Pflegerische Versorgung sicherstellen

ShortId
16.5379
Id
20165379
Updated
28.07.2023 05:14
Language
de
Title
Pflegerische Versorgung sicherstellen
AdditionalIndexing
2841;44
1
Texts
  • <p>Die Pflegeinstitutionen sind für die Gewinnung und den Erhalt von Pflegefachkräften verantwortlich. Die Gesundheitsbranche ist diesbezüglich bereits sehr aktiv und hat verschiedene Massnahmen ergriffen. Subsidiär kann der Bund die kantonalen und institutionellen Bestrebungen zur Verbesserung der Fachkräftesituation im Pflegebereich unterstützen.</p><p>Zurzeit prüft der Bund verschiedene Massnahmen, um mehr inländische Pflegefachpersonen mit Tertiärabschluss zu gewinnen und im Arbeitsmarkt zu halten. Dazu gehören u. a. Massnahmen zur Förderung des Wiedereinstiegs und zur Attraktivitätssteigerung der tertiären Pflegeausbildung im Langzeitpflegebereich. Der Bundesrat wird voraussichtlich bis Ende Jahr entscheiden, welche Massnahmen umgesetzt werden sollen.</p>
  • <p>Der Versorgungsbericht von GDK und OdA Santé zeichnet ein düsteres Bild. Die Ausbildungsabschlüsse in Pflege und Betreuung decken den Personalbedarf zu 56 Prozent, bei der Diplompflege nur zu 43,1 Prozent. Hier haben zwei von fünf Personen einen ausländischen Abschluss.</p><p>- Welche konkreten Zielgrössen setzt sich der Bundesrat?</p><p>- Welche Massnahmen trifft er wann, um die Attraktivität der Pflegeberufe, namentlich der Diplompflege, zu erhöhen?</p><p>- Wie gelingt es ihm, die Abhängigkeit von ausländischem Pflegepersonal zu entschärfen?</p>
  • Pflegerische Versorgung sicherstellen
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Die Pflegeinstitutionen sind für die Gewinnung und den Erhalt von Pflegefachkräften verantwortlich. Die Gesundheitsbranche ist diesbezüglich bereits sehr aktiv und hat verschiedene Massnahmen ergriffen. Subsidiär kann der Bund die kantonalen und institutionellen Bestrebungen zur Verbesserung der Fachkräftesituation im Pflegebereich unterstützen.</p><p>Zurzeit prüft der Bund verschiedene Massnahmen, um mehr inländische Pflegefachpersonen mit Tertiärabschluss zu gewinnen und im Arbeitsmarkt zu halten. Dazu gehören u. a. Massnahmen zur Förderung des Wiedereinstiegs und zur Attraktivitätssteigerung der tertiären Pflegeausbildung im Langzeitpflegebereich. Der Bundesrat wird voraussichtlich bis Ende Jahr entscheiden, welche Massnahmen umgesetzt werden sollen.</p>
    • <p>Der Versorgungsbericht von GDK und OdA Santé zeichnet ein düsteres Bild. Die Ausbildungsabschlüsse in Pflege und Betreuung decken den Personalbedarf zu 56 Prozent, bei der Diplompflege nur zu 43,1 Prozent. Hier haben zwei von fünf Personen einen ausländischen Abschluss.</p><p>- Welche konkreten Zielgrössen setzt sich der Bundesrat?</p><p>- Welche Massnahmen trifft er wann, um die Attraktivität der Pflegeberufe, namentlich der Diplompflege, zu erhöhen?</p><p>- Wie gelingt es ihm, die Abhängigkeit von ausländischem Pflegepersonal zu entschärfen?</p>
    • Pflegerische Versorgung sicherstellen

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