Gelder und Massnahmen zur Bekämpfung der Biodiversitätskrise - wird der Bundesrat wortbrüchig?

ShortId
25.7151
Id
20257151
Updated
14.11.2025 03:16
Language
de
Title
Gelder und Massnahmen zur Bekämpfung der Biodiversitätskrise - wird der Bundesrat wortbrüchig?
AdditionalIndexing
52;24
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <span><p><span>Volk und Stände haben die Biodiversitätsinitiative, die mehr Mittel zugunsten der Biodiversität vorgesehen hätte, klar abgelehnt. Ebenso hat das Parlament den indirekten Gegenvorschlag zur Biodiversitätsinitiative, der ebenfalls mehr Mittel für die Biodiversität vorgesehen hätte, abgelehnt.</span></p><p><span>Der Bund investiert jährlich über 600 Millionen Franken in die Biodiversität. Drei Viertel gehen an die Landwirtschaft für ihre ökologische Leistungen, insbesondere die Biodiversitätsförderflächen. Ein Viertel geht über die Programmvereinbarungen an die Kantone. Einen kleinen Teil machen schliesslich Leistungen innerhalb des Globalbudgets des Bundesamtes für Umwelt aus. Die Kürzung von 10 Prozent betrifft ab 2027 die Programmvereinbarungen, womit auch der Umweltbereich einen Beitrag an die Entlastung des Bundeshaushaltes leisten soll. </span></p></span>
  • <p>In der Antwort zu meiner Frage 24.8044&nbsp;, antwortet der Bundesrat, dass er jährlich über 600 Millionen Franken in die Biodiversität investiert, sowie mit dem Zitat "Ich kann dazu stehen: Insgesamt setzen wir gleich viele Mittel ein".<br>- Wie hoch sind die Mittel insgesamt, wie setzen sie sich zusammen?<br>- Das Entlastungspaket sieht Kürzungen der Landschaftsqualitätsbeiträge um 65 Mio. CHF und 10% bei den Verbundaufgaben im Umweltbereich vor. Ist somit das Wort "gleich viele Mittel" einzusetzen gebrochen?</p>
  • Gelder und Massnahmen zur Bekämpfung der Biodiversitätskrise - wird der Bundesrat wortbrüchig?
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <span><p><span>Volk und Stände haben die Biodiversitätsinitiative, die mehr Mittel zugunsten der Biodiversität vorgesehen hätte, klar abgelehnt. Ebenso hat das Parlament den indirekten Gegenvorschlag zur Biodiversitätsinitiative, der ebenfalls mehr Mittel für die Biodiversität vorgesehen hätte, abgelehnt.</span></p><p><span>Der Bund investiert jährlich über 600 Millionen Franken in die Biodiversität. Drei Viertel gehen an die Landwirtschaft für ihre ökologische Leistungen, insbesondere die Biodiversitätsförderflächen. Ein Viertel geht über die Programmvereinbarungen an die Kantone. Einen kleinen Teil machen schliesslich Leistungen innerhalb des Globalbudgets des Bundesamtes für Umwelt aus. Die Kürzung von 10 Prozent betrifft ab 2027 die Programmvereinbarungen, womit auch der Umweltbereich einen Beitrag an die Entlastung des Bundeshaushaltes leisten soll. </span></p></span>
    • <p>In der Antwort zu meiner Frage 24.8044&nbsp;, antwortet der Bundesrat, dass er jährlich über 600 Millionen Franken in die Biodiversität investiert, sowie mit dem Zitat "Ich kann dazu stehen: Insgesamt setzen wir gleich viele Mittel ein".<br>- Wie hoch sind die Mittel insgesamt, wie setzen sie sich zusammen?<br>- Das Entlastungspaket sieht Kürzungen der Landschaftsqualitätsbeiträge um 65 Mio. CHF und 10% bei den Verbundaufgaben im Umweltbereich vor. Ist somit das Wort "gleich viele Mittel" einzusetzen gebrochen?</p>
    • Gelder und Massnahmen zur Bekämpfung der Biodiversitätskrise - wird der Bundesrat wortbrüchig?

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