Zukunft der Artillerie

ShortId
25.7078
Id
20257078
Updated
14.11.2025 03:21
Language
de
Title
Zukunft der Artillerie
AdditionalIndexing
09
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <span><p><span>Mit der Beschaffung von 32 Stück entsteht kein Kapazitätsabbau. Vielmehr wird dadurch die Verteidigungsfähigkeit gestärkt. Die 32 neuen Panzerhaubitzen werden den Bedarf von zwei Artillerieabteilungen und damit aus heutiger Sicht den künftigen Bedarf der Armee abdecken.</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Die Armee muss Ziele auf unterschiedliche Distanzen präzise mit indirektem Feuer bekämpfen können. Dies ist nicht nur mit dem beantragten Artilleriesystem möglich, sondern auch mit anderen Mitteln, deren Einsatz und Beschaffung das VBS gegenwärtig prüft. Dazu gehören beispielsweise bewaffnete Drohnen, Luft-Boden-Lenkwaffen oder ferngesteuerte Präzisionsmunition. </span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Die heutige M-109 verfügt über eine beschränkte Wirkung auf eine Reichweite von knapp zwanzig Kilometer. Das gegenüber der M-109 beantragte Artilleriesystem verfügt über eine erhebliche grössere Wirkdistanz sowie einen höheren Mobilitäts- und Schutzgrad. Aus diesen Gründen muss die heutige Flotte der M-109 nicht vollständig ersetzt werden.</span></p></span>
  • <p>Die Armeebotschaft 2025 beantragt die Beschaffung von 32 neuen Panzerhaubitzen. Wenn man aktuell im Ukraine-Krieg sieht, reicht diese Anzahl in einem modernen Konflikt bei weitem nicht aus und schmälert die bereits angeschlagene Verteidigungsfähigkeit der Armee.<br>- Handelt es sich bei diesen 32 PzH um eine erste Tranche?<br>- Wenn ja, wann sollen die restlichen beschafft werden?<br>- Wenn nein, wie rechtfertigt der Bundesrat diesen enormen Kapazitätsabbau der Artilleriewaffe von 133 Geschützen auf 32?</p>
  • Zukunft der Artillerie
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <span><p><span>Mit der Beschaffung von 32 Stück entsteht kein Kapazitätsabbau. Vielmehr wird dadurch die Verteidigungsfähigkeit gestärkt. Die 32 neuen Panzerhaubitzen werden den Bedarf von zwei Artillerieabteilungen und damit aus heutiger Sicht den künftigen Bedarf der Armee abdecken.</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Die Armee muss Ziele auf unterschiedliche Distanzen präzise mit indirektem Feuer bekämpfen können. Dies ist nicht nur mit dem beantragten Artilleriesystem möglich, sondern auch mit anderen Mitteln, deren Einsatz und Beschaffung das VBS gegenwärtig prüft. Dazu gehören beispielsweise bewaffnete Drohnen, Luft-Boden-Lenkwaffen oder ferngesteuerte Präzisionsmunition. </span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Die heutige M-109 verfügt über eine beschränkte Wirkung auf eine Reichweite von knapp zwanzig Kilometer. Das gegenüber der M-109 beantragte Artilleriesystem verfügt über eine erhebliche grössere Wirkdistanz sowie einen höheren Mobilitäts- und Schutzgrad. Aus diesen Gründen muss die heutige Flotte der M-109 nicht vollständig ersetzt werden.</span></p></span>
    • <p>Die Armeebotschaft 2025 beantragt die Beschaffung von 32 neuen Panzerhaubitzen. Wenn man aktuell im Ukraine-Krieg sieht, reicht diese Anzahl in einem modernen Konflikt bei weitem nicht aus und schmälert die bereits angeschlagene Verteidigungsfähigkeit der Armee.<br>- Handelt es sich bei diesen 32 PzH um eine erste Tranche?<br>- Wenn ja, wann sollen die restlichen beschafft werden?<br>- Wenn nein, wie rechtfertigt der Bundesrat diesen enormen Kapazitätsabbau der Artilleriewaffe von 133 Geschützen auf 32?</p>
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