Mediale Angriffe auf den Finanzplatz. Der Bundesrat muss etwas tun!

ShortId
13.5471
Id
20135471
Updated
28.07.2023 07:16
Language
de
Title
Mediale Angriffe auf den Finanzplatz. Der Bundesrat muss etwas tun!
AdditionalIndexing
24;04;Aufgaben der Exekutive;Meinungsbildung;Italien;Finanzplatz Schweiz;Kommunikation
1
  • L05K1106011201, Finanzplatz Schweiz
  • L05K0802030701, Meinungsbildung
  • L02K1202, Kommunikation
  • L04K08060201, Aufgaben der Exekutive
  • L04K03010503, Italien
Texts
  • <p>Der Bundesrat setzt sich für Rahmenbedingungen ein, welche die Qualität, Stabilität und Integrität des Finanzplatzes sicherstellen. Mit Italien führt der Bundesrat Verhandlungen zu verschiedenen Finanz- und Steuerfragen mit dem Ziel, gute Rahmenbedingungen für den Wirtschafts- und Finanzverkehr zwischen beiden Staaten zu gewährleisten. Der Bundesrat nimmt grundsätzlich nicht Stellung zu Spekulationen in den Medien.</p>
  • <p>Regelmässig veröffentlichen italienische Zeitungen schwarzmalende Artikel über das Ende des Schweizer Bankgeheimnisses und über andere Änderungen wie den Zwangsabzug von 1 Prozent auf allen Konten mit mehr als 250 000 Euro. Dies beeinträchtigt den Finanzplatz Tessin, der doch ohnehin schon in einer schwierigen Lage ist, in erheblichem Ausmass.</p><p>Gedenkt der Bundesrat, dazu öffentlich Stellung zu nehmen und so diesen falschen und schädlichen Spekulationen einen Riegel zu schieben?</p>
  • Mediale Angriffe auf den Finanzplatz. Der Bundesrat muss etwas tun!
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Der Bundesrat setzt sich für Rahmenbedingungen ein, welche die Qualität, Stabilität und Integrität des Finanzplatzes sicherstellen. Mit Italien führt der Bundesrat Verhandlungen zu verschiedenen Finanz- und Steuerfragen mit dem Ziel, gute Rahmenbedingungen für den Wirtschafts- und Finanzverkehr zwischen beiden Staaten zu gewährleisten. Der Bundesrat nimmt grundsätzlich nicht Stellung zu Spekulationen in den Medien.</p>
    • <p>Regelmässig veröffentlichen italienische Zeitungen schwarzmalende Artikel über das Ende des Schweizer Bankgeheimnisses und über andere Änderungen wie den Zwangsabzug von 1 Prozent auf allen Konten mit mehr als 250 000 Euro. Dies beeinträchtigt den Finanzplatz Tessin, der doch ohnehin schon in einer schwierigen Lage ist, in erheblichem Ausmass.</p><p>Gedenkt der Bundesrat, dazu öffentlich Stellung zu nehmen und so diesen falschen und schädlichen Spekulationen einen Riegel zu schieben?</p>
    • Mediale Angriffe auf den Finanzplatz. Der Bundesrat muss etwas tun!

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