Rücknahme des Krebsimpfstoffs Gardasil
- ShortId
-
09.3243
- Id
-
20093243
- Updated
-
27.07.2023 21:56
- Language
-
de
- Title
-
Rücknahme des Krebsimpfstoffs Gardasil
- AdditionalIndexing
-
2841;Bewilligung;Gesundheitsrisiko;Impfstoff;Krebs;Impfung;Frau
- 1
-
- L04K01050110, Krebs
- L05K0105030104, Impfstoff
- L05K0806010102, Bewilligung
- L05K0107010301, Frau
- L04K01050510, Gesundheitsrisiko
- L06K010505070101, Impfung
- PriorityCouncil1
-
Nationalrat
- Texts
-
- <p>1. Fehlender Wirksamkeitsnachweis: Die US Food and Drug Administration erlaubte es dem US-Pharmakonzern Merck & Co, ein potenziell reaktives, Aluminium enthaltendes Placebo als Kontrollsubstanz für die meisten Studienteilnehmer zu verwenden anstatt einer nichtreaktiven Kochsalzlösung. Das Aluminium-Placebo wird eingesetzt, um den Anschein von Sicherheit eines experimentellen Medikaments oder Impfstoffs in klinischen Tests künstlich zu erhöhen. Ausserdem enthält der Gardasil-lmpfstoff selbst 225 mcg Aluminium, und wir wissen, dass Aluminium-Beigaben in Impfstoffen dazu führen können, dass das Aluminium ins Gehirn eindringt oder Entzündungen an der Injektionsstelle verursacht, die zu chronischen Gelenk- und Muskelschmerzen oder zu Müdigkeit führen. </p><p>2. Ungeklärter kausaler Zusammenhang: Fast 90 Prozent aller Menschen haben irgendwann in ihrem Leben einmal eine HPV-Infektion. Statistiken aus dem Jahr 2000 weisen nach, dass in den USA nur 3,3 von 100 000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs sterben, in Australien vier von 100 000. Laut dem US National Cancer Institute konnte eine direkte Verursachung bisher nicht nachgewiesen werden.</p><p>3. Fehlende Impfstoffsicherheit: Rund 60 Prozent derer, die Gardasil oder das Aluminium-Placebo erhielten, litten an Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit, Schwindel, Erbrechen, Durchfall, Pankreatitis und Myalgie. </p><p>Doch die Gardasil-Empfänger zeigten noch stärkere Gegenreaktionen wie Kopfschmerzen, Gastroenteritis, Blinddarmentzündung, entzündliche Beckenerkrankungen, Asthma, Bronchospasmus und Arthritis. Die amerikanische Interessengruppe Judicial Watch weist auf neueste Untersuchungen hin, die Gardasil mit 21 Todesfällen in Verbindung bringen. Ausserdem wurden 9749 Nebenwirkungen in Bezug auf diese Impfung gemeldet, wobei es in 78 Fällen zum Auftreten von Genitalwarzen kam, gegen die der Impfstoff eigentlich schützen sollte, sowie zu 10 Fehlgeburten.</p><p>4. Wegen der guten Beobachtbarkeit wurden an Ratten Langzeitversuche mit Gardasil durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass diese nach mehreren Generationen abnorme Verhaltensweisen zeigten, Missbildungen auftraten und unfruchtbar wurden! </p><p>Dies sind enorme Risiken eines Impfstoffes, der nur manchmal gegen HPV hilft, eine Erkrankung, die zu 100 Prozent vermeidbar ist ohne ein teures und potenziell tödliches Impfserum. </p><p>Wie in Mercks eigenem Kleingedruckten steht, ist es wichtig zu verstehen, dass Gardasil Frauen nicht vor einigen HPV-Arten schützt. Sogar wenn Mädchen die Risiken eingehen und sich impfen lassen, können sie sich immer noch eine HPV-Infektion einfangen.</p>
- <p>Mit dem Heilmittelgesetz (HMG, SR 812.21) hat die Bundesversammlung die Kompetenz für die Wahrnehmung der mit diesem Gesetz verbundenen Aufgaben Swissmedic, dem Schweizerischen Heilmittelinstitut, zugewiesen. Swissmedic ist in seiner Aufgabenerfüllung autonom. Der Bundesrat kann folglich den vom Motionär geforderten Widerruf der Zulassung eines Arzneimittels nicht beschliessen bzw. verfügen.</p><p>Swissmedic prüft anhand der eingereichten Unterlagen bei jedem Gesuch um Zulassung eines Arzneimittels, ob die gesetzlichen Vorgaben erfüllt sind. Durch fachliche Begutachtung der umfangreichen eingereichten Unterlagen wurde auch bei der Zulassung von Gardasil überprüft, ob hinreichend belegt ist, dass das Arzneimittel qualitativ hochstehend, sicher und wirksam ist. Als Massstab für die erforderliche Risiko-Nutzen-Abschätzung dient dabei der aktuelle Stand von Wissenschaft und Technik; damit ist sichergestellt, dass international beachtete, hohe Anforderungen eingehalten werden. </p><p>Im Gegensatz zu anderen Ländern ist in der Schweiz nur dieses Produkt als Impfstoff gegen humane Papillomaviren (HPV) zugelassen.</p><p>Auch nach der Zulassung eines Arzneimittels wird dessen Sicherheit anhand nationaler und internationaler Daten kontinuierlich und systematisch durch Swissmedic überwacht. Im Falle von Gardasil wurden bis heute keine Informationen bekannt, welche Swissmedic veranlasst hätten, den Zulassungsentscheid zu revidieren.</p><p>Aufgrund des zuvor Ausgeführten muss die Motion sowohl aus formellen als auch aus materiellen Gründen abgelehnt werden.</p> Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.
- <p>Der Bundesrat wird beauftragt, die Zulassung für den neuen Krebsimpfstoff Gardasil unverzüglich zurückzunehmen.</p>
- Rücknahme des Krebsimpfstoffs Gardasil
- State
-
Erledigt
- Related Affairs
-
- Drafts
-
-
- Index
- 0
- Texts
-
- <p>1. Fehlender Wirksamkeitsnachweis: Die US Food and Drug Administration erlaubte es dem US-Pharmakonzern Merck & Co, ein potenziell reaktives, Aluminium enthaltendes Placebo als Kontrollsubstanz für die meisten Studienteilnehmer zu verwenden anstatt einer nichtreaktiven Kochsalzlösung. Das Aluminium-Placebo wird eingesetzt, um den Anschein von Sicherheit eines experimentellen Medikaments oder Impfstoffs in klinischen Tests künstlich zu erhöhen. Ausserdem enthält der Gardasil-lmpfstoff selbst 225 mcg Aluminium, und wir wissen, dass Aluminium-Beigaben in Impfstoffen dazu führen können, dass das Aluminium ins Gehirn eindringt oder Entzündungen an der Injektionsstelle verursacht, die zu chronischen Gelenk- und Muskelschmerzen oder zu Müdigkeit führen. </p><p>2. Ungeklärter kausaler Zusammenhang: Fast 90 Prozent aller Menschen haben irgendwann in ihrem Leben einmal eine HPV-Infektion. Statistiken aus dem Jahr 2000 weisen nach, dass in den USA nur 3,3 von 100 000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs sterben, in Australien vier von 100 000. Laut dem US National Cancer Institute konnte eine direkte Verursachung bisher nicht nachgewiesen werden.</p><p>3. Fehlende Impfstoffsicherheit: Rund 60 Prozent derer, die Gardasil oder das Aluminium-Placebo erhielten, litten an Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit, Schwindel, Erbrechen, Durchfall, Pankreatitis und Myalgie. </p><p>Doch die Gardasil-Empfänger zeigten noch stärkere Gegenreaktionen wie Kopfschmerzen, Gastroenteritis, Blinddarmentzündung, entzündliche Beckenerkrankungen, Asthma, Bronchospasmus und Arthritis. Die amerikanische Interessengruppe Judicial Watch weist auf neueste Untersuchungen hin, die Gardasil mit 21 Todesfällen in Verbindung bringen. Ausserdem wurden 9749 Nebenwirkungen in Bezug auf diese Impfung gemeldet, wobei es in 78 Fällen zum Auftreten von Genitalwarzen kam, gegen die der Impfstoff eigentlich schützen sollte, sowie zu 10 Fehlgeburten.</p><p>4. Wegen der guten Beobachtbarkeit wurden an Ratten Langzeitversuche mit Gardasil durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass diese nach mehreren Generationen abnorme Verhaltensweisen zeigten, Missbildungen auftraten und unfruchtbar wurden! </p><p>Dies sind enorme Risiken eines Impfstoffes, der nur manchmal gegen HPV hilft, eine Erkrankung, die zu 100 Prozent vermeidbar ist ohne ein teures und potenziell tödliches Impfserum. </p><p>Wie in Mercks eigenem Kleingedruckten steht, ist es wichtig zu verstehen, dass Gardasil Frauen nicht vor einigen HPV-Arten schützt. Sogar wenn Mädchen die Risiken eingehen und sich impfen lassen, können sie sich immer noch eine HPV-Infektion einfangen.</p>
- <p>Mit dem Heilmittelgesetz (HMG, SR 812.21) hat die Bundesversammlung die Kompetenz für die Wahrnehmung der mit diesem Gesetz verbundenen Aufgaben Swissmedic, dem Schweizerischen Heilmittelinstitut, zugewiesen. Swissmedic ist in seiner Aufgabenerfüllung autonom. Der Bundesrat kann folglich den vom Motionär geforderten Widerruf der Zulassung eines Arzneimittels nicht beschliessen bzw. verfügen.</p><p>Swissmedic prüft anhand der eingereichten Unterlagen bei jedem Gesuch um Zulassung eines Arzneimittels, ob die gesetzlichen Vorgaben erfüllt sind. Durch fachliche Begutachtung der umfangreichen eingereichten Unterlagen wurde auch bei der Zulassung von Gardasil überprüft, ob hinreichend belegt ist, dass das Arzneimittel qualitativ hochstehend, sicher und wirksam ist. Als Massstab für die erforderliche Risiko-Nutzen-Abschätzung dient dabei der aktuelle Stand von Wissenschaft und Technik; damit ist sichergestellt, dass international beachtete, hohe Anforderungen eingehalten werden. </p><p>Im Gegensatz zu anderen Ländern ist in der Schweiz nur dieses Produkt als Impfstoff gegen humane Papillomaviren (HPV) zugelassen.</p><p>Auch nach der Zulassung eines Arzneimittels wird dessen Sicherheit anhand nationaler und internationaler Daten kontinuierlich und systematisch durch Swissmedic überwacht. Im Falle von Gardasil wurden bis heute keine Informationen bekannt, welche Swissmedic veranlasst hätten, den Zulassungsentscheid zu revidieren.</p><p>Aufgrund des zuvor Ausgeführten muss die Motion sowohl aus formellen als auch aus materiellen Gründen abgelehnt werden.</p> Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.
- <p>Der Bundesrat wird beauftragt, die Zulassung für den neuen Krebsimpfstoff Gardasil unverzüglich zurückzunehmen.</p>
- Rücknahme des Krebsimpfstoffs Gardasil
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