Information der Bevölkerung über die von Grossraubtieren ausgehenden Gefahren

ShortId
14.5544
Id
20145544
Updated
28.07.2023 06:36
Language
de
Title
Information der Bevölkerung über die von Grossraubtieren ausgehenden Gefahren
AdditionalIndexing
52
1
Texts
  • <p>Zurzeit leben in der Schweiz etwa 25 bis 30 Wölfe. Im ersten und bislang einzigen Wolfsrudel am Calanda gab es diesen Frühsommer erneut Nachwuchs. Hinweise auf die Anwesenheit von Bären gibt es zurzeit keine.</p><p>Die zuständigen Fachstellen von Bund und Kantonen sind im engen Kontakt und beobachten das Verhalten von Bären und Wölfen sehr genau. Entsprechend kann beim Beobachten einer ungünstigen Verhaltensentwicklung sofort reagiert werden, mit Einfang und Besenderung der problematischen Tiere sowie mit Vergrämungsmassnahmen oder wenn nötig auch mit einem Abschuss.</p><p>Die Bevölkerung wird seit einigen Jahren mit Informationsveranstaltungen vor Ort, spezifischen Merkblättern, Auskünften am Telefon, Zeitungsartikeln, Fernsehbeiträgen und Internetseiten gezielt und breit informiert. Dabei war und ist immer auch die Aufklärung über Gefahren und Risiken ein Thema. Diese Arbeit wird vom Bund und von den Kantonen immer in jenen Regionen verstärkt, in denen Probleme auftauchen.</p>
  • <p>Die vermehrte Anwesenheit von Grossraubtieren (Bären, Wölfe usw.) in der Nähe von Wohnhäusern und Siedlungen bereitet der Bevölkerung zunehmend grosse Sorgen und Ängste.</p><p>- Welche Massnahmen plant der Bund zur zeit- und sachgerechten Information der Bevölkerung über die von diesen Tieren ausgehenden Gefahren und Risiken?</p><p>- Ist er bereit, diese grossen Probleme für die Bevölkerung sachgerecht und umfassend aufzuzeigen?</p><p>- Welche Mittel werden hierfür in finanzieller Hinsicht bereitgestellt?</p>
  • Information der Bevölkerung über die von Grossraubtieren ausgehenden Gefahren
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Zurzeit leben in der Schweiz etwa 25 bis 30 Wölfe. Im ersten und bislang einzigen Wolfsrudel am Calanda gab es diesen Frühsommer erneut Nachwuchs. Hinweise auf die Anwesenheit von Bären gibt es zurzeit keine.</p><p>Die zuständigen Fachstellen von Bund und Kantonen sind im engen Kontakt und beobachten das Verhalten von Bären und Wölfen sehr genau. Entsprechend kann beim Beobachten einer ungünstigen Verhaltensentwicklung sofort reagiert werden, mit Einfang und Besenderung der problematischen Tiere sowie mit Vergrämungsmassnahmen oder wenn nötig auch mit einem Abschuss.</p><p>Die Bevölkerung wird seit einigen Jahren mit Informationsveranstaltungen vor Ort, spezifischen Merkblättern, Auskünften am Telefon, Zeitungsartikeln, Fernsehbeiträgen und Internetseiten gezielt und breit informiert. Dabei war und ist immer auch die Aufklärung über Gefahren und Risiken ein Thema. Diese Arbeit wird vom Bund und von den Kantonen immer in jenen Regionen verstärkt, in denen Probleme auftauchen.</p>
    • <p>Die vermehrte Anwesenheit von Grossraubtieren (Bären, Wölfe usw.) in der Nähe von Wohnhäusern und Siedlungen bereitet der Bevölkerung zunehmend grosse Sorgen und Ängste.</p><p>- Welche Massnahmen plant der Bund zur zeit- und sachgerechten Information der Bevölkerung über die von diesen Tieren ausgehenden Gefahren und Risiken?</p><p>- Ist er bereit, diese grossen Probleme für die Bevölkerung sachgerecht und umfassend aufzuzeigen?</p><p>- Welche Mittel werden hierfür in finanzieller Hinsicht bereitgestellt?</p>
    • Information der Bevölkerung über die von Grossraubtieren ausgehenden Gefahren

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