Kein Geld mehr für gesundheitliche Chancengleichheit: Was unternimmt der Bundesrat?
- ShortId
-
25.7205
- Id
-
20257205
- Updated
-
14.11.2025 03:19
- Language
-
de
- Title
-
Kein Geld mehr für gesundheitliche Chancengleichheit: Was unternimmt der Bundesrat?
- AdditionalIndexing
-
2841;28;04
- 1
-
- PriorityCouncil1
-
Nationalrat
- Texts
-
- <span><p><span>Der Bundesrat teilt die Einschätzung weiterhin, dass die Gesundheitliche Chancengleichheit ein wichtiges Thema der öffentlichen Gesundheit darstellt. Das BAG musste aufgrund von Sparmassnahmen eine Priorisierung seiner Aufgaben vornehmen. Durch den Verzicht auf einzelne Aufgaben können die bisher dafür verwendeten Ressourcen für andere, priorisierte Aufgaben eingesetzt werden wie etwa die Versorgungssicherheit oder die Kostendämpfung. Das Amt wird trotz Verzicht auf diese Unterstützungsaufgaben weiterhin darauf achten, dass der gesundheitlichen Chancengleichheit im Rahmen der Möglichkeiten Rechnung getragen wird.</span></p></span>
- <p>Das BAG hat weitreichende Sparmassnahmen beschlossen. Unter anderem gibt es den Bereich gesundheitliche Chancengleichheit auf (Schliessung der Sektion, Streichung aller Gelder). Gemäss Strategie Gesundheit 2030 sind ungleiche Gesundheitschancen (z.B. wegen Sprache, Herkunft, sozialem Status) aber eine der zentralen gesundheitspolitischen Herausforderung der Schweiz.<br>- Teilt der Bundesrat diese Einschätzung weiterhin?<br>- Und wenn ja: Wie will er die Herausforderung denn künftig angehen?</p>
- Kein Geld mehr für gesundheitliche Chancengleichheit: Was unternimmt der Bundesrat?
- State
-
Erledigt
- Related Affairs
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- Drafts
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-
- Index
- 0
- Texts
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- <span><p><span>Der Bundesrat teilt die Einschätzung weiterhin, dass die Gesundheitliche Chancengleichheit ein wichtiges Thema der öffentlichen Gesundheit darstellt. Das BAG musste aufgrund von Sparmassnahmen eine Priorisierung seiner Aufgaben vornehmen. Durch den Verzicht auf einzelne Aufgaben können die bisher dafür verwendeten Ressourcen für andere, priorisierte Aufgaben eingesetzt werden wie etwa die Versorgungssicherheit oder die Kostendämpfung. Das Amt wird trotz Verzicht auf diese Unterstützungsaufgaben weiterhin darauf achten, dass der gesundheitlichen Chancengleichheit im Rahmen der Möglichkeiten Rechnung getragen wird.</span></p></span>
- <p>Das BAG hat weitreichende Sparmassnahmen beschlossen. Unter anderem gibt es den Bereich gesundheitliche Chancengleichheit auf (Schliessung der Sektion, Streichung aller Gelder). Gemäss Strategie Gesundheit 2030 sind ungleiche Gesundheitschancen (z.B. wegen Sprache, Herkunft, sozialem Status) aber eine der zentralen gesundheitspolitischen Herausforderung der Schweiz.<br>- Teilt der Bundesrat diese Einschätzung weiterhin?<br>- Und wenn ja: Wie will er die Herausforderung denn künftig angehen?</p>
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