Immer weniger Berufsmaturandinnen und -maturanden während der beruflichen Grundbildung

ShortId
15.5190
Id
20155190
Updated
14.11.2025 07:50
Language
de
Title
Immer weniger Berufsmaturandinnen und -maturanden während der beruflichen Grundbildung
AdditionalIndexing
32
1
Texts
  • <p>Die Berufsmaturität hat sich als Angebot für schulisch starke Jugendliche etabliert. Jährlich werden über l0 000 Berufsmaturitätsausweise ausgestellt. Die Gründe, weshalb Lernende immer häufiger die BM 2 nach Abschluss einer beruflichen Grundbildung wählen, sind unterschiedlich. Unter anderem beeinflussen das regionale Angebot, aber auch die Doppelbelastung während der beruflichen Grundbildung den Entscheid. Damit die Berufsmaturität für leistungsstarke Jugendliche auch in Zukunft attraktiv bleibt und ihr Potenzial für den Werk- und Denkplatz Schweiz ausgeschöpft werden kann, haben Bund, Kantone und Organisationen der Arbeitswelt 2014 deren Stärkung als berufsbildungspolitischen Handlungsschwerpunkt festgelegt. Ziel ist es, die Berufsmaturitätsquote und insbesondere diejenige der BM 1, welche integriert in die berufliche Grundbildung absolviert wird, zu erhöhen. Derzeit werden mit einer Datenerhebung bei den Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt Grundlagen erarbeitet für die Entwicklung von Fördermassnahmen und branchenspezifischen Ausbildungsmodellen. Konkrete Massnahmen werden nach der Auswertung der Grundlagen vor Ende 2015 definiert werden.</p>
  • <p>Der Anteil der BM-1-Abschlüsse nimmt im Vergleich zur BM 2 (nach Berufslehre) kontinuierlich ab. Ein möglicher Grund, der zu diesem Trend führt, könnte im zunehmenden Produktivitätsdruck der Lehrbetriebe liegen, denn die BM-1-Lehrlinge bleiben dem Betrieb einen zusätzlichen Tag pro Woche fern.</p><p>- Welche Gründe sind aus Sicht des Bundesrates für die sinkenden BM-1-Abschlüsse verantwortlich?</p><p>- Welche Massnahmen erachtet er als sinnvoll, um die BM 1 zu stärken?</p>
  • Immer weniger Berufsmaturandinnen und -maturanden während der beruflichen Grundbildung
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Die Berufsmaturität hat sich als Angebot für schulisch starke Jugendliche etabliert. Jährlich werden über l0 000 Berufsmaturitätsausweise ausgestellt. Die Gründe, weshalb Lernende immer häufiger die BM 2 nach Abschluss einer beruflichen Grundbildung wählen, sind unterschiedlich. Unter anderem beeinflussen das regionale Angebot, aber auch die Doppelbelastung während der beruflichen Grundbildung den Entscheid. Damit die Berufsmaturität für leistungsstarke Jugendliche auch in Zukunft attraktiv bleibt und ihr Potenzial für den Werk- und Denkplatz Schweiz ausgeschöpft werden kann, haben Bund, Kantone und Organisationen der Arbeitswelt 2014 deren Stärkung als berufsbildungspolitischen Handlungsschwerpunkt festgelegt. Ziel ist es, die Berufsmaturitätsquote und insbesondere diejenige der BM 1, welche integriert in die berufliche Grundbildung absolviert wird, zu erhöhen. Derzeit werden mit einer Datenerhebung bei den Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt Grundlagen erarbeitet für die Entwicklung von Fördermassnahmen und branchenspezifischen Ausbildungsmodellen. Konkrete Massnahmen werden nach der Auswertung der Grundlagen vor Ende 2015 definiert werden.</p>
    • <p>Der Anteil der BM-1-Abschlüsse nimmt im Vergleich zur BM 2 (nach Berufslehre) kontinuierlich ab. Ein möglicher Grund, der zu diesem Trend führt, könnte im zunehmenden Produktivitätsdruck der Lehrbetriebe liegen, denn die BM-1-Lehrlinge bleiben dem Betrieb einen zusätzlichen Tag pro Woche fern.</p><p>- Welche Gründe sind aus Sicht des Bundesrates für die sinkenden BM-1-Abschlüsse verantwortlich?</p><p>- Welche Massnahmen erachtet er als sinnvoll, um die BM 1 zu stärken?</p>
    • Immer weniger Berufsmaturandinnen und -maturanden während der beruflichen Grundbildung

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