Das Ende des Sprengdispositivs: Eine Fehlentscheidung für die Schweizer Verteidigung?

ShortId
25.7157
Id
20257157
Updated
14.11.2025 03:19
Language
de
Title
Das Ende des Sprengdispositivs: Eine Fehlentscheidung für die Schweizer Verteidigung?
AdditionalIndexing
09
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <span><p><span>Mit der Entwicklung präziser Waffensysteme und der damit veränderten Bedrohungslage seit dem Ende des Kalten Krieges haben die Bedeutung und der Kampfwert der Kampfinfrastrukturen, wie zum Beispiel die Festungs</span><span>­</span><span>minenwerfer, die Sperrstellen oder die Sprengobjekte, stark abgenommen. </span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Technisch könnten Objekte mit noch bestehenden Installationen zumindest teilweise wieder in Betrieb genommen werden. Dazu müssen die nötigen Ressourcen, wie Berufs- und Milizpersonal für Betrieb und Schutz, Sprengstoff sowie Finanzmittel zur Verfügung stehen. Zudem müsste der potenzielle Nutzen in einem Verteidigungsdispositiv geprüft werden.</span><span>&nbsp; </span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Für den Aufbau eines vergleichbaren Sprengdispositives sind mindestens 15 Jahre zu veranschlagen.</span></p></span>
  • <p>Jahrzehntelang hat die Schweizer Armee Sprengstoff u.a. in Grenzbrücken eingebaut, um im Ernstfall feindliche Truppen aufzuhalten. Angesichts der aktuellen Bedrohungslage stellt sich die Frage, ob der vollständige Rückbau je sinnvoll war.<br>- Warum wurde das bewährte Sprengdispositiv abgebaut, obwohl es zentral für die Verteidigungsstrategie war?<br>- Wäre eine Wiedereinführung des Sprengdispositivs technisch noch möglich?<br>- Wie lange würde es dauern, eine vergleichbare Schutzmassnahme wieder einzuführen?</p>
  • Das Ende des Sprengdispositivs: Eine Fehlentscheidung für die Schweizer Verteidigung?
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <span><p><span>Mit der Entwicklung präziser Waffensysteme und der damit veränderten Bedrohungslage seit dem Ende des Kalten Krieges haben die Bedeutung und der Kampfwert der Kampfinfrastrukturen, wie zum Beispiel die Festungs</span><span>­</span><span>minenwerfer, die Sperrstellen oder die Sprengobjekte, stark abgenommen. </span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Technisch könnten Objekte mit noch bestehenden Installationen zumindest teilweise wieder in Betrieb genommen werden. Dazu müssen die nötigen Ressourcen, wie Berufs- und Milizpersonal für Betrieb und Schutz, Sprengstoff sowie Finanzmittel zur Verfügung stehen. Zudem müsste der potenzielle Nutzen in einem Verteidigungsdispositiv geprüft werden.</span><span>&nbsp; </span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Für den Aufbau eines vergleichbaren Sprengdispositives sind mindestens 15 Jahre zu veranschlagen.</span></p></span>
    • <p>Jahrzehntelang hat die Schweizer Armee Sprengstoff u.a. in Grenzbrücken eingebaut, um im Ernstfall feindliche Truppen aufzuhalten. Angesichts der aktuellen Bedrohungslage stellt sich die Frage, ob der vollständige Rückbau je sinnvoll war.<br>- Warum wurde das bewährte Sprengdispositiv abgebaut, obwohl es zentral für die Verteidigungsstrategie war?<br>- Wäre eine Wiedereinführung des Sprengdispositivs technisch noch möglich?<br>- Wie lange würde es dauern, eine vergleichbare Schutzmassnahme wieder einzuführen?</p>
    • Das Ende des Sprengdispositivs: Eine Fehlentscheidung für die Schweizer Verteidigung?

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