Förderung der Berufsbildung im Ausland. Welche Perspektiven?
- ShortId
-
16.3782
- Id
-
20163782
- Updated
-
28.07.2023 04:44
- Language
-
de
- Title
-
Förderung der Berufsbildung im Ausland. Welche Perspektiven?
- AdditionalIndexing
-
32;08
- 1
-
- PriorityCouncil1
-
Ständerat
- Texts
-
- <p>Die Berufsbildung leistet einen entscheidenden Beitrag zur Verringerung der Armut und gibt jungen Menschen echte Hoffnung. Sie hat zum Ziel, allen Menschen die nötigen Qualifikationen zu vermitteln, um am wirtschaftlichen Leben teilzunehmen, ihnen neue Perspektiven zu eröffnen und den Zugang zu einer angemessen bezahlten Arbeit zu ermöglichen.</p><p>Das Schweizer Berufsbildungssystem vereinfacht heute den jungen Menschen den Zugang zum Arbeitsmarkt merklich; ausserdem geniesst es einen ausgezeichneten Ruf. Es stellt eine attraktive Alternative zur akademischen Grundausbildung dar und ermöglicht den Eintritt in eine Hochschule zu einem späteren Zeitpunkt.</p><p>Mit dieser Erfahrung setzt sich unser Land schon seit Langem - über die Deza - für die Förderung der Berufsbildung ein. Sie engagiert sich nicht nur für einen leichteren Zugang zum Berufsbildungsangebot, sondern auch für mehr Qualität und eine an den Bedürfnissen der Privatwirtschaft orientierte Ausbildung. Zurzeit unterstützt die Deza in diesem Bereich rund dreissig Projekte auf der ganzen Welt (z. B. Myanmar, westliche Balkanstaaten).</p><p>Um ihre Aktivitäten im Bereich der Berufsbildung noch zu verstärken, hat die Schweiz letzten April in Luzern zusammen mit Deutschland, Österreich und Liechtenstein ein Geberkomitee ins Leben gerufen. Die vier Länder wollen ihr Fachwissen bündeln und Projekte in Entwicklungsländern unterstützen, um die wirtschaftlichen Perspektiven von jungen Menschen zu verbessern und ihnen den Zugang zum lokalen Arbeitsmarkt zu ermöglichen.</p><p>Die Deza beabsichtigt, sich mit 1,55 Millionen Franken an den Aktivitäten des Komitees und des Sekretariates zu beteiligen, das für die Projektdurchführung in einem Zeitraum von acht Jahren, also bis 2022, zuständig ist. Geplant ist zudem die Schaffung eines Netzwerks mit Berufsbildungsfachleuten aus den vier Partnerländern und aus den Ländern, in denen die Schweiz, Deutschland, Österreich und Liechtenstein in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind.</p><p>Angesichts des explosionsartigen Anstiegs der Jugendarbeitslosigkeit ist es angezeigt, unsere Unterstützung der Berufsbildung in der Welt zu verstärken.</p>
- <p>1. Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) verfügt über langjährige Erfahrung mit Berufsbildungsprojekten. Die letzte externe, thematische Evaluation der Berufsbildungsaktivitäten der Deza von 2011 beurteilte deren Resultate positiv. Die starke Orientierung am Arbeitsmarkt und der Einbezug des Privatsektors wurden besonders gewürdigt. Kritisch hinterfragt wurde, dass die verletzlichen Personen nur bedingt mit den Interventionen erreicht werden konnten. Denn wo die Arbeitsplätze nicht ausreichen und es wenig Wertschöpfung gibt, kann die Berufsbildung alleine nur bedingt zur Armutsreduktion beitragen und muss gegebenenfalls durch Begleitmassnahmen und Initiativen zur Förderung von Kleinunternehmen komplementiert werden. In den letzten Jahren wurde die Qualität der Projekte entsprechend den Empfehlungen der Evaluation weiter erhöht, unter anderem indem die Interventionen besser in die bestehenden Bildungssysteme integriert wurden. Dies widerspiegelt sich auch in der neuen Strategie zu Grund- und Berufsbildung, die von der Deza derzeit erarbeitet wird.</p><p>Dank den guten Resultaten und ihrem Beitrag zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Partnerländer wurde das Engagement der schweizerischen Entwicklungszusammenarbeit kontinuierlich ausgebaut. In der Botschaft zur internationalen Zusammenarbeit 2017-2020 ist eine Erhöhung des Engagements für Grund- und Berufsbildung um 50 Prozent vorgesehen.</p><p>2. Die Deza ist bereits in über 25 Ländern mit rund 50 Berufsbildungsprojekten tätig. Eine Ausweitung der Tätigkeiten auf weitere Schwerpunktländer oder -regionen der Deza ist möglich, insofern dies von der Partnerregierung gewünscht ist. Aktuell wird ein Engagement in Mazedonien, Tschad und Kuba vorbereitet. Zudem können bestehende Programme mit Partnerländern oder in der multilateralen Zusammenarbeit ausgebaut werden. So ist die Schweiz ein wichtiger Partner des Global Partnership for Education und hat sich mit Deutschland, Österreich sowie dem Fürstentum Liechtenstein zum Geberkomitee für duale Berufsbildung zusammengeschlossen. Ausserdem ergeben sich aus einem verstärkten Engagement des SBFI, des SEM und des Seco in der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit (IBBZ) Möglichkeiten für eine Schweizer Unterstützung in zusätzlichen Partnerländern.</p><p>3. Die Botschaft zur internationalen Zusammenarbeit 2017-2020 enthält ein Wirkungsziel für mehr und bessere Arbeitsstellen, welches unter anderem durch Berufsbildung und Stärkung der Fachkompetenzen erreicht werden soll. Das Seco unterstützt dabei Massnahmen, welche durch die gezielte Förderung der auf dem Arbeitsmarkt nachgefragten Berufskompetenzen die Wettbewerbsfähigkeit der Partnerländer stärken. Damit wird deren weitere Integration in die Weltwirtschaft gefördert und so zur Schaffung von Arbeitsplätzen beigetragen. Mit seiner geografischen und sektoriellen Ausrichtung agiert das Seco komplementär zur Deza und fokussiert sich vor allem auf die höhere berufliche Aus- und Weiterbildung.</p><p>4. Die in der IBBZ aktiven Bundesstellen stehen im regelmässigen Kontakt mit kantonalen Berufsbildungsämtern und Berufsschulen, namentlich durch die periodisch stattfindende nationale IBBZ-Stakeholdertagung, welche die Koordination auf nationaler Ebene verbessern soll. Die Kantone spielen eine wichtige Rolle in der IBBZ, indem sie beispielsweise beim Empfang ausländischer Delegationen mitwirken, wobei sie ihre Expertise im Schweizer Berufsbildungssystem weitergeben und neuen Partnerschaften den Weg bereiten. Dabei werden sie vom Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung unterstützt, welches für die Kantone als zentrale Anlaufstelle in Fragen der IBBZ fungiert. Schliesslich unterstützt die Schweiz auch das Forum für Berufsbildung und internationale Zusammenarbeit (Fobbiz). Letzteres dient als Austausch- und Vernetzungsplattform für Schweizer Akteure in diesem Arbeitsfeld, wozu auch interessierte kantonale und kommunale Berufsbildungsbehörden zählen.</p><p>5. Ziel der Promotionsaktivitäten im Ausland ist es, in- und ausländische Wirtschaftsakteure und Sozialpartner vor Ort in die Berufsbildungszusammenarbeit einzubeziehen. In vielen Partnerländern müssen zuerst Strukturen der Privatwirtschaft gestärkt werden. Dabei konsultiert der Bund auch Schweizer Berufsverbände, sofern sie betroffen sind. Schliesslich möchte die Schweiz künftig vermehrt öffentlich-private Entwicklungspartnerschaften eingehen. Solche Partnerschaften haben auch Potenzial in der IBBZ.</p> Antwort des Bundesrates.
- <p>Angesichts der rund dreissig von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) unterstützten Projekte und angesichts der kürzlich erfolgten Gründung eines Geberkomitees zur verstärkten Förderung der Berufsbildung im Ausland wird der Bundesrat gebeten, folgende Fragen zu beantworten:</p><p>1. Wie beurteilt der Bundesrat die Resultate der zurzeit von der Deza unterstützten oder geleiteten Projekte?</p><p>2. Abgesehen von den neuen, bis 2022 bewilligten Beträgen, sind eine Ausweitung auf weitere Empfängerländer und ein Ausbau der Förderungsmöglichkeiten vorgesehen?</p><p>3. Da diese Projekte auch positive Auswirkungen auf unsere Wirtschaft haben, ist das Staatssekretariat für Wirtschaft daran beteiligt, und beabsichtigt es, sich in diesem Bildungsbereich verstärkt zu engagieren?</p><p>4. Die Kantone und die Städte sind Akteure in der Berufsbildung und in der internationalen Zusammenarbeit. Ist für sie eine besondere Sensibilisierung oder ein besonderer Anreiz vorgesehen?</p><p>5. In welchem Umfang sind die Sozialpartner und die Stakeholder aus der Wirtschaft an den Massnahmen zur Förderung der Berufsbildung im Ausland beteiligt oder werden sie daran beteiligt werden?</p>
- Förderung der Berufsbildung im Ausland. Welche Perspektiven?
- State
-
Erledigt
- Related Affairs
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- Drafts
-
-
- Index
- 0
- Texts
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- <p>Die Berufsbildung leistet einen entscheidenden Beitrag zur Verringerung der Armut und gibt jungen Menschen echte Hoffnung. Sie hat zum Ziel, allen Menschen die nötigen Qualifikationen zu vermitteln, um am wirtschaftlichen Leben teilzunehmen, ihnen neue Perspektiven zu eröffnen und den Zugang zu einer angemessen bezahlten Arbeit zu ermöglichen.</p><p>Das Schweizer Berufsbildungssystem vereinfacht heute den jungen Menschen den Zugang zum Arbeitsmarkt merklich; ausserdem geniesst es einen ausgezeichneten Ruf. Es stellt eine attraktive Alternative zur akademischen Grundausbildung dar und ermöglicht den Eintritt in eine Hochschule zu einem späteren Zeitpunkt.</p><p>Mit dieser Erfahrung setzt sich unser Land schon seit Langem - über die Deza - für die Förderung der Berufsbildung ein. Sie engagiert sich nicht nur für einen leichteren Zugang zum Berufsbildungsangebot, sondern auch für mehr Qualität und eine an den Bedürfnissen der Privatwirtschaft orientierte Ausbildung. Zurzeit unterstützt die Deza in diesem Bereich rund dreissig Projekte auf der ganzen Welt (z. B. Myanmar, westliche Balkanstaaten).</p><p>Um ihre Aktivitäten im Bereich der Berufsbildung noch zu verstärken, hat die Schweiz letzten April in Luzern zusammen mit Deutschland, Österreich und Liechtenstein ein Geberkomitee ins Leben gerufen. Die vier Länder wollen ihr Fachwissen bündeln und Projekte in Entwicklungsländern unterstützen, um die wirtschaftlichen Perspektiven von jungen Menschen zu verbessern und ihnen den Zugang zum lokalen Arbeitsmarkt zu ermöglichen.</p><p>Die Deza beabsichtigt, sich mit 1,55 Millionen Franken an den Aktivitäten des Komitees und des Sekretariates zu beteiligen, das für die Projektdurchführung in einem Zeitraum von acht Jahren, also bis 2022, zuständig ist. Geplant ist zudem die Schaffung eines Netzwerks mit Berufsbildungsfachleuten aus den vier Partnerländern und aus den Ländern, in denen die Schweiz, Deutschland, Österreich und Liechtenstein in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind.</p><p>Angesichts des explosionsartigen Anstiegs der Jugendarbeitslosigkeit ist es angezeigt, unsere Unterstützung der Berufsbildung in der Welt zu verstärken.</p>
- <p>1. Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) verfügt über langjährige Erfahrung mit Berufsbildungsprojekten. Die letzte externe, thematische Evaluation der Berufsbildungsaktivitäten der Deza von 2011 beurteilte deren Resultate positiv. Die starke Orientierung am Arbeitsmarkt und der Einbezug des Privatsektors wurden besonders gewürdigt. Kritisch hinterfragt wurde, dass die verletzlichen Personen nur bedingt mit den Interventionen erreicht werden konnten. Denn wo die Arbeitsplätze nicht ausreichen und es wenig Wertschöpfung gibt, kann die Berufsbildung alleine nur bedingt zur Armutsreduktion beitragen und muss gegebenenfalls durch Begleitmassnahmen und Initiativen zur Förderung von Kleinunternehmen komplementiert werden. In den letzten Jahren wurde die Qualität der Projekte entsprechend den Empfehlungen der Evaluation weiter erhöht, unter anderem indem die Interventionen besser in die bestehenden Bildungssysteme integriert wurden. Dies widerspiegelt sich auch in der neuen Strategie zu Grund- und Berufsbildung, die von der Deza derzeit erarbeitet wird.</p><p>Dank den guten Resultaten und ihrem Beitrag zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Partnerländer wurde das Engagement der schweizerischen Entwicklungszusammenarbeit kontinuierlich ausgebaut. In der Botschaft zur internationalen Zusammenarbeit 2017-2020 ist eine Erhöhung des Engagements für Grund- und Berufsbildung um 50 Prozent vorgesehen.</p><p>2. Die Deza ist bereits in über 25 Ländern mit rund 50 Berufsbildungsprojekten tätig. Eine Ausweitung der Tätigkeiten auf weitere Schwerpunktländer oder -regionen der Deza ist möglich, insofern dies von der Partnerregierung gewünscht ist. Aktuell wird ein Engagement in Mazedonien, Tschad und Kuba vorbereitet. Zudem können bestehende Programme mit Partnerländern oder in der multilateralen Zusammenarbeit ausgebaut werden. So ist die Schweiz ein wichtiger Partner des Global Partnership for Education und hat sich mit Deutschland, Österreich sowie dem Fürstentum Liechtenstein zum Geberkomitee für duale Berufsbildung zusammengeschlossen. Ausserdem ergeben sich aus einem verstärkten Engagement des SBFI, des SEM und des Seco in der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit (IBBZ) Möglichkeiten für eine Schweizer Unterstützung in zusätzlichen Partnerländern.</p><p>3. Die Botschaft zur internationalen Zusammenarbeit 2017-2020 enthält ein Wirkungsziel für mehr und bessere Arbeitsstellen, welches unter anderem durch Berufsbildung und Stärkung der Fachkompetenzen erreicht werden soll. Das Seco unterstützt dabei Massnahmen, welche durch die gezielte Förderung der auf dem Arbeitsmarkt nachgefragten Berufskompetenzen die Wettbewerbsfähigkeit der Partnerländer stärken. Damit wird deren weitere Integration in die Weltwirtschaft gefördert und so zur Schaffung von Arbeitsplätzen beigetragen. Mit seiner geografischen und sektoriellen Ausrichtung agiert das Seco komplementär zur Deza und fokussiert sich vor allem auf die höhere berufliche Aus- und Weiterbildung.</p><p>4. Die in der IBBZ aktiven Bundesstellen stehen im regelmässigen Kontakt mit kantonalen Berufsbildungsämtern und Berufsschulen, namentlich durch die periodisch stattfindende nationale IBBZ-Stakeholdertagung, welche die Koordination auf nationaler Ebene verbessern soll. Die Kantone spielen eine wichtige Rolle in der IBBZ, indem sie beispielsweise beim Empfang ausländischer Delegationen mitwirken, wobei sie ihre Expertise im Schweizer Berufsbildungssystem weitergeben und neuen Partnerschaften den Weg bereiten. Dabei werden sie vom Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung unterstützt, welches für die Kantone als zentrale Anlaufstelle in Fragen der IBBZ fungiert. Schliesslich unterstützt die Schweiz auch das Forum für Berufsbildung und internationale Zusammenarbeit (Fobbiz). Letzteres dient als Austausch- und Vernetzungsplattform für Schweizer Akteure in diesem Arbeitsfeld, wozu auch interessierte kantonale und kommunale Berufsbildungsbehörden zählen.</p><p>5. Ziel der Promotionsaktivitäten im Ausland ist es, in- und ausländische Wirtschaftsakteure und Sozialpartner vor Ort in die Berufsbildungszusammenarbeit einzubeziehen. In vielen Partnerländern müssen zuerst Strukturen der Privatwirtschaft gestärkt werden. Dabei konsultiert der Bund auch Schweizer Berufsverbände, sofern sie betroffen sind. Schliesslich möchte die Schweiz künftig vermehrt öffentlich-private Entwicklungspartnerschaften eingehen. Solche Partnerschaften haben auch Potenzial in der IBBZ.</p> Antwort des Bundesrates.
- <p>Angesichts der rund dreissig von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) unterstützten Projekte und angesichts der kürzlich erfolgten Gründung eines Geberkomitees zur verstärkten Förderung der Berufsbildung im Ausland wird der Bundesrat gebeten, folgende Fragen zu beantworten:</p><p>1. Wie beurteilt der Bundesrat die Resultate der zurzeit von der Deza unterstützten oder geleiteten Projekte?</p><p>2. Abgesehen von den neuen, bis 2022 bewilligten Beträgen, sind eine Ausweitung auf weitere Empfängerländer und ein Ausbau der Förderungsmöglichkeiten vorgesehen?</p><p>3. Da diese Projekte auch positive Auswirkungen auf unsere Wirtschaft haben, ist das Staatssekretariat für Wirtschaft daran beteiligt, und beabsichtigt es, sich in diesem Bildungsbereich verstärkt zu engagieren?</p><p>4. Die Kantone und die Städte sind Akteure in der Berufsbildung und in der internationalen Zusammenarbeit. Ist für sie eine besondere Sensibilisierung oder ein besonderer Anreiz vorgesehen?</p><p>5. In welchem Umfang sind die Sozialpartner und die Stakeholder aus der Wirtschaft an den Massnahmen zur Förderung der Berufsbildung im Ausland beteiligt oder werden sie daran beteiligt werden?</p>
- Förderung der Berufsbildung im Ausland. Welche Perspektiven?
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