Heimat im Wandel: Werden Schweizer bald zur Minderheit im eigenen Land?
- ShortId
-
25.7340
- Id
-
20257340
- Updated
-
14.11.2025 02:57
- Language
-
de
- Title
-
Heimat im Wandel: Werden Schweizer bald zur Minderheit im eigenen Land?
- AdditionalIndexing
-
28;2811
- 1
-
- PriorityCouncil1
-
Nationalrat
- Texts
-
- <span><p><span>Die relevante statistische Grösse für die Messung des Ausländeranteils ist die Staatsangehörigkeit. Die Szenarien zur künftigen Bevölkerungsentwicklung der Schweiz und der Kantone 2025–2055 unterscheiden somit nach Schweizer Staatsangehörigen, Staatsangehörigen der EU/EFTA und Drittstaaten. Der Migrationshintergrund wird nur in der Statistik zur ständigen Wohnbevölkerung als statistisches Merkmal erfasst. Gemäss BFS bestand im Jahr 2023 die ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren zu 40 Prozent aus Personen mit Migrationshintergrund, wobei mehr als ein Drittel dieser Personen die Schweizer Staatsangehörigkeit besitzt.</span></p><p><span>Zur Frage der Zuwanderung hält der Bundesrat fest, dass diese u.a. zur Deckung der Arbeitskräftenachfrage von grosser Bedeutung ist. Die Schweizer Unternehmen werden auch in Zukunft auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen sein, um wettbewerbsfähig und innovativ zu bleiben und so den Wohlstand und eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung sicherzustellen. Der Bundesrat anerkennt aber, dass die Zuwanderung und das Bevölkerungswachstum mit Herausforderungen verbunden sind. Deshalb hat er im Januar 2025 eine Reihe von zusätzlichen Massnahmen im Arbeitsmarkt, im Wohnungswesen und im Asylbereich beschlossen. Zudem bietet die mit der EU ausgehandelte Schutzklausel künftig die Möglichkeit, die Personenfreizügigkeit vorübergehend einzuschränken.</span><span></span><span></span></p></span>
- <p>Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund lag 2023 bei über 40% - Tendenz stark steigend. Die einheimische Bevölkerung schrumpft faktisch.<br>1. Wann wird die Schweizer Bevölkerung ohne Migrationshintergrund zur Minderheit im eigenen Land?<br>2. Warum wird dieser Entwicklung politisch nicht gegengesteuert?<br>3. Wie gedenkt der Bundesrat, die demografische Verdrängung der Einheimischen aufzuhalten?<br>4. Wie steht der Bundesrat dazu, dass sich viele Einheimische zunehmend fremd im eigenen Land fühlen?</p>
- Heimat im Wandel: Werden Schweizer bald zur Minderheit im eigenen Land?
- State
-
Erledigt
- Related Affairs
-
- Drafts
-
-
- Index
- 0
- Texts
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- <span><p><span>Die relevante statistische Grösse für die Messung des Ausländeranteils ist die Staatsangehörigkeit. Die Szenarien zur künftigen Bevölkerungsentwicklung der Schweiz und der Kantone 2025–2055 unterscheiden somit nach Schweizer Staatsangehörigen, Staatsangehörigen der EU/EFTA und Drittstaaten. Der Migrationshintergrund wird nur in der Statistik zur ständigen Wohnbevölkerung als statistisches Merkmal erfasst. Gemäss BFS bestand im Jahr 2023 die ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren zu 40 Prozent aus Personen mit Migrationshintergrund, wobei mehr als ein Drittel dieser Personen die Schweizer Staatsangehörigkeit besitzt.</span></p><p><span>Zur Frage der Zuwanderung hält der Bundesrat fest, dass diese u.a. zur Deckung der Arbeitskräftenachfrage von grosser Bedeutung ist. Die Schweizer Unternehmen werden auch in Zukunft auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen sein, um wettbewerbsfähig und innovativ zu bleiben und so den Wohlstand und eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung sicherzustellen. Der Bundesrat anerkennt aber, dass die Zuwanderung und das Bevölkerungswachstum mit Herausforderungen verbunden sind. Deshalb hat er im Januar 2025 eine Reihe von zusätzlichen Massnahmen im Arbeitsmarkt, im Wohnungswesen und im Asylbereich beschlossen. Zudem bietet die mit der EU ausgehandelte Schutzklausel künftig die Möglichkeit, die Personenfreizügigkeit vorübergehend einzuschränken.</span><span></span><span></span></p></span>
- <p>Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund lag 2023 bei über 40% - Tendenz stark steigend. Die einheimische Bevölkerung schrumpft faktisch.<br>1. Wann wird die Schweizer Bevölkerung ohne Migrationshintergrund zur Minderheit im eigenen Land?<br>2. Warum wird dieser Entwicklung politisch nicht gegengesteuert?<br>3. Wie gedenkt der Bundesrat, die demografische Verdrängung der Einheimischen aufzuhalten?<br>4. Wie steht der Bundesrat dazu, dass sich viele Einheimische zunehmend fremd im eigenen Land fühlen?</p>
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