Interdepartementale Herangehensweise für die nächste Legislaturplanung
- ShortId
-
12.3185
- Id
-
20123185
- Updated
-
25.06.2025 01:41
- Language
-
de
- Title
-
Interdepartementale Herangehensweise für die nächste Legislaturplanung
- AdditionalIndexing
-
04;Zusammenarbeit der Verwaltungen;Koordination;politische Planung;Regierungsprogramm
- 1
-
- L06K080602010102, Regierungsprogramm
- L05K0807010501, politische Planung
- L04K08060114, Zusammenarbeit der Verwaltungen
- L04K08020314, Koordination
- PriorityCouncil1
-
Nationalrat
- Texts
-
- <p>In Kapitel 7.1 (Nachhaltige Entwicklung auf Bundesebene) der Botschaft zur Legislaturplanung 2011-2015 schreibt der Bundesrat, "Für die Umsetzung seiner Politik möchte der Bundesrat vermehrt weg von einem sektoriell orientierten Denken hin zu stärker querschnittsorientierten Lösungsansätzen wechseln". Dieser Ansatz ist begrüssenswert, doch der Entwurf zur Legislaturplanung 2011-2015 widerspiegelt genauso ein Denken in sektoriellen beziehungsweise departementalen Strukturen, wie die Legislaturplanung 2007-2011. Von einer profunden Beurteilung der Ausgangslage in der sich die Schweiz befindet, hätte eine stringente Legislaturplanung abgeleitet werden können. In einer immer komplexer werdenden Welt, ist eine solche departementale Herangehensweise eine Barriere für effizientes Regieren. Herausforderungen sind heute vernetzter als je zuvor: Es sind nicht nur meistens verschiedene Bereiche gleichzeitig betroffen, vermehrt muss auch die internationale Dimension berücksichtigt werden. </p>
- Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.
- <p>Der Bundesrat wird beauftragt, bei der Beurteilung der Ausgangslage der Schweiz und der Ausarbeitung der Ziele und Massnahmen für die nächste Legislaturplanung keine sektorielle, sondern eine interdepartementale Herangehensweise anzuwenden.</p>
- Interdepartementale Herangehensweise für die nächste Legislaturplanung
- State
-
Erledigt
- Related Affairs
-
- Drafts
-
-
- Index
- 0
- Texts
-
- <p>In Kapitel 7.1 (Nachhaltige Entwicklung auf Bundesebene) der Botschaft zur Legislaturplanung 2011-2015 schreibt der Bundesrat, "Für die Umsetzung seiner Politik möchte der Bundesrat vermehrt weg von einem sektoriell orientierten Denken hin zu stärker querschnittsorientierten Lösungsansätzen wechseln". Dieser Ansatz ist begrüssenswert, doch der Entwurf zur Legislaturplanung 2011-2015 widerspiegelt genauso ein Denken in sektoriellen beziehungsweise departementalen Strukturen, wie die Legislaturplanung 2007-2011. Von einer profunden Beurteilung der Ausgangslage in der sich die Schweiz befindet, hätte eine stringente Legislaturplanung abgeleitet werden können. In einer immer komplexer werdenden Welt, ist eine solche departementale Herangehensweise eine Barriere für effizientes Regieren. Herausforderungen sind heute vernetzter als je zuvor: Es sind nicht nur meistens verschiedene Bereiche gleichzeitig betroffen, vermehrt muss auch die internationale Dimension berücksichtigt werden. </p>
- Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.
- <p>Der Bundesrat wird beauftragt, bei der Beurteilung der Ausgangslage der Schweiz und der Ausarbeitung der Ziele und Massnahmen für die nächste Legislaturplanung keine sektorielle, sondern eine interdepartementale Herangehensweise anzuwenden.</p>
- Interdepartementale Herangehensweise für die nächste Legislaturplanung
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