Internationaler Austausch im Bildungsbereich. Kein Aufbau von unnötigen Parallelstrukturen

ShortId
16.1005
Id
20161005
Updated
24.06.2025 22:24
Language
de
Title
Internationaler Austausch im Bildungsbereich. Kein Aufbau von unnötigen Parallelstrukturen
AdditionalIndexing
32
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Bund (Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, Bundesamt für Kultur, Bundesamt für Sozialversicherungen) und Kantone (Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren, CH-Stiftung) haben seit Ende 2014 gemeinsam eine Verbesserung der Organisation zur Förderung von Austausch und Mobilität gesucht.</p><p>Aufgrund ihrer Evaluation kamen die Partner zum Schluss, dass die Akteure möglichst direkt einzubeziehen sind. Die Schaffung einer neuen Agentur, die die bisherige, der CH-Stiftung angegliederte Struktur ablöst, soll eine engere Zusammenarbeit mit den relevanten - privaten und öffentlichen - Akteuren in den verschiedenen Bildungsbereichen ermöglichen. Die Kantone beispielsweise könnten im Rahmen ihrer eigenen Strukturen selbst wesentliche Leistungen erbringen. Auf diese Weise können Austausch und Mobilität nahe bei den jeweiligen Zielgruppen gefördert werden. Ziel ist, mit einem effizienten und zielgerichteten Einsatz der öffentlichen Mittel eine optimale Wirkung zu erreichen.</p> Antwort des Bundesrates.
  • <p>Gemäss Medienmitteilung vom 4. Februar 2016 wollen SBFI, BAK und BSV eine Agentur zur Förderung von Austausch und Mobilität aufbauen. Der Bundesrat wird gebeten darzulegen, zu welchen Schlüssen die vertiefte Analyse der etablierten, umfassenden Angebote und Dienstleistungen geführt hat und wie z. B. die Organisationen zur Förderung des internationalen Austausches im Bildungsbereich künftig eingebunden werden, sodass keine staatlich finanzierte Parallelstruktur aufgebaut wird. </p>
  • Internationaler Austausch im Bildungsbereich. Kein Aufbau von unnötigen Parallelstrukturen
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Bund (Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, Bundesamt für Kultur, Bundesamt für Sozialversicherungen) und Kantone (Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren, CH-Stiftung) haben seit Ende 2014 gemeinsam eine Verbesserung der Organisation zur Förderung von Austausch und Mobilität gesucht.</p><p>Aufgrund ihrer Evaluation kamen die Partner zum Schluss, dass die Akteure möglichst direkt einzubeziehen sind. Die Schaffung einer neuen Agentur, die die bisherige, der CH-Stiftung angegliederte Struktur ablöst, soll eine engere Zusammenarbeit mit den relevanten - privaten und öffentlichen - Akteuren in den verschiedenen Bildungsbereichen ermöglichen. Die Kantone beispielsweise könnten im Rahmen ihrer eigenen Strukturen selbst wesentliche Leistungen erbringen. Auf diese Weise können Austausch und Mobilität nahe bei den jeweiligen Zielgruppen gefördert werden. Ziel ist, mit einem effizienten und zielgerichteten Einsatz der öffentlichen Mittel eine optimale Wirkung zu erreichen.</p> Antwort des Bundesrates.
    • <p>Gemäss Medienmitteilung vom 4. Februar 2016 wollen SBFI, BAK und BSV eine Agentur zur Förderung von Austausch und Mobilität aufbauen. Der Bundesrat wird gebeten darzulegen, zu welchen Schlüssen die vertiefte Analyse der etablierten, umfassenden Angebote und Dienstleistungen geführt hat und wie z. B. die Organisationen zur Förderung des internationalen Austausches im Bildungsbereich künftig eingebunden werden, sodass keine staatlich finanzierte Parallelstruktur aufgebaut wird. </p>
    • Internationaler Austausch im Bildungsbereich. Kein Aufbau von unnötigen Parallelstrukturen

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