Langfristiger wissenschaftlicher Kenntnisgewinn aus der Corona-Krise

ShortId
20.5719
Id
20205719
Updated
14.11.2025 08:50
Language
de
Title
Langfristiger wissenschaftlicher Kenntnisgewinn aus der Corona-Krise
AdditionalIndexing
2841;36
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Basierend auf den Transparenzbestimmungen in der Humanforschung sind alle bewilligten (klinischen) Studien sowohl im Schweizerischen Register für klinische Versuche wie auch im kantonalen, vom Dachverband der Ethikkommissionen (Swissethics) geführten, Register öffentlich einsehbar. Anlässlich der aktuellen Krisensituation führt das kantonale Register der Ethikkommissionen RAPS zudem nicht nur die bewilligten, sondern auch die geplanten Studien über Covid-19 auf. An diesen Quellen orientieren sich grundsätzlich auch Bund und Bundesrat. Es existiert eine breite Vielfalt von corona- und krisenspezifischen Studien. Nennenswert ist insbesondere die nationale Serologiestudie "Corona Immunitas", an welcher neben zwölf Schweizer Hochschulen auch Privatunternehmen beteiligt sind. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse der Studie u. a. zur Reaktion des Immunsystems auf Covid-19 wichtige Befunde für die Bewältigung der aktuellen Krise und darüber hinaus liefern wird.</p>
  • <p>Für eine Vorbereitung auf künftige Krisen ist es zentral, aus der jetzigen maximalen Erkenntnisgewinn zu ziehen, auch durch langfristige Studien.</p><p>- Von welchen wissenschaftlichen Studien hat der Bundesrat bereits Kenntnis?</p><p>- An welchen ist er (oder das BAG, ETH/EPFL, SCNAT, SNF etc.) direkt oder indirekt beteiligt?</p><p>Speziell von Interesse wären die Effektivität von Hygienemassnahmen, Masken, Quarantäne und LockDown sowie psychologische Auswirkungen und Verhaltensänderungen.</p>
  • Langfristiger wissenschaftlicher Kenntnisgewinn aus der Corona-Krise
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Basierend auf den Transparenzbestimmungen in der Humanforschung sind alle bewilligten (klinischen) Studien sowohl im Schweizerischen Register für klinische Versuche wie auch im kantonalen, vom Dachverband der Ethikkommissionen (Swissethics) geführten, Register öffentlich einsehbar. Anlässlich der aktuellen Krisensituation führt das kantonale Register der Ethikkommissionen RAPS zudem nicht nur die bewilligten, sondern auch die geplanten Studien über Covid-19 auf. An diesen Quellen orientieren sich grundsätzlich auch Bund und Bundesrat. Es existiert eine breite Vielfalt von corona- und krisenspezifischen Studien. Nennenswert ist insbesondere die nationale Serologiestudie "Corona Immunitas", an welcher neben zwölf Schweizer Hochschulen auch Privatunternehmen beteiligt sind. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse der Studie u. a. zur Reaktion des Immunsystems auf Covid-19 wichtige Befunde für die Bewältigung der aktuellen Krise und darüber hinaus liefern wird.</p>
    • <p>Für eine Vorbereitung auf künftige Krisen ist es zentral, aus der jetzigen maximalen Erkenntnisgewinn zu ziehen, auch durch langfristige Studien.</p><p>- Von welchen wissenschaftlichen Studien hat der Bundesrat bereits Kenntnis?</p><p>- An welchen ist er (oder das BAG, ETH/EPFL, SCNAT, SNF etc.) direkt oder indirekt beteiligt?</p><p>Speziell von Interesse wären die Effektivität von Hygienemassnahmen, Masken, Quarantäne und LockDown sowie psychologische Auswirkungen und Verhaltensänderungen.</p>
    • Langfristiger wissenschaftlicher Kenntnisgewinn aus der Corona-Krise

Back to List