Warum schwindet die Biodiversität in der Landwirtschaft weiter, obwohl der Bund jährlich über 400 Millionen Franken in ihren Schutz investiert?

ShortId
22.7539
Id
20227539
Updated
18.09.2025 14:42
Language
de
Title
Warum schwindet die Biodiversität in der Landwirtschaft weiter, obwohl der Bund jährlich über 400 Millionen Franken in ihren Schutz investiert?
AdditionalIndexing
55;52;24
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>
  • <p>Im Voranschlag 2022 sind bei den Direktzahlungen Biodiversitätsbeiträge in der Höhe von rund 420 Millionen Franken vorgesehen. Wie der Bundesrat seit Jahren wiederholt, werden die Umweltziele Landwirtschaft trotzdem nicht erreicht.</p><p>Braucht es in diesem Bereich mehr Vorschriften, mehr Kontrollen, höhere Bussen, eine Umlagerung der Ressourcen (z.B. Umbau von Subventionen mit biodiversitätsschädigender Wirkung) oder welche anderen Anreize braucht es, um bestehende Ziellücken rasch zu schliessen?</p>
  • Warum schwindet die Biodiversität in der Landwirtschaft weiter, obwohl der Bund jährlich über 400 Millionen Franken in ihren Schutz investiert?
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>
    • <p>Im Voranschlag 2022 sind bei den Direktzahlungen Biodiversitätsbeiträge in der Höhe von rund 420 Millionen Franken vorgesehen. Wie der Bundesrat seit Jahren wiederholt, werden die Umweltziele Landwirtschaft trotzdem nicht erreicht.</p><p>Braucht es in diesem Bereich mehr Vorschriften, mehr Kontrollen, höhere Bussen, eine Umlagerung der Ressourcen (z.B. Umbau von Subventionen mit biodiversitätsschädigender Wirkung) oder welche anderen Anreize braucht es, um bestehende Ziellücken rasch zu schliessen?</p>
    • Warum schwindet die Biodiversität in der Landwirtschaft weiter, obwohl der Bund jährlich über 400 Millionen Franken in ihren Schutz investiert?

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