KI und Urheberrecht

ShortId
25.7215
Id
20257215
Updated
14.11.2025 03:24
Language
de
Title
KI und Urheberrecht
AdditionalIndexing
34;12
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <span><p><span>Der Bundesrat hat am 12. Februar 2025 die Auslegeordnung des UVEK und des EDA zur Regulierung von KI veröffentlicht. Er hat dabei entschieden, dass im Bereich der KI nötige gesetzliche Anpassungen sektorenbezogen ausfallen sollen. Handlungsbedarf erkennt er auch bei den urheberrechtlichen Aspekten von KI-Anwendungen, um Rechtssicherheit zu schaffen und den Innovationsstandort Schweiz und die Kreativwirtschaft gleichermassen zu stärken. Der Bundesrat hat deshalb empfohlen, die Motion 24.4596 Gössi «KI-Regulierung: Schweizer Kreativwirtschaft ist auf Durchsetzung des Urheberrechts angewiesen» anzunehmen. Die Motion nimmt die zentralen Forderungen der Kulturschaffenden auf, wie z.B. die Klarstellung, dass beim Trainieren und Verwenden von KI-Anwendungen, sowie bei der Nutzung von KI-Ergebnissen das Urheberrecht zu beachten ist. Der Bundesrat wird zudem prüfen, welche weiteren Anpassungen notwendig sind.</span></p></span>
  • <p>Künstliche Intelligenz entwickelt sich massiv und in rasantem Tempo. Die Regulierung hinkt hinterher, zentrale Aspekte sind überhaupt nicht geregelt. Techfirmen nutzen ohne Einwilligung der Rechteinhaber und ohne Rücksicht auf territoriale Gesetze vorhandene digitalen Daten. Die Dringlichkeit der Situation hat sich seit Beginn dieses Jahres zusätzlich verschärft.<br>Wie gedenkt der Bundesrat die Urheberrechte der Schweizer Rechteinhaber/innen, insbesondere der Kulturschaffenden, zu schützen?</p>
  • KI und Urheberrecht
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <span><p><span>Der Bundesrat hat am 12. Februar 2025 die Auslegeordnung des UVEK und des EDA zur Regulierung von KI veröffentlicht. Er hat dabei entschieden, dass im Bereich der KI nötige gesetzliche Anpassungen sektorenbezogen ausfallen sollen. Handlungsbedarf erkennt er auch bei den urheberrechtlichen Aspekten von KI-Anwendungen, um Rechtssicherheit zu schaffen und den Innovationsstandort Schweiz und die Kreativwirtschaft gleichermassen zu stärken. Der Bundesrat hat deshalb empfohlen, die Motion 24.4596 Gössi «KI-Regulierung: Schweizer Kreativwirtschaft ist auf Durchsetzung des Urheberrechts angewiesen» anzunehmen. Die Motion nimmt die zentralen Forderungen der Kulturschaffenden auf, wie z.B. die Klarstellung, dass beim Trainieren und Verwenden von KI-Anwendungen, sowie bei der Nutzung von KI-Ergebnissen das Urheberrecht zu beachten ist. Der Bundesrat wird zudem prüfen, welche weiteren Anpassungen notwendig sind.</span></p></span>
    • <p>Künstliche Intelligenz entwickelt sich massiv und in rasantem Tempo. Die Regulierung hinkt hinterher, zentrale Aspekte sind überhaupt nicht geregelt. Techfirmen nutzen ohne Einwilligung der Rechteinhaber und ohne Rücksicht auf territoriale Gesetze vorhandene digitalen Daten. Die Dringlichkeit der Situation hat sich seit Beginn dieses Jahres zusätzlich verschärft.<br>Wie gedenkt der Bundesrat die Urheberrechte der Schweizer Rechteinhaber/innen, insbesondere der Kulturschaffenden, zu schützen?</p>
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