Wie machen wir unseren Pharmastandort wieder fit?
- ShortId
-
25.3434
- Id
-
20253434
- Updated
-
14.11.2025 03:05
- Language
-
de
- Title
-
Wie machen wir unseren Pharmastandort wieder fit?
- AdditionalIndexing
-
2841;15;10
- 1
-
- PriorityCouncil1
-
Nationalrat
- Texts
-
- <span><p><span>1. Der Bundesrat ist bemüht, den internationalen Marktzugang für die Schweizer Pharmaindustrie zu sichern und weiter zu verbessern. Dank dem plurilateralen WTO-Abkommen zum Handel mit pharmazeutischen Produkten von 1994 sind viele wichtige Absatzmärkte zollbefreit. Auch Swissmedic arbeitet aktiv daran, die Schweiz als Pharmastandort attraktiv zu halten. Dies beispielsweise durch die Zusammenarbeit mit anderen Regulierungsbehörden im Rahmen von Initiativen und Verfahren, die darauf abzielen, den Zugang zu Arzneimitteln für Patientinnen und Patienten im In- und Ausland zu beschleunigen.</span></p><p><span> </span></p><p><span>2. Stabile und berechenbare Beziehungen zur EU sind von strategischer Notwendigkeit für die Schweiz. Deshalb will der Bundesrat mit dem Paket Schweiz-EU die Beziehungen zur EU stabilisieren und weiterentwickeln. Dies trägt zu verlässlichen Rahmenbedingungen unter anderem hinsichtlich der Forschung, des Zugangs zu Fachkräften und der gegenseitigen Anerkennung von Konformitätsbewertungen bei, welche nicht zuletzt für den Pharmastandort Schweiz entscheidend sind. Der Bundesrat teilt die Einschätzung, dass Freihandelsabkommen den Schutz des geistigen Eigentums gewährleisten müssen, und setzt sich dafür in Verhandlungen konsequent ein. </span></p><p><span> </span></p><p><span>3./4. Innovation wird in der Schweiz im Rahmen des heutigen Preissetzungssystems bereits überdurchschnittlich vergütet. Im europäischen Vergleich hat die Schweiz die höchsten Medikamentenpreise und -kosten. Im Vergleich zu anderen relevanten Kostenblöcken ist das Wachstum bei den Medikamenten stark überdurchschnittlich (rund 50% in 10 Jahren). Preis- und kostenerhöhende Massnahmen im Bereich der Arzneimittel wären vor diesem Hintergrund gesundheitspolitisch nicht nachvollziehbar. Obwohl der hiesige Markt klein ist, steht die Schweiz in punkto Verfügbarkeit europaweit an vierter Stelle. Die Einzelfallvergütung nach Art. 71</span><em><span>a-</span></em><span>71</span><em><span>d</span></em><span> der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV; SR 832.102) lässt überdies eine Vergütung von Therapien ohne Marktzulassung zu. 2024 hat der Bundesrat zudem neue, raschere Prozesse zur Vergütung von Medikamenten eingeführt, die von der Pharmaindustrie aber bisher kaum genutzt werden. Im Rahmen des Kostendämpfungspakets 2 wurde vom Parlament die Vergütung «Tag 0» beschlossen. Im Rahmen dieses Revisionsprozesses werden ausserdem das Preisfestsetzungssystem und die allgemeine Beurteilung von Medikamenten überprüft. In Bezug auf Kostenfolgemodelle ist festzuhalten, dass davon nur sehr umsatzstarke Medikamente betroffen sein werden. Heute verursachen rund 100 von über 3000 Medikamenten der Spezialitätenliste mehr als ein Drittel der Medikamentenkosten. Im Bereich umsatzstarker Medikamente besteht eine gute Zugangssituation sowie Versorgungssicherheit und es ist auch aufgrund von Kostenfolgemodellen keine Verschlechterung zu erwarten. Die Massnahme hat das Ziel, 350 bis 400 Mio. Franken pro Jahr einzusparen. Damit der Zugang gewährleistet bleibt, werden zudem die Versorgung und besondere spezifische Gegebenheiten bei bestimmten Medikamenten berücksichtigt. Der Bundesrat ist bestrebt, die entsprechenden Verordnungsanpassungen wie geplant umzusetzen.</span></p><p><span> </span></p><p><span>5. </span><span>Der Bundesrat erachtet das Start-up-Ökosystem der Schweiz als grundsätzlich gut aufgestellt, sieht aber u.a. im Bereich der Finanzierung von Start-ups in der Expansionsphase (Scale-ups) noch Verbesserungspotenzial. Zur Verbesserung könnte eine Anpassung der Emissionsabgabe beitragen, welche der Bundesrat in Erfüllung des Postulats 23.3262 Silberschmidt derzeit prüft. Um Start-ups bei Innovationsprojekten und der Internationalisierung zu unterstützen, hat Innosuisse ihr Angebot ausgebaut und bietet eine Reihe gezielter Beratungs- und Förderangebote an. </span><span></span><span>Gemäss dem White Paper Clinical Research der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) hat sich auch die klinische Forschung verbessert. Der Bund fördert diese mit verschiedenen Massnahmen, zum Beispiel mit dem Mandat für die Koordinationsplattform für Klinische Forschung an die SAMW oder mit der Förderung der Koordination klinischer Daten über das Datenkoordinationszentrum DCC des Schweizer Netzwerks für personalisierte Medizin (SPHN). Klinische Forschung kann im Rahmen der Projektförderung des Schweizerischen Nationalfonds und insbesondere über das Instrument «Investigator Initiated Clinical Trials» gefördert werden.</span><span> </span></p><p><span> </span></p><p><span>6. Der Bundesrat ist sich der Relevanz der Pharma- und Life Sciences-Industrie für die Schweizer Wirtschaft bewusst. Er will daher den etablierten Dialog zwischen den Ämtern und Stakeholdern fortsetzen und koordinierte Lösungen finden. Auch wenn der Masterplan Biomedizin als «koordinatives Dach» früher als geplant beendet wird, so werden die im Rahmen des Masterplans vorgesehenen Massnahmen weiterhin umgesetzt und die Finanzierung von Forschungseinrichtungen und Forschungsprojekten wird ebenfalls fortgesetzt. Das aus der nationalen Initiative Personalisierte Medizin (SPHN) entstandene Datenkoordinationszentrum DCC wird weiter betrieben und im Rahmen von Projekten wie DigiSanté des BAG weiterentwickelt. Der Bundesrat setzt sich im Rahmen seiner Wirtschaftspolitik weiterhin für eine Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für alle Unternehmen und Branchen ein.</span></p></span>
- <p>Roche und Novartis wollen in den nächsten fünf Jahren 73 Mia $ in den USA investieren. Das wirft die Frage auf, was dies für die Schweiz bedeutet. Die Life Sciences-Industrie ist ein Zugpferd der Schweizer Wirtschaft, mit einer Produktivität fünfmal höher als der Branchenmittelwert. Sie investiert Milliarden in Forschung und schafft Wohlstand, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Doch die Attraktivität des Standorts Schweiz sinkt: Die Zahl neuer klinischer Studien nimmt ab, und viele innovative Medikamente sind hier nicht vergütet. Die OECD-Mindeststeuer schwächt die Wettbewerbsfähigkeit weiter, während Länder wie die USA, China, UK, Deutschland und Frankreich stark in Innovation investieren. Investitionsentscheidungen erfolgen schleichend – ein strategisches Vorgehen ist daher dringend nötig.</p><p> </p><p>Es stellen sich demnach folgende Fragen:</p><ul style="list-style-type:disc;"><li>Wie will der Bundesrat die Rechtssicherheit, Planbarkeit und den internationalen Marktzugang für die Schweizer Pharmaindustrie sichern? </li><li>Teilt der Bundesrat die Einschätzung, dass mehr denn je ein entschiedenes Ja zu den Bilateralen III wichtig ist und Handelsabkommen den Schutz des geistigen Eigentums gewährleisten müssen?</li><li>Innovation wird derzeit in der Schweiz im Marktzugang nicht in ausreichendem Mass honoriert. Ein rascher Zugang zu neuen Medikamenten und eine am Nutzen orientierte Vergütung sind Standortfaktoren, in denen sich die Schweiz verbessern kann – mit potenzieller Wellenwirkung auf Investitionen in die Schweiz. Ist der Bundesrat auch dieser Ansicht und ist er gewillt, die Marktzugangsbedingungen zu verbessern? </li><li>Wie plant der Bundesrat die unlängst im Rahmen des zweiten Kostendämpfungspakets (<a href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20220062">22.062</a>) beschlossenen Massnahmen (Kostenfolgemodelle, schnellerer Zugang) umzusetzen, damit die Zugangssituation nicht weiter leidet resp. sich verbessert?</li><li>Welche Instrumente und Anreize sieht der Bundesrat vor, um die Brücke zwischen Labor und klinischer Praxis besser zu schlagen? Wie schätzt er die Attraktivität der Schweiz für Scale-ups, Venture Capital-Funding und klinische Studien ein?</li><li>Der Masterplan Biomedizinische Forschung und Innovation wurde unlängst vom BAG aus Spargründen gestrichen (vgl. <a href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20253187">25.3187</a>). Angesichts der aktuellen Situation: Ist der Bundesrat gewillt, einen strategischen Plan zu erarbeiten, um die Standortattraktivität der Schweiz für die Pharma- und Life Sciences-Industrie nachhaltig zu sichern und zu verbessern?</li></ul>
- Wie machen wir unseren Pharmastandort wieder fit?
- State
-
Stellungnahme zum Vorstoss liegt vor
- Related Affairs
-
- Drafts
-
-
- Index
- 0
- Texts
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- <span><p><span>1. Der Bundesrat ist bemüht, den internationalen Marktzugang für die Schweizer Pharmaindustrie zu sichern und weiter zu verbessern. Dank dem plurilateralen WTO-Abkommen zum Handel mit pharmazeutischen Produkten von 1994 sind viele wichtige Absatzmärkte zollbefreit. Auch Swissmedic arbeitet aktiv daran, die Schweiz als Pharmastandort attraktiv zu halten. Dies beispielsweise durch die Zusammenarbeit mit anderen Regulierungsbehörden im Rahmen von Initiativen und Verfahren, die darauf abzielen, den Zugang zu Arzneimitteln für Patientinnen und Patienten im In- und Ausland zu beschleunigen.</span></p><p><span> </span></p><p><span>2. Stabile und berechenbare Beziehungen zur EU sind von strategischer Notwendigkeit für die Schweiz. Deshalb will der Bundesrat mit dem Paket Schweiz-EU die Beziehungen zur EU stabilisieren und weiterentwickeln. Dies trägt zu verlässlichen Rahmenbedingungen unter anderem hinsichtlich der Forschung, des Zugangs zu Fachkräften und der gegenseitigen Anerkennung von Konformitätsbewertungen bei, welche nicht zuletzt für den Pharmastandort Schweiz entscheidend sind. Der Bundesrat teilt die Einschätzung, dass Freihandelsabkommen den Schutz des geistigen Eigentums gewährleisten müssen, und setzt sich dafür in Verhandlungen konsequent ein. </span></p><p><span> </span></p><p><span>3./4. Innovation wird in der Schweiz im Rahmen des heutigen Preissetzungssystems bereits überdurchschnittlich vergütet. Im europäischen Vergleich hat die Schweiz die höchsten Medikamentenpreise und -kosten. Im Vergleich zu anderen relevanten Kostenblöcken ist das Wachstum bei den Medikamenten stark überdurchschnittlich (rund 50% in 10 Jahren). Preis- und kostenerhöhende Massnahmen im Bereich der Arzneimittel wären vor diesem Hintergrund gesundheitspolitisch nicht nachvollziehbar. Obwohl der hiesige Markt klein ist, steht die Schweiz in punkto Verfügbarkeit europaweit an vierter Stelle. Die Einzelfallvergütung nach Art. 71</span><em><span>a-</span></em><span>71</span><em><span>d</span></em><span> der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV; SR 832.102) lässt überdies eine Vergütung von Therapien ohne Marktzulassung zu. 2024 hat der Bundesrat zudem neue, raschere Prozesse zur Vergütung von Medikamenten eingeführt, die von der Pharmaindustrie aber bisher kaum genutzt werden. Im Rahmen des Kostendämpfungspakets 2 wurde vom Parlament die Vergütung «Tag 0» beschlossen. Im Rahmen dieses Revisionsprozesses werden ausserdem das Preisfestsetzungssystem und die allgemeine Beurteilung von Medikamenten überprüft. In Bezug auf Kostenfolgemodelle ist festzuhalten, dass davon nur sehr umsatzstarke Medikamente betroffen sein werden. Heute verursachen rund 100 von über 3000 Medikamenten der Spezialitätenliste mehr als ein Drittel der Medikamentenkosten. Im Bereich umsatzstarker Medikamente besteht eine gute Zugangssituation sowie Versorgungssicherheit und es ist auch aufgrund von Kostenfolgemodellen keine Verschlechterung zu erwarten. Die Massnahme hat das Ziel, 350 bis 400 Mio. Franken pro Jahr einzusparen. Damit der Zugang gewährleistet bleibt, werden zudem die Versorgung und besondere spezifische Gegebenheiten bei bestimmten Medikamenten berücksichtigt. Der Bundesrat ist bestrebt, die entsprechenden Verordnungsanpassungen wie geplant umzusetzen.</span></p><p><span> </span></p><p><span>5. </span><span>Der Bundesrat erachtet das Start-up-Ökosystem der Schweiz als grundsätzlich gut aufgestellt, sieht aber u.a. im Bereich der Finanzierung von Start-ups in der Expansionsphase (Scale-ups) noch Verbesserungspotenzial. Zur Verbesserung könnte eine Anpassung der Emissionsabgabe beitragen, welche der Bundesrat in Erfüllung des Postulats 23.3262 Silberschmidt derzeit prüft. Um Start-ups bei Innovationsprojekten und der Internationalisierung zu unterstützen, hat Innosuisse ihr Angebot ausgebaut und bietet eine Reihe gezielter Beratungs- und Förderangebote an. </span><span></span><span>Gemäss dem White Paper Clinical Research der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) hat sich auch die klinische Forschung verbessert. Der Bund fördert diese mit verschiedenen Massnahmen, zum Beispiel mit dem Mandat für die Koordinationsplattform für Klinische Forschung an die SAMW oder mit der Förderung der Koordination klinischer Daten über das Datenkoordinationszentrum DCC des Schweizer Netzwerks für personalisierte Medizin (SPHN). Klinische Forschung kann im Rahmen der Projektförderung des Schweizerischen Nationalfonds und insbesondere über das Instrument «Investigator Initiated Clinical Trials» gefördert werden.</span><span> </span></p><p><span> </span></p><p><span>6. Der Bundesrat ist sich der Relevanz der Pharma- und Life Sciences-Industrie für die Schweizer Wirtschaft bewusst. Er will daher den etablierten Dialog zwischen den Ämtern und Stakeholdern fortsetzen und koordinierte Lösungen finden. Auch wenn der Masterplan Biomedizin als «koordinatives Dach» früher als geplant beendet wird, so werden die im Rahmen des Masterplans vorgesehenen Massnahmen weiterhin umgesetzt und die Finanzierung von Forschungseinrichtungen und Forschungsprojekten wird ebenfalls fortgesetzt. Das aus der nationalen Initiative Personalisierte Medizin (SPHN) entstandene Datenkoordinationszentrum DCC wird weiter betrieben und im Rahmen von Projekten wie DigiSanté des BAG weiterentwickelt. Der Bundesrat setzt sich im Rahmen seiner Wirtschaftspolitik weiterhin für eine Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für alle Unternehmen und Branchen ein.</span></p></span>
- <p>Roche und Novartis wollen in den nächsten fünf Jahren 73 Mia $ in den USA investieren. Das wirft die Frage auf, was dies für die Schweiz bedeutet. Die Life Sciences-Industrie ist ein Zugpferd der Schweizer Wirtschaft, mit einer Produktivität fünfmal höher als der Branchenmittelwert. Sie investiert Milliarden in Forschung und schafft Wohlstand, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Doch die Attraktivität des Standorts Schweiz sinkt: Die Zahl neuer klinischer Studien nimmt ab, und viele innovative Medikamente sind hier nicht vergütet. Die OECD-Mindeststeuer schwächt die Wettbewerbsfähigkeit weiter, während Länder wie die USA, China, UK, Deutschland und Frankreich stark in Innovation investieren. Investitionsentscheidungen erfolgen schleichend – ein strategisches Vorgehen ist daher dringend nötig.</p><p> </p><p>Es stellen sich demnach folgende Fragen:</p><ul style="list-style-type:disc;"><li>Wie will der Bundesrat die Rechtssicherheit, Planbarkeit und den internationalen Marktzugang für die Schweizer Pharmaindustrie sichern? </li><li>Teilt der Bundesrat die Einschätzung, dass mehr denn je ein entschiedenes Ja zu den Bilateralen III wichtig ist und Handelsabkommen den Schutz des geistigen Eigentums gewährleisten müssen?</li><li>Innovation wird derzeit in der Schweiz im Marktzugang nicht in ausreichendem Mass honoriert. Ein rascher Zugang zu neuen Medikamenten und eine am Nutzen orientierte Vergütung sind Standortfaktoren, in denen sich die Schweiz verbessern kann – mit potenzieller Wellenwirkung auf Investitionen in die Schweiz. Ist der Bundesrat auch dieser Ansicht und ist er gewillt, die Marktzugangsbedingungen zu verbessern? </li><li>Wie plant der Bundesrat die unlängst im Rahmen des zweiten Kostendämpfungspakets (<a href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20220062">22.062</a>) beschlossenen Massnahmen (Kostenfolgemodelle, schnellerer Zugang) umzusetzen, damit die Zugangssituation nicht weiter leidet resp. sich verbessert?</li><li>Welche Instrumente und Anreize sieht der Bundesrat vor, um die Brücke zwischen Labor und klinischer Praxis besser zu schlagen? Wie schätzt er die Attraktivität der Schweiz für Scale-ups, Venture Capital-Funding und klinische Studien ein?</li><li>Der Masterplan Biomedizinische Forschung und Innovation wurde unlängst vom BAG aus Spargründen gestrichen (vgl. <a href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20253187">25.3187</a>). Angesichts der aktuellen Situation: Ist der Bundesrat gewillt, einen strategischen Plan zu erarbeiten, um die Standortattraktivität der Schweiz für die Pharma- und Life Sciences-Industrie nachhaltig zu sichern und zu verbessern?</li></ul>
- Wie machen wir unseren Pharmastandort wieder fit?
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