Kontaktstelle zur Deutschförderung der Schweiz

ShortId
24.3533
Id
20243533
Updated
05.05.2026 07:55
Language
de
Title
Kontaktstelle zur Deutschförderung der Schweiz
AdditionalIndexing
32;08;2831
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p><span style="color:black;">Die Zusammenarbeit der DACH-Länder hat eine lange Tradition und stützt sich im Bildungsbereich seit 2012 auf das «Memorandum über die Kooperation im Bildungsbereich» der deutschen Kultusministerkonferenz KMK, dem österreichischen Bundesministerium für Bildung BMB und dem schweizerischen Steuerungsorgan betreffend die Zusammenarbeit im Bildungsraum Schweiz&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="color:black;">Themen- und Handlungsschwerpunkt des Memorandums bildet die «sprachenpolitische Kooperation und internationale Präsenz der Sprache Deutsch». Wie der Bundesrat in der Beantwortung der IP 24.3308 aufzeigt, geschieht die Förderung punktuell und unkoordiniert. So fehlen in der Auflistung der Unterstützung die, von «Präsenz Schweiz» (EDA) gesprochenen Fördermittel für einen Schweizer Stand an der IDT 2022 in Wien oder die Unterstützung für die «Fortbildung für DACH-Multiplikatoren» für die Jahre 2023-2025. Trotz Absichtsbekundung ist weder eine regelmässige Repräsentation der Schweiz in DACH-Zusammenschlüssen für die Deutschförderung sichergestellt noch die Finanzierung von konkreten Projekten im DACH-Raum gesichert.&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="color:black;">Es fehlt eine zentrale Koordinations- und Informationsstelle, welche dafür sorgt, dass die Schweizer Deutschförderung koordiniert, nachhaltig und effizient erfolgt.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="color:black;">Um die Verpflichtungen im DACH-Memorandum systematisch umzusetzen, mandatiert der Bund eine bestehende Institution (bspw. KFM der Universität Fribourg) mit der Einrichtung einer Kontaktstelle.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="color:black;">Die Kontaktstelle&nbsp;</span></p><ul><li><span style="color:black;">vertritt die Schweiz an Zusammenschlüssen im Bereich DaF/DaZ, an denen sich auch DE und AT auf ministerialer Ebene beteiligen,&nbsp;</span></li><li><span style="color:black;">ist ein Ansprechpartner für Anspruchsgruppen aus dem Ausland, aus Politik, Kompetenzzentren DaF/DaZ, CH-Botschaften etc.;</span></li><li><span style="color:black;">nimmt in der Schweiz eine „subsidiäre“ Koordinationsfunktion zwischen den Kompetenzzentren DaF/DaZ wahr;&nbsp;</span></li><li><span style="color:black;">stellt ihr weltweites Deutsch-Netzwerk und ihr Knowhow in internationaler Bildungskooperation insbesondere im Bereich Deutsch Interessierten zur Verfügung;</span></li><li><span style="color:black;">pflegt den Kontakt&nbsp;zu analogen Einrichtungen der anderen Landessprachen in der Schweiz&nbsp;</span></li><li><span style="color:black;">verfügt über die nötigen Finanzmittel und kann für Projekte Zugänge zu bereits bestehenden Fonds und Krediten vermitteln.</span></li></ul>
  • <div><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:3pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt"><span style="font-family:Arial">Die Schweiz trägt über die Zusammenarbeit der deutschsprachigen Länder Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH-Kooperation) zur Ausstrahlung der deutschen Sprache bei. Diese Zusammenarbeit beruht gegenwärtig auf dem Memorandum 2018‒2022, das unverändert für fünf Jahre bis 2027 verlängert wurde. Es wird auf Schweizer Seite von den Vertretenden des Steuergremiums unterzeichnet, das mit der Vereinbarung zwischen dem Bund und den Kantonen über die Zusammenarbeit im Bildungsraum Schweiz (ZSAV-BiZ; SR</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">410.21) gemäss Artikel</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">61</span><span style="font-family:Arial; font-style:italic">a</span><span style="font-family:Arial"> der Bundesverfassung (SR</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">101) eingerichtet wurde. Diese Vertretenden sind derzeit die Präsidentin der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (EDK) und der Vorsteher des Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF).</span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:3pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt"><span style="font-family:Arial">Das Memorandum sieht einen Lenkungsausschuss zur Begleitung der Zusammenarbeit vor. Die Schweiz ist darin durch die Generalsekretärin EDK und den stellvertretenden Direktor des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) vertreten, d.</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">h. dieselben Personen, die das Organ der Prozessleitung Bildungszusammenarbeit (PL</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">BiZ) bilden. In der PL BiZ werden sämtliche Fragen zur Beteiligung der Schweiz an den Aktivitäten im Rahmen der DACH-Zusammenarbeit besprochen, wozu auch die alle zwei Jahre stattfindenden DACH-Seminare gehören (das letzte fand im Juni 2024 in Luzern statt und wurde von der EDK organisiert). Die PL BiZ stellt ausserdem sicher, dass die Schweiz im DACHL-Gremium (L für Liechtenstein), einer Instanz des </span><span style="font-family:Arial; font-style:italic">Internationalen Deutschlehrerverbands</span><span style="font-family:Arial"> (IDV), vertreten ist. Dies ermöglicht der Schweiz, Aktivitäten wie die in der Regel alle vier Jahre stattfindende </span><span style="font-family:Arial; font-style:italic">Internationale Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer</span><span style="font-family:Arial"> (IDT) zu koordinieren und insbesondere finanzielle Unterstützungen zu suchen. Letztlich besteht somit kein Anlass, eine neue Informations- und Koordinationsstelle zu schaffen.</span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:3pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt"><span style="font-family:Arial; -aw-import:ignore">&#xa0;</span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:6pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt"><span style="font-family:Arial">Was die Beteiligung des Bundes an der Finanzierung dieser Aktivitäten betrifft, geht die Antwort des Bundesrates auf die Interpellation</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">24.3308 Meier Andreas zum gleichen Thema auf die Beiträge des SBFI ein. Das SBFI hat vor Kurzem das Gesuch zweier innerhalb der DACHL aktiver Schweizer Verbände, namentlich des </span><span style="font-family:Arial; font-style:italic">Arbeitskreises Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache in der Schweiz (AkDaF)</span><span style="font-family:Arial"> und des </span><span style="font-family:Arial; font-style:italic">Vereins der Lehrenden für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (DaF/DaZ) an Hochschulen in der Schweiz (Ledafids), </span><span style="font-family:Arial">gutgeheissen und unterstützt die nächste IDT 2025 in Lübeck mit einem Betrag in Höhe von 235</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">000 Franken, wie es dies bereits für die IDT 2022 in Wien getan hat. Gemäss Bundesverfassung hat der Bund keinen Auftrag, die deutsche Sprache als Mehrheitssprache zu fördern (vgl. Art.</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">70 Abs.</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">5 BV). </span><span style="font-family:Arial; font-style:italic">Präsenz Schweiz</span><span style="font-family:Arial"> (EDA) unterstützt seit 2005 ausserdem die «Fenster Schweiz», die von den erwähnten Schweizer Verbänden an den IDT organisiert werden. Über diese Fenster können sich ausländische Deutschlehrpersonen mit den Besonderheiten der Schweiz vertraut machen. Seit 2013 werden auch Seminare oder Studienreisen für ausländische Deutschlehrkräfte sowie Weiterbildungen wie beispielsweise die «Fortbildung für DACH-Multiplikatoren» in den Jahren</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">2023‒2025 unterstützt. Die Aktivitäten im Rahmen der DACH-Zusammenarbeit werden somit vom Bund regelmässig unterstützt.</span></p></div><br><br>Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.
  • <p><span style="background-color:white;color:black;">Der Bundesrat wird beauftragt, selbst oder im Mandat eine Kontaktstelle zur Stärkung der Sichtbarkeit von Deutsch in der Welt und für die Zusammenarbeit der DACH-Länder mit einem Pflichtenheft und Budget für Projekte einzurichten.</span></p>
  • Kontaktstelle zur Deutschförderung der Schweiz
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p><span style="color:black;">Die Zusammenarbeit der DACH-Länder hat eine lange Tradition und stützt sich im Bildungsbereich seit 2012 auf das «Memorandum über die Kooperation im Bildungsbereich» der deutschen Kultusministerkonferenz KMK, dem österreichischen Bundesministerium für Bildung BMB und dem schweizerischen Steuerungsorgan betreffend die Zusammenarbeit im Bildungsraum Schweiz&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="color:black;">Themen- und Handlungsschwerpunkt des Memorandums bildet die «sprachenpolitische Kooperation und internationale Präsenz der Sprache Deutsch». Wie der Bundesrat in der Beantwortung der IP 24.3308 aufzeigt, geschieht die Förderung punktuell und unkoordiniert. So fehlen in der Auflistung der Unterstützung die, von «Präsenz Schweiz» (EDA) gesprochenen Fördermittel für einen Schweizer Stand an der IDT 2022 in Wien oder die Unterstützung für die «Fortbildung für DACH-Multiplikatoren» für die Jahre 2023-2025. Trotz Absichtsbekundung ist weder eine regelmässige Repräsentation der Schweiz in DACH-Zusammenschlüssen für die Deutschförderung sichergestellt noch die Finanzierung von konkreten Projekten im DACH-Raum gesichert.&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="color:black;">Es fehlt eine zentrale Koordinations- und Informationsstelle, welche dafür sorgt, dass die Schweizer Deutschförderung koordiniert, nachhaltig und effizient erfolgt.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="color:black;">Um die Verpflichtungen im DACH-Memorandum systematisch umzusetzen, mandatiert der Bund eine bestehende Institution (bspw. KFM der Universität Fribourg) mit der Einrichtung einer Kontaktstelle.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="color:black;">Die Kontaktstelle&nbsp;</span></p><ul><li><span style="color:black;">vertritt die Schweiz an Zusammenschlüssen im Bereich DaF/DaZ, an denen sich auch DE und AT auf ministerialer Ebene beteiligen,&nbsp;</span></li><li><span style="color:black;">ist ein Ansprechpartner für Anspruchsgruppen aus dem Ausland, aus Politik, Kompetenzzentren DaF/DaZ, CH-Botschaften etc.;</span></li><li><span style="color:black;">nimmt in der Schweiz eine „subsidiäre“ Koordinationsfunktion zwischen den Kompetenzzentren DaF/DaZ wahr;&nbsp;</span></li><li><span style="color:black;">stellt ihr weltweites Deutsch-Netzwerk und ihr Knowhow in internationaler Bildungskooperation insbesondere im Bereich Deutsch Interessierten zur Verfügung;</span></li><li><span style="color:black;">pflegt den Kontakt&nbsp;zu analogen Einrichtungen der anderen Landessprachen in der Schweiz&nbsp;</span></li><li><span style="color:black;">verfügt über die nötigen Finanzmittel und kann für Projekte Zugänge zu bereits bestehenden Fonds und Krediten vermitteln.</span></li></ul>
    • <div><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:3pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt"><span style="font-family:Arial">Die Schweiz trägt über die Zusammenarbeit der deutschsprachigen Länder Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH-Kooperation) zur Ausstrahlung der deutschen Sprache bei. Diese Zusammenarbeit beruht gegenwärtig auf dem Memorandum 2018‒2022, das unverändert für fünf Jahre bis 2027 verlängert wurde. Es wird auf Schweizer Seite von den Vertretenden des Steuergremiums unterzeichnet, das mit der Vereinbarung zwischen dem Bund und den Kantonen über die Zusammenarbeit im Bildungsraum Schweiz (ZSAV-BiZ; SR</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">410.21) gemäss Artikel</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">61</span><span style="font-family:Arial; font-style:italic">a</span><span style="font-family:Arial"> der Bundesverfassung (SR</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">101) eingerichtet wurde. Diese Vertretenden sind derzeit die Präsidentin der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (EDK) und der Vorsteher des Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF).</span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:3pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt"><span style="font-family:Arial">Das Memorandum sieht einen Lenkungsausschuss zur Begleitung der Zusammenarbeit vor. Die Schweiz ist darin durch die Generalsekretärin EDK und den stellvertretenden Direktor des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) vertreten, d.</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">h. dieselben Personen, die das Organ der Prozessleitung Bildungszusammenarbeit (PL</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">BiZ) bilden. In der PL BiZ werden sämtliche Fragen zur Beteiligung der Schweiz an den Aktivitäten im Rahmen der DACH-Zusammenarbeit besprochen, wozu auch die alle zwei Jahre stattfindenden DACH-Seminare gehören (das letzte fand im Juni 2024 in Luzern statt und wurde von der EDK organisiert). Die PL BiZ stellt ausserdem sicher, dass die Schweiz im DACHL-Gremium (L für Liechtenstein), einer Instanz des </span><span style="font-family:Arial; font-style:italic">Internationalen Deutschlehrerverbands</span><span style="font-family:Arial"> (IDV), vertreten ist. Dies ermöglicht der Schweiz, Aktivitäten wie die in der Regel alle vier Jahre stattfindende </span><span style="font-family:Arial; font-style:italic">Internationale Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer</span><span style="font-family:Arial"> (IDT) zu koordinieren und insbesondere finanzielle Unterstützungen zu suchen. Letztlich besteht somit kein Anlass, eine neue Informations- und Koordinationsstelle zu schaffen.</span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:3pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt"><span style="font-family:Arial; -aw-import:ignore">&#xa0;</span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:6pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt"><span style="font-family:Arial">Was die Beteiligung des Bundes an der Finanzierung dieser Aktivitäten betrifft, geht die Antwort des Bundesrates auf die Interpellation</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">24.3308 Meier Andreas zum gleichen Thema auf die Beiträge des SBFI ein. Das SBFI hat vor Kurzem das Gesuch zweier innerhalb der DACHL aktiver Schweizer Verbände, namentlich des </span><span style="font-family:Arial; font-style:italic">Arbeitskreises Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache in der Schweiz (AkDaF)</span><span style="font-family:Arial"> und des </span><span style="font-family:Arial; font-style:italic">Vereins der Lehrenden für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (DaF/DaZ) an Hochschulen in der Schweiz (Ledafids), </span><span style="font-family:Arial">gutgeheissen und unterstützt die nächste IDT 2025 in Lübeck mit einem Betrag in Höhe von 235</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">000 Franken, wie es dies bereits für die IDT 2022 in Wien getan hat. Gemäss Bundesverfassung hat der Bund keinen Auftrag, die deutsche Sprache als Mehrheitssprache zu fördern (vgl. Art.</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">70 Abs.</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">5 BV). </span><span style="font-family:Arial; font-style:italic">Präsenz Schweiz</span><span style="font-family:Arial"> (EDA) unterstützt seit 2005 ausserdem die «Fenster Schweiz», die von den erwähnten Schweizer Verbänden an den IDT organisiert werden. Über diese Fenster können sich ausländische Deutschlehrpersonen mit den Besonderheiten der Schweiz vertraut machen. Seit 2013 werden auch Seminare oder Studienreisen für ausländische Deutschlehrkräfte sowie Weiterbildungen wie beispielsweise die «Fortbildung für DACH-Multiplikatoren» in den Jahren</span><span style="font-family:Arial">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">2023‒2025 unterstützt. Die Aktivitäten im Rahmen der DACH-Zusammenarbeit werden somit vom Bund regelmässig unterstützt.</span></p></div><br><br>Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.
    • <p><span style="background-color:white;color:black;">Der Bundesrat wird beauftragt, selbst oder im Mandat eine Kontaktstelle zur Stärkung der Sichtbarkeit von Deutsch in der Welt und für die Zusammenarbeit der DACH-Länder mit einem Pflichtenheft und Budget für Projekte einzurichten.</span></p>
    • Kontaktstelle zur Deutschförderung der Schweiz

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