SRG. Kostentransparenz schaffen und Kosteneffizienz steigern
- ShortId
-
15.3603
- Id
-
20153603
- Updated
-
14.11.2025 08:30
- Language
-
de
- Title
-
SRG. Kostentransparenz schaffen und Kosteneffizienz steigern
- AdditionalIndexing
-
34
- 1
-
- PriorityCouncil1
-
Nationalrat
- Texts
-
- <p>Mit der Einführung der neuen Mediensteuer für die SRG ist es notwendig, die Mittelverwendung deutlich transparenter auszugestalten. Das Ziel muss es sein, Kosteneffizienz bei der SRG durchzusetzen. Nur eine detaillierte Aufstellung der Erträge und deren Verwendung im Geschäftsbericht der SRG lässt dies zu. Wie viel kosten die einzelnen Sender, Sparten und Sendungen usw.? Damit lässt sich erkennen, in welchem Verhältnis diese Kennzahlen zu jenen der Privaten stehen. </p><p>Das ZDF in Deutschland soll hierbei als Vorbild dienen: <a href="http://www.zdf.de/zdf-programmprofile-und-kosten-34347388.html">http://www.zdf.de/zdf-programmprofile-und-kosten-34347388.html.</a></p>
- <p>Die Motion fordert von der SRG nach dem Beispiel des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) eine transparente Kostenaufstellung nach Sendern, Sparten und Sendungen. Der Bundesrat hat in diesem Zusammenhang mit Befriedigung zur Kenntnis genommen, dass die SRG von sich aus künftig Informationen über Sendungen nach dem Vorbild des ZDF zu publizieren gedenkt. Er befürwortet grundsätzlich Kostentransparenz und ist auch bereit, die von der Motion geforderte Berichterstattungspflicht anlässlich der Neuerteilung der SRG-Konzession aufzunehmen.</p><p>Der Bundesrat weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die SRG schon heute über die gesetzlichen Pflichten hinaus im Geschäftsbericht Betriebskosten pro Sender (SRF, RTS, RSI, RTR, SWI) sowie Kosten für Programminhalte, Eigen- und Fremdproduktionen, Distribution, Lobbying und Personal (Lohn) usw. darlegt.</p> Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.
- <p>Der Bundesrat wird aufgefordert, die SRG zu verpflichten, die Verwendung der neuen Mediensteuer im Geschäftsbericht detailliert auszuweisen. Es ist eine umfassende sowie transparente Kostenrechnung nach Sendungen, Sparten und Sendern zu verlangen. Als Vorbild kann dabei das ZDF in Deutschland dienen.</p>
- SRG. Kostentransparenz schaffen und Kosteneffizienz steigern
- State
-
Erledigt
- Related Affairs
-
- Drafts
-
-
- Index
- 0
- Texts
-
- <p>Mit der Einführung der neuen Mediensteuer für die SRG ist es notwendig, die Mittelverwendung deutlich transparenter auszugestalten. Das Ziel muss es sein, Kosteneffizienz bei der SRG durchzusetzen. Nur eine detaillierte Aufstellung der Erträge und deren Verwendung im Geschäftsbericht der SRG lässt dies zu. Wie viel kosten die einzelnen Sender, Sparten und Sendungen usw.? Damit lässt sich erkennen, in welchem Verhältnis diese Kennzahlen zu jenen der Privaten stehen. </p><p>Das ZDF in Deutschland soll hierbei als Vorbild dienen: <a href="http://www.zdf.de/zdf-programmprofile-und-kosten-34347388.html">http://www.zdf.de/zdf-programmprofile-und-kosten-34347388.html.</a></p>
- <p>Die Motion fordert von der SRG nach dem Beispiel des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) eine transparente Kostenaufstellung nach Sendern, Sparten und Sendungen. Der Bundesrat hat in diesem Zusammenhang mit Befriedigung zur Kenntnis genommen, dass die SRG von sich aus künftig Informationen über Sendungen nach dem Vorbild des ZDF zu publizieren gedenkt. Er befürwortet grundsätzlich Kostentransparenz und ist auch bereit, die von der Motion geforderte Berichterstattungspflicht anlässlich der Neuerteilung der SRG-Konzession aufzunehmen.</p><p>Der Bundesrat weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die SRG schon heute über die gesetzlichen Pflichten hinaus im Geschäftsbericht Betriebskosten pro Sender (SRF, RTS, RSI, RTR, SWI) sowie Kosten für Programminhalte, Eigen- und Fremdproduktionen, Distribution, Lobbying und Personal (Lohn) usw. darlegt.</p> Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.
- <p>Der Bundesrat wird aufgefordert, die SRG zu verpflichten, die Verwendung der neuen Mediensteuer im Geschäftsbericht detailliert auszuweisen. Es ist eine umfassende sowie transparente Kostenrechnung nach Sendungen, Sparten und Sendern zu verlangen. Als Vorbild kann dabei das ZDF in Deutschland dienen.</p>
- SRG. Kostentransparenz schaffen und Kosteneffizienz steigern
Back to List