Familienzulagen und Freizügigkeit

ShortId
25.7961
Id
20257961
Updated
08.12.2025 16:22
Language
de
Title
Familienzulagen und Freizügigkeit
AdditionalIndexing
10;28;44
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <span><p><span>Im Jahr 2022 zahlte die Schweiz rund 340'000 Familienzulagen in der Höhe von schätzungsweise 780 Millionen Schweizer Franken an Arbeitnehmende, deren Kinder im Ausland leben. Der Anteil der in die EU/EFTA exportierten Zulagen beläuft sich auf über 98 %.</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Die meisten Zulagen fliessen in die Nachbarstaaten Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und Liechtenstein. </span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Bei den Auswertungen betreffend den Export von Familienzulagen handelt es sich um Spezialauswertungen. Die Auswertung für das Jahr 2023 kann der Fragestellerin innert 14 Tagen nachgeliefert werden. Die Daten für das Jahr 2024 sind erst im Juni 2026 verfügbar. Zu den Beträgen pro Länder liegen jedoch keine Angaben vor.</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Familienzulagen werden aufgrund des Freizügigkeitsabkommens Schweiz – EU nicht an Drittstaatsangehörige gezahlt, deren Kinder in einem EU-Mitgliedstaat wohnen.</span></p></span>
  • <p>Wer in der Schweiz arbeitet, bekommt für seine Kinder im Ausland Schweizer Kinderzulagen. Dies gilt seit Inkrafttreten der entsprechenden Bestimmungen des Freizügigkeitsabkommens der Schweiz mit der EU im Jahre 2002.<br>- Wie viele Millionen Franken Familienzulagen flossen in den letzten drei Jahren jeweils in die EU?<br>- In welche fünf Länder flossen die meisten Zulagen?&nbsp;<br>- Wie hoch waren diese Länder-Beträge 2023 und 2024?<br>- Werden Drittstaat-Arbeitnehmer diesbezüglich anders behandelt?&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
  • Familienzulagen und Freizügigkeit
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <span><p><span>Im Jahr 2022 zahlte die Schweiz rund 340'000 Familienzulagen in der Höhe von schätzungsweise 780 Millionen Schweizer Franken an Arbeitnehmende, deren Kinder im Ausland leben. Der Anteil der in die EU/EFTA exportierten Zulagen beläuft sich auf über 98 %.</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Die meisten Zulagen fliessen in die Nachbarstaaten Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und Liechtenstein. </span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Bei den Auswertungen betreffend den Export von Familienzulagen handelt es sich um Spezialauswertungen. Die Auswertung für das Jahr 2023 kann der Fragestellerin innert 14 Tagen nachgeliefert werden. Die Daten für das Jahr 2024 sind erst im Juni 2026 verfügbar. Zu den Beträgen pro Länder liegen jedoch keine Angaben vor.</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Familienzulagen werden aufgrund des Freizügigkeitsabkommens Schweiz – EU nicht an Drittstaatsangehörige gezahlt, deren Kinder in einem EU-Mitgliedstaat wohnen.</span></p></span>
    • <p>Wer in der Schweiz arbeitet, bekommt für seine Kinder im Ausland Schweizer Kinderzulagen. Dies gilt seit Inkrafttreten der entsprechenden Bestimmungen des Freizügigkeitsabkommens der Schweiz mit der EU im Jahre 2002.<br>- Wie viele Millionen Franken Familienzulagen flossen in den letzten drei Jahren jeweils in die EU?<br>- In welche fünf Länder flossen die meisten Zulagen?&nbsp;<br>- Wie hoch waren diese Länder-Beträge 2023 und 2024?<br>- Werden Drittstaat-Arbeitnehmer diesbezüglich anders behandelt?&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
    • Familienzulagen und Freizügigkeit

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