Wie integriert der Bundesrat die prognostizierten Kosten des Biodiversitätsverlusts in seiner Finanzplanung?
- ShortId
-
25.3220
- Id
-
20253220
- Updated
-
14.11.2025 03:15
- Language
-
de
- Title
-
Wie integriert der Bundesrat die prognostizierten Kosten des Biodiversitätsverlusts in seiner Finanzplanung?
- AdditionalIndexing
-
24;52;15
- 1
-
- PriorityCouncil1
-
Nationalrat
- Texts
-
- <span><p><span>Zu 1) Der Bund verfügt aktuell nicht über Szenarien, welche die zukünftigen Kosten des Biodiversitätsverlusts für die Schweiz vorhersagen.</span></p><p><span> </span></p><p><span>Zu 2) Ein Forschungsprojekt im Rahmen des Aktionsplans Strategie Biodiversität Schweiz (</span><u><span>www.bafu.admin.ch</span></u><span> > Themen > Thema Biodiversität > Biodiversitätspolitik > Strategie & Aktionsplan) schätzt die ökologischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Werte </span><span>sowie die Bruttowertschöpfung der davon direkt abhängigen wirtschaftlichen Branchen </span><span>ab. Zudem zeigt das Forschungsprojekt in fünf Szenarien auf, </span><span>wie die Entwicklungen in der Schweiz unter den angenommenen Klima- und Landnutzungsveränderungen bis 2060 verlaufen könnten. </span><span>Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) veröffentlicht den</span><span></span><span> </span><span></span><span>Synthesebericht zu diesem Forschungsprojekt voraussichtlich bis Ende 2025.</span></p><p><span> </span></p><p><span>Zu 3) Bei der genannten Studie handelt es sich um ein Arbeitspapier im Auftrag des BAFU aus dem Jahr 2010. Für das Jahr 2050 hatten die Autorinnen und Autoren die jährlichen Kosten des Nichthandelns auf 14 bis 16 Milliarden Franken geschätzt, aber auch auf die grossen Unsicherheiten dieser Berechnung hingewiesen. </span><span>Auch im Bereich dieser Kosten prüft der Bund laufend die neuesten Forschungsergebnisse und evaluiert, in welchen Bereichen Wissenslücken bestehen und wo weitere Studien machbar und sinnvoll sind.</span><span> Aktuell ist keine Studie in Vorbereitung.</span></p><p><span> </span></p><p><span>Zu 4) Der Bundesrat strebt eine ausgewogene Finanzpolitik an, welche die Ausgaben und Einnahmen schuldenbremskonform über den Konjunkturzyklus hinweg ausgeglichen hält und auch den langfristigen Interessen der Schweiz gerecht wird. Angesichts der aktuellen Herausforderungen des Bundeshaushalts mit den hohen prognostizierten Defiziten und der langen Liste an geplanten zusätzlichen Ausgaben muss der Bundesrat Prioritäten setzen und schlägt in seinem Entlastungspaket 27 (</span><u><span>www.admin.ch</span></u><span> > Dokumentation > Medienmitteilungen > Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zum Entlastungspaket 27) in allen Aufgabengebieten gezielte Massnahmen vor.</span></p><p><span> </span></p><p><span>Zu 5) </span><span>Der Bund investiert allein im Inland über 600 Millionen Franken pro Jahr in die Erhaltung der Biodiversität und die davon abhängigen Ökosystemleistungen, z.</span><span> </span><span>B durch die Biodiversitätsförderung im Agrarbereich und die Aufwertung von ökologisch besonders wertvollen Flächen wie die nationalen Biotopinventare. Mit der Verabschiedung des Aktionsplans Biodiversität für die zweite Phase 2025–2030 (</span><u><span>www.admin.ch</span></u><span> > Dokumentation > Medienmitteilungen > Biodiversität: Bundesrat beschliesst die zweite Phase des Aktionsplans) will der Bundesrat zusätzlich gezielt Lücken schliessen. Zudem berichtet der Bund insbesondere im Rahmen des Umweltberichts in regelmässigen Abständen auch über Zustand und Herausforderungen in Zusammenhang mit der Biodiversität.</span></p></span>
- <p>Auf meine <a href="https://che01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.parlament.ch%2Fde%2Fratsbetrieb%2Fsuche-curia-vista%2Fgeschaeft%3FAffairId%3D20243798&data=05%7C02%7Cmanuela.weichelt%40parl.ch%7C6b629f2135df49a3c8ac08dd66de8627%7C0cf3ddc638a5480885f1cae22925a1b0%7C0%7C0%7C638779828118359397%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=lv%2BKpIAoUmGs%2BeO1XA6e55ftmZmknlVvuO2gVQ6zQUw%3D&reserved=0">Ip 24.3798</a> zu einer langfristigen Finanzplanung des Bundesrates mit dem Ziel, die prognostiziert steigenden Kosten des Biodiversitätsverlustes tragen zu können, schreibt dieser: «<i>die Wechselwirkungen zwischen Biodiversitätsverlust, Klimawandel und wirtschaftlicher Entwicklung [sind] ausserordentlich komplex»</i>. Kostenschätzungen mit Zeithorizont 2050 seien mit sehr grossen Unsicherheiten verbunden, weshalb es keine aktuellen gebe. Gleichzeitig antwortet er, die Studie von Ecoplan, die für 2050 jährliche volkswirtschaftliche Kosten des Biodiversitätsverlustes von 14 bis 16 Mrd. CHF voraussagt, gebe «Hinweise auf die Grössenordnung der potenziellen Kosten».</p><p>Da Unsicherheiten in beide Richtungen bestehen, könnten die Kosten auch (deutlich) geringer oder (deutlich) höher ausfallen. Für solche Fälle kennt die Schweiz das Vorsorgeprinzip. Statt dieses anzuwenden, plant der Bundesrat aber massive Kürzungen im Bereich Natur und Umwelt, inklusive Umweltbildung. Dabei setzt er den Rotstift an, ohne die langfristigen Konsequenzen für den Finanzhaushalt und für kommende Generationen abzuschätzen (siehe <a href="https://che01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.parlament.ch%2Fde%2Fratsbetrieb%2Fsuche-curia-vista%2Fgeschaeft%3FAffairId%3D20244072&data=05%7C02%7Cmanuela.weichelt%40parl.ch%7C6b629f2135df49a3c8ac08dd66de8627%7C0cf3ddc638a5480885f1cae22925a1b0%7C0%7C0%7C638779828118406645%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=MyahkmTPOBSZRVN%2BwS%2FBkGrzd71XVWSbL9ddsokVuOk%3D&reserved=0">Ip. 24.4072</a>).</p><p>Ich bitte den Bundesrat, folgende Fragen zu beantworten:</p><ol><li>Gibt es in der Bundespolitik Szenarien zu künftigen Kosten mit Zeithorizont 2050 oder länger? Wenn ja, in welchen Bereichen und was ist das Ziel solcher Abschätzungen? Wenn nein, warum?</li><li>Wurden die in der Frage <a href="https://che01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.parlament.ch%2Fde%2Fratsbetrieb%2Fsuche-curia-vista%2Fgeschaeft%3FAffairId%3D20237624&data=05%7C02%7Cmanuela.weichelt%40parl.ch%7C6b629f2135df49a3c8ac08dd66de8627%7C0cf3ddc638a5480885f1cae22925a1b0%7C0%7C0%7C638779828118446922%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=%2FZX%2BJXDw4WCjwWuBQUcdIawMuaQmQqelJGHcuf4oMXo%3D&reserved=0">23.7624</a> erwähnten Analysen für verschiedene Teilbereiche der Biodiversität abgeschlossen? Wenn ja, welche wurden untersucht und wo wurden die Analysen publiziert? Wenn nein, warum?</li><li>Wenn er meint, dass die Studie von Ecoplan die Folgen bzw. Kosten des Verlustes der Ökosystemleistungen nicht ausreichend genau beziffert, ist er bereit, neue Studien zum Verlust der verschiedenen Ökosystemleistungen in Auftrag zu geben? Wenn ja, bis wann? Wenn nein, warum?</li><li>Wenn er nun den Rotstift so ansetzt, so, dass die Kosten des Nichthandelns künftig noch höher ausfallen, entspricht er damit dem Vorsorgeprinzip und den langfristigen finanzpolitischen und volkswirtschaftlichen Interessen der Schweiz? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum schlägt er das vor?</li><li>Wie bereitet der Bundesrat Wirtschaft und Gesellschaft auf die erwarteten und anhaltend steigenden Kosten vor, die aufgrund von Biodiversitätsverlust und abnehmender Ökosystemleistungen künftig anfallen dürften?</li></ol>
- Wie integriert der Bundesrat die prognostizierten Kosten des Biodiversitätsverlusts in seiner Finanzplanung?
- State
-
Stellungnahme zum Vorstoss liegt vor
- Related Affairs
-
- Drafts
-
-
- Index
- 0
- Texts
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- <span><p><span>Zu 1) Der Bund verfügt aktuell nicht über Szenarien, welche die zukünftigen Kosten des Biodiversitätsverlusts für die Schweiz vorhersagen.</span></p><p><span> </span></p><p><span>Zu 2) Ein Forschungsprojekt im Rahmen des Aktionsplans Strategie Biodiversität Schweiz (</span><u><span>www.bafu.admin.ch</span></u><span> > Themen > Thema Biodiversität > Biodiversitätspolitik > Strategie & Aktionsplan) schätzt die ökologischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Werte </span><span>sowie die Bruttowertschöpfung der davon direkt abhängigen wirtschaftlichen Branchen </span><span>ab. Zudem zeigt das Forschungsprojekt in fünf Szenarien auf, </span><span>wie die Entwicklungen in der Schweiz unter den angenommenen Klima- und Landnutzungsveränderungen bis 2060 verlaufen könnten. </span><span>Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) veröffentlicht den</span><span></span><span> </span><span></span><span>Synthesebericht zu diesem Forschungsprojekt voraussichtlich bis Ende 2025.</span></p><p><span> </span></p><p><span>Zu 3) Bei der genannten Studie handelt es sich um ein Arbeitspapier im Auftrag des BAFU aus dem Jahr 2010. Für das Jahr 2050 hatten die Autorinnen und Autoren die jährlichen Kosten des Nichthandelns auf 14 bis 16 Milliarden Franken geschätzt, aber auch auf die grossen Unsicherheiten dieser Berechnung hingewiesen. </span><span>Auch im Bereich dieser Kosten prüft der Bund laufend die neuesten Forschungsergebnisse und evaluiert, in welchen Bereichen Wissenslücken bestehen und wo weitere Studien machbar und sinnvoll sind.</span><span> Aktuell ist keine Studie in Vorbereitung.</span></p><p><span> </span></p><p><span>Zu 4) Der Bundesrat strebt eine ausgewogene Finanzpolitik an, welche die Ausgaben und Einnahmen schuldenbremskonform über den Konjunkturzyklus hinweg ausgeglichen hält und auch den langfristigen Interessen der Schweiz gerecht wird. Angesichts der aktuellen Herausforderungen des Bundeshaushalts mit den hohen prognostizierten Defiziten und der langen Liste an geplanten zusätzlichen Ausgaben muss der Bundesrat Prioritäten setzen und schlägt in seinem Entlastungspaket 27 (</span><u><span>www.admin.ch</span></u><span> > Dokumentation > Medienmitteilungen > Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zum Entlastungspaket 27) in allen Aufgabengebieten gezielte Massnahmen vor.</span></p><p><span> </span></p><p><span>Zu 5) </span><span>Der Bund investiert allein im Inland über 600 Millionen Franken pro Jahr in die Erhaltung der Biodiversität und die davon abhängigen Ökosystemleistungen, z.</span><span> </span><span>B durch die Biodiversitätsförderung im Agrarbereich und die Aufwertung von ökologisch besonders wertvollen Flächen wie die nationalen Biotopinventare. Mit der Verabschiedung des Aktionsplans Biodiversität für die zweite Phase 2025–2030 (</span><u><span>www.admin.ch</span></u><span> > Dokumentation > Medienmitteilungen > Biodiversität: Bundesrat beschliesst die zweite Phase des Aktionsplans) will der Bundesrat zusätzlich gezielt Lücken schliessen. Zudem berichtet der Bund insbesondere im Rahmen des Umweltberichts in regelmässigen Abständen auch über Zustand und Herausforderungen in Zusammenhang mit der Biodiversität.</span></p></span>
- <p>Auf meine <a href="https://che01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.parlament.ch%2Fde%2Fratsbetrieb%2Fsuche-curia-vista%2Fgeschaeft%3FAffairId%3D20243798&data=05%7C02%7Cmanuela.weichelt%40parl.ch%7C6b629f2135df49a3c8ac08dd66de8627%7C0cf3ddc638a5480885f1cae22925a1b0%7C0%7C0%7C638779828118359397%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=lv%2BKpIAoUmGs%2BeO1XA6e55ftmZmknlVvuO2gVQ6zQUw%3D&reserved=0">Ip 24.3798</a> zu einer langfristigen Finanzplanung des Bundesrates mit dem Ziel, die prognostiziert steigenden Kosten des Biodiversitätsverlustes tragen zu können, schreibt dieser: «<i>die Wechselwirkungen zwischen Biodiversitätsverlust, Klimawandel und wirtschaftlicher Entwicklung [sind] ausserordentlich komplex»</i>. Kostenschätzungen mit Zeithorizont 2050 seien mit sehr grossen Unsicherheiten verbunden, weshalb es keine aktuellen gebe. Gleichzeitig antwortet er, die Studie von Ecoplan, die für 2050 jährliche volkswirtschaftliche Kosten des Biodiversitätsverlustes von 14 bis 16 Mrd. CHF voraussagt, gebe «Hinweise auf die Grössenordnung der potenziellen Kosten».</p><p>Da Unsicherheiten in beide Richtungen bestehen, könnten die Kosten auch (deutlich) geringer oder (deutlich) höher ausfallen. Für solche Fälle kennt die Schweiz das Vorsorgeprinzip. Statt dieses anzuwenden, plant der Bundesrat aber massive Kürzungen im Bereich Natur und Umwelt, inklusive Umweltbildung. Dabei setzt er den Rotstift an, ohne die langfristigen Konsequenzen für den Finanzhaushalt und für kommende Generationen abzuschätzen (siehe <a href="https://che01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.parlament.ch%2Fde%2Fratsbetrieb%2Fsuche-curia-vista%2Fgeschaeft%3FAffairId%3D20244072&data=05%7C02%7Cmanuela.weichelt%40parl.ch%7C6b629f2135df49a3c8ac08dd66de8627%7C0cf3ddc638a5480885f1cae22925a1b0%7C0%7C0%7C638779828118406645%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=MyahkmTPOBSZRVN%2BwS%2FBkGrzd71XVWSbL9ddsokVuOk%3D&reserved=0">Ip. 24.4072</a>).</p><p>Ich bitte den Bundesrat, folgende Fragen zu beantworten:</p><ol><li>Gibt es in der Bundespolitik Szenarien zu künftigen Kosten mit Zeithorizont 2050 oder länger? Wenn ja, in welchen Bereichen und was ist das Ziel solcher Abschätzungen? Wenn nein, warum?</li><li>Wurden die in der Frage <a href="https://che01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.parlament.ch%2Fde%2Fratsbetrieb%2Fsuche-curia-vista%2Fgeschaeft%3FAffairId%3D20237624&data=05%7C02%7Cmanuela.weichelt%40parl.ch%7C6b629f2135df49a3c8ac08dd66de8627%7C0cf3ddc638a5480885f1cae22925a1b0%7C0%7C0%7C638779828118446922%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=%2FZX%2BJXDw4WCjwWuBQUcdIawMuaQmQqelJGHcuf4oMXo%3D&reserved=0">23.7624</a> erwähnten Analysen für verschiedene Teilbereiche der Biodiversität abgeschlossen? Wenn ja, welche wurden untersucht und wo wurden die Analysen publiziert? Wenn nein, warum?</li><li>Wenn er meint, dass die Studie von Ecoplan die Folgen bzw. Kosten des Verlustes der Ökosystemleistungen nicht ausreichend genau beziffert, ist er bereit, neue Studien zum Verlust der verschiedenen Ökosystemleistungen in Auftrag zu geben? Wenn ja, bis wann? Wenn nein, warum?</li><li>Wenn er nun den Rotstift so ansetzt, so, dass die Kosten des Nichthandelns künftig noch höher ausfallen, entspricht er damit dem Vorsorgeprinzip und den langfristigen finanzpolitischen und volkswirtschaftlichen Interessen der Schweiz? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum schlägt er das vor?</li><li>Wie bereitet der Bundesrat Wirtschaft und Gesellschaft auf die erwarteten und anhaltend steigenden Kosten vor, die aufgrund von Biodiversitätsverlust und abnehmender Ökosystemleistungen künftig anfallen dürften?</li></ol>
- Wie integriert der Bundesrat die prognostizierten Kosten des Biodiversitätsverlusts in seiner Finanzplanung?
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