Zukunftsstrategie für die Wärme-Kraft-Koppelung

ShortId
20.3000
Id
20203000
Updated
25.06.2025 00:13
Language
de
Title
Zukunftsstrategie für die Wärme-Kraft-Koppelung
AdditionalIndexing
66
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.
  • <p>Der Bundesrat wird beauftragt, in einem Bericht eine Strategie, allenfalls mit Varianten, für die Regulierung der Wärme-Kraft-Koppelung (WKK) vorzulegen. Dabei sollen folgende Ziele verfolgt werden:</p><p>1. Es sollen Investitionen möglich sein, die zur Sicherstellung der Stromversorgung im Winter beitragen.</p><p>2. Es sollen Anreize bestehen, die jährliche Dauer des Betriebs dieser Anlagen mit fossilen Energieträgern so einzuschränken, dass diese Anlagen nur dann in Betrieb sind, wenn dies für die Stromversorgung unbedingt notwendig ist.</p><p>3. Es soll vermieden werden, dass diese Anlagen in Betrieb sind, wenn genügend Solarenergie (oder eine andere Form erneuerbarer Energien) vorhanden ist.</p><p>4. Es soll sichergestellt werden, dass die Wärme meistens verwertet wird.</p><p>Im Bericht soll zudem untersucht werden, welche Art und welche Grösse von Anlagen (von WKK mit Brennstoffzellen-Batterien für Einfamilienhäuser bis zur an ein Fernwärmenetz angeschlossenen Gasturbine) sich hierfür am besten eignen.</p>
  • Zukunftsstrategie für die Wärme-Kraft-Koppelung
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.
    • <p>Der Bundesrat wird beauftragt, in einem Bericht eine Strategie, allenfalls mit Varianten, für die Regulierung der Wärme-Kraft-Koppelung (WKK) vorzulegen. Dabei sollen folgende Ziele verfolgt werden:</p><p>1. Es sollen Investitionen möglich sein, die zur Sicherstellung der Stromversorgung im Winter beitragen.</p><p>2. Es sollen Anreize bestehen, die jährliche Dauer des Betriebs dieser Anlagen mit fossilen Energieträgern so einzuschränken, dass diese Anlagen nur dann in Betrieb sind, wenn dies für die Stromversorgung unbedingt notwendig ist.</p><p>3. Es soll vermieden werden, dass diese Anlagen in Betrieb sind, wenn genügend Solarenergie (oder eine andere Form erneuerbarer Energien) vorhanden ist.</p><p>4. Es soll sichergestellt werden, dass die Wärme meistens verwertet wird.</p><p>Im Bericht soll zudem untersucht werden, welche Art und welche Grösse von Anlagen (von WKK mit Brennstoffzellen-Batterien für Einfamilienhäuser bis zur an ein Fernwärmenetz angeschlossenen Gasturbine) sich hierfür am besten eignen.</p>
    • Zukunftsstrategie für die Wärme-Kraft-Koppelung

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