Stellenwert der bäuerlichen Familienbetriebe in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit stärken

ShortId
14.4257
Id
20144257
Updated
25.06.2025 00:05
Language
de
Title
Stellenwert der bäuerlichen Familienbetriebe in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit stärken
AdditionalIndexing
08;55
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Aus dem Weltagrarbericht des International Assessment of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development (IAASTD) aus dem Jahr 2009 geht hervor, dass Förderung von kleinbäuerlichen Strukturen und die Stärkung der Frauenrechte grundlegende Voraussetzungen für die zukünftige globale Ernährungssicherheit sind.</p><p>In der Schweiz wurde im Rahmen des Uno-Jahres für bäuerliche Familienbetriebe 2014 eine Deklaration verfasst, von fünf Organisationen der Schweizer Landwirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit unterzeichnet und dem Bundesrat überreicht. In der Deklaration kommt deutlich zum Ausdruck, dass die bäuerlichen Familienbetriebe im internationalen Kontext gefördert und die Rechte der Frauen in der Landwirtschaft gestärkt werden sollen. Erfolge in der ökonomischen und sozialen Entwicklung ländlicher Gebiete werden oft über die Stärkung der Frauen erzielt.</p>
  • <p>Der Bundesrat ist bereit darzulegen, wie er den Stellenwert der bäuerlichen Familienbetriebe und die Rechte der Frauen in ländlichen Gebieten weiter stärken will. Beide Themengebiete gehören bereits heute zu den Kernanliegen der Schweiz in den Anstrengungen zur Reduktion von Hunger und Armut. Im Sinne der Kontinuität sollen beide Themen auch in der Botschaft über die internationale Zusammenarbeit 2017-2020 eine wichtige Rolle spielen. Der gewünschte Bericht wird als Teil der Botschaft 2017-2020 in diese integriert werden.</p> Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.
  • <p>Der Bundesrat wird aufgefordert, in einem Bericht aufzuzeigen, wie er im Rahmen der Botschaft über die internationale Zusammenarbeit 2017-2020 den Stellenwert der bäuerlichen Familienbetriebe und die Rechte der Frauen in den ländlichen Gebieten stärken will.</p>
  • Stellenwert der bäuerlichen Familienbetriebe in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit stärken
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Aus dem Weltagrarbericht des International Assessment of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development (IAASTD) aus dem Jahr 2009 geht hervor, dass Förderung von kleinbäuerlichen Strukturen und die Stärkung der Frauenrechte grundlegende Voraussetzungen für die zukünftige globale Ernährungssicherheit sind.</p><p>In der Schweiz wurde im Rahmen des Uno-Jahres für bäuerliche Familienbetriebe 2014 eine Deklaration verfasst, von fünf Organisationen der Schweizer Landwirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit unterzeichnet und dem Bundesrat überreicht. In der Deklaration kommt deutlich zum Ausdruck, dass die bäuerlichen Familienbetriebe im internationalen Kontext gefördert und die Rechte der Frauen in der Landwirtschaft gestärkt werden sollen. Erfolge in der ökonomischen und sozialen Entwicklung ländlicher Gebiete werden oft über die Stärkung der Frauen erzielt.</p>
    • <p>Der Bundesrat ist bereit darzulegen, wie er den Stellenwert der bäuerlichen Familienbetriebe und die Rechte der Frauen in ländlichen Gebieten weiter stärken will. Beide Themengebiete gehören bereits heute zu den Kernanliegen der Schweiz in den Anstrengungen zur Reduktion von Hunger und Armut. Im Sinne der Kontinuität sollen beide Themen auch in der Botschaft über die internationale Zusammenarbeit 2017-2020 eine wichtige Rolle spielen. Der gewünschte Bericht wird als Teil der Botschaft 2017-2020 in diese integriert werden.</p> Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.
    • <p>Der Bundesrat wird aufgefordert, in einem Bericht aufzuzeigen, wie er im Rahmen der Botschaft über die internationale Zusammenarbeit 2017-2020 den Stellenwert der bäuerlichen Familienbetriebe und die Rechte der Frauen in den ländlichen Gebieten stärken will.</p>
    • Stellenwert der bäuerlichen Familienbetriebe in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit stärken

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