeugattacke nicht standhalten. Einen solchen EPR-Reaktor will bekanntlich die helvetische Atomlobby in der Schweiz aufstellen.</p><p>Kennt der Bundesrat den Geheimbericht?</p><p>Falls dies zutrifft, was hält er vom Ergebnis seiner Untersuchung?</p>
  • Sicherheitslücken der neuen AKW-Generation
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Der Bericht vom 22. Februar 2003 mit dem Titel "Démarche de dimensionnement des ouvrages EPR vis-à-vis du risque lié aux chutes d'avions civils" ("confidentiel défense" - klassiert) war den Bundesbehörden vor dem Hinweis des Fragestellers am 7. März 2007 nicht bekannt. Sie können sich daher im heutigen Zeitpunkt inhaltlich nicht dazu äussern.</p><p>Festzuhalten ist: Bei allen schweizerischen Kernanlagen sind bauliche, betriebliche und organisatorische Vorkehrungen getroffen, um einen hohen Schutz gegen Angriffe von aussen (Sabotageakte) zu gewähren; dies gilt auch für den Fall eines vorsätzlichen Flugzeugabsturzes. Die Schutzeinrichtungen und -vorkehrungen in den Kernanlagen werden vom Bund (von einer eigens dafür eingesetzten Sektion) laufend überprüft und kontrolliert. Ein grosser Teil dieser Schutzmassnahmen ist im Interesse der Sicherheit der Anlagen geheim, weshalb darüber keine öffentliche Debatte geführt werden kann.</p>
    • <p>Gemäss einem Geheimbericht der Electricité de France an den Generaldirektor für Nukleare Sicherheit und Strahlenschutz könnte die neue AKW-Generation EPR (Europäischer Druckwasser-Reaktor) einer Flugzeugattacke nicht standhalten. Einen solchen EPR-Reaktor will bekanntlich die helvetische Atomlobby in der Schweiz aufstellen.</p><p>Kennt der Bundesrat den Geheimbericht?</p><p>Falls dies zutrifft, was hält er vom Ergebnis seiner Untersuchung?</p>
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