Medikamentenmangel (3/3)

ShortId
24.7065
Id
20247065
Updated
14.11.2025 05:13
Language
de
Title
Medikamentenmangel (3/3)
AdditionalIndexing
2841;09
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <div><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:12pt">Wenn kein Generikum eines Originalpräparates erhältlich ist, kann alternativ das Originalpräparat abgegeben werden. Die Abgabe des teureren Originalpräparates verursacht jedoch höhere Kosten zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung oder selbstzahlenden Patientinnen und Patienten. Entsprechend ist nicht ausgeschlossen, dass die Gesundheitskosten unter diesen Umständen steigen können. </span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:12pt; -aw-import:ignore">&#xa0;</span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:12pt">Für die Patientinnen und Patienten entstehen keine Mehrkosten, wenn eine Vergütung durch die obligatorischen Krankenpflegeversicherung erfolgt. Der erhöhte Selbstbehalt von 40% für den Bezug eines Originalpräparates wird nicht erhoben, sofern kein Generikum lieferbar ist. </span></p></div>
  • <p>Neuerdings steigt auch der Anteil der fehlenden Generika, so sind z.B. aktuell keine Novalgin-Generika erhältlich.&nbsp;<br>Welche Auswirkungen hat dies auf die Gesundheitskosten und die Kosten für die Patientinnen und Patienten respektive die Versicherer?</p>
  • Medikamentenmangel (3/3)
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <div><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:12pt">Wenn kein Generikum eines Originalpräparates erhältlich ist, kann alternativ das Originalpräparat abgegeben werden. Die Abgabe des teureren Originalpräparates verursacht jedoch höhere Kosten zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung oder selbstzahlenden Patientinnen und Patienten. Entsprechend ist nicht ausgeschlossen, dass die Gesundheitskosten unter diesen Umständen steigen können. </span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:12pt; -aw-import:ignore">&#xa0;</span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:12pt">Für die Patientinnen und Patienten entstehen keine Mehrkosten, wenn eine Vergütung durch die obligatorischen Krankenpflegeversicherung erfolgt. Der erhöhte Selbstbehalt von 40% für den Bezug eines Originalpräparates wird nicht erhoben, sofern kein Generikum lieferbar ist. </span></p></div>
    • <p>Neuerdings steigt auch der Anteil der fehlenden Generika, so sind z.B. aktuell keine Novalgin-Generika erhältlich.&nbsp;<br>Welche Auswirkungen hat dies auf die Gesundheitskosten und die Kosten für die Patientinnen und Patienten respektive die Versicherer?</p>
    • Medikamentenmangel (3/3)

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