Auswirkung des gesellschaftlichen Wandels auf die Pensionskassen

ShortId
13.3548
Id
20133548
Updated
14.11.2025 07:02
Language
de
Title
Auswirkung des gesellschaftlichen Wandels auf die Pensionskassen
AdditionalIndexing
28;Konto;Ehescheidung;Evaluation;Berufliche Vorsorge;Wohneigentum;Rente;Kapitaltransaktion;Datenerhebung;Kapitalanlage;Kapitaldeckungsverfahren;Statistik
1
  • L05K0104010102, Berufliche Vorsorge
  • L05K0703020103, Konto
  • L05K1106020101, Kapitalanlage
  • L04K01020110, Wohneigentum
  • L03K020218, Statistik
  • L05K1106020108, Kapitaltransaktion
  • L04K12030402, Datenerhebung
  • L05K0103010303, Ehescheidung
  • L04K01040112, Rente
  • L04K08020302, Evaluation
  • L05K0104011201, Kapitaldeckungsverfahren
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Die berufliche Vorsorge wird durch die Beiträge der Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Kapitaldeckungsverfahren finanziert. Die Rente hängt damit vom angesparten Kapital und von der daraus resultierenden Rendite ab. Die zweite Säule soll zusammen mit der ersten Säule die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung erlauben. Die hohe Scheidungsrate und damit verbunden die Aufteilung des angesparten Kapitals sowie der beliebte Vorbezug der angesparten Gelder zwecks Erwerb von Wohneigentum führen dazu, dass sich das angesparte Altersguthaben und die daraus resultierende Rente reduzieren werden. Damit wächst die Gefahr, dass die Renten aus der zweiten Säule so klein werden, dass die Finanzierung über das Kapitaldeckungsverfahren an die Grenzen gelangt und die Solidarität zwischen Erwerbstätigen und Rentnern zunehmend strapaziert wird.</p>
  • Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.
  • <p>Der Bundesrat wird beauftragt, in einem Bericht aufzuzeigen, wie sich der Vorbezug von Altersguthaben zwecks Erwerb von Wohneigentum sowie die hohe Scheidungsrate und damit verbunden die Teilung des BVG-Guthabens auf die Situation der Pensionskassen auswirken werden.</p>
  • Auswirkung des gesellschaftlichen Wandels auf die Pensionskassen
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Die berufliche Vorsorge wird durch die Beiträge der Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Kapitaldeckungsverfahren finanziert. Die Rente hängt damit vom angesparten Kapital und von der daraus resultierenden Rendite ab. Die zweite Säule soll zusammen mit der ersten Säule die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung erlauben. Die hohe Scheidungsrate und damit verbunden die Aufteilung des angesparten Kapitals sowie der beliebte Vorbezug der angesparten Gelder zwecks Erwerb von Wohneigentum führen dazu, dass sich das angesparte Altersguthaben und die daraus resultierende Rente reduzieren werden. Damit wächst die Gefahr, dass die Renten aus der zweiten Säule so klein werden, dass die Finanzierung über das Kapitaldeckungsverfahren an die Grenzen gelangt und die Solidarität zwischen Erwerbstätigen und Rentnern zunehmend strapaziert wird.</p>
    • Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.
    • <p>Der Bundesrat wird beauftragt, in einem Bericht aufzuzeigen, wie sich der Vorbezug von Altersguthaben zwecks Erwerb von Wohneigentum sowie die hohe Scheidungsrate und damit verbunden die Teilung des BVG-Guthabens auf die Situation der Pensionskassen auswirken werden.</p>
    • Auswirkung des gesellschaftlichen Wandels auf die Pensionskassen

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