Max Göldi. Bald 700 Tage in Haft

ShortId
10.5302
Id
20105302
Updated
14.11.2025 08:25
Language
de
Title
Max Göldi. Bald 700 Tage in Haft
AdditionalIndexing
08;politische/r Gefangene/r;Freiheitsberaubung;Libyen
1
  • L05K0304010202, Libyen
  • L06K050102010301, Freiheitsberaubung
  • L04K04030106, politische/r Gefangene/r
Texts
  • <p>Der Schweizer Bürger Max Göldi konnte am 10. Juni 2010 nach viermonatiger Haft das Gefängnis in Tripolis verlassen und ist in der Nacht vom 13. auf den 14. Juni 2010 in die Schweiz zurückgekehrt. Die Freilassung und Rückkehr Max Göldis in die Schweiz ist Teil eines Aktionsplans, den Deutschland, Spanien, Libyen und die Schweiz unterzeichnet haben. Der Bundesrat ist über die Rückkehr von Herrn Göldi sehr erleichtert und dankt allen, die zur Lösung dieser Angelegenheit beigetragen haben. Besonderer Dank gebührt Spanien und Deutschland sowie dem italienischen Premierminister und vielen anderen Persönlichkeiten für ihren grossen Einsatz</p>
  • <p>Unser Mitbürger Max Göldi wird nun bald 700 Tage lang in Libyen festgehalten. Das ist eine lange Zeit, und allmählich wird es still um die Sache.</p><p>- Ist das Strategie, oder wird hier ein Unschuldiger der Staatsräson geopfert?</p><p>- Kann der Bundesrat über den Stand der Dinge Auskunft geben und erklären, welche Massnahmen ergriffen werden, damit dieser Ungerechtigkeit rasch ein Ende bereitet wird?</p>
  • Max Göldi. Bald 700 Tage in Haft
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Der Schweizer Bürger Max Göldi konnte am 10. Juni 2010 nach viermonatiger Haft das Gefängnis in Tripolis verlassen und ist in der Nacht vom 13. auf den 14. Juni 2010 in die Schweiz zurückgekehrt. Die Freilassung und Rückkehr Max Göldis in die Schweiz ist Teil eines Aktionsplans, den Deutschland, Spanien, Libyen und die Schweiz unterzeichnet haben. Der Bundesrat ist über die Rückkehr von Herrn Göldi sehr erleichtert und dankt allen, die zur Lösung dieser Angelegenheit beigetragen haben. Besonderer Dank gebührt Spanien und Deutschland sowie dem italienischen Premierminister und vielen anderen Persönlichkeiten für ihren grossen Einsatz</p>
    • <p>Unser Mitbürger Max Göldi wird nun bald 700 Tage lang in Libyen festgehalten. Das ist eine lange Zeit, und allmählich wird es still um die Sache.</p><p>- Ist das Strategie, oder wird hier ein Unschuldiger der Staatsräson geopfert?</p><p>- Kann der Bundesrat über den Stand der Dinge Auskunft geben und erklären, welche Massnahmen ergriffen werden, damit dieser Ungerechtigkeit rasch ein Ende bereitet wird?</p>
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