Neues Gesundheitsabkommen mit der EU. Könnte die Schweiz bei der Bewältigung von Herausforderungen wie der COVID-Krise künftig noch eigenständig agieren?

ShortId
25.8212
Id
20258212
Updated
15.12.2025 16:03
Language
de
Title
Neues Gesundheitsabkommen mit der EU. Könnte die Schweiz bei der Bewältigung von Herausforderungen wie der COVID-Krise künftig noch eigenständig agieren?
AdditionalIndexing
10;2841
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <span><p><span>Der Fokus des Gesundheitsabkommens liegt auf der Gesundheitssicherheit. Der Zugang zu den relevanten EU-Krisenmechanismen wird es der Schweiz erlauben, die Gesundheit der Bevölkerung besser zu schützen. </span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Die Schweiz wird auch in Zukunft eigenständig und souverän über Massnahmen zur Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten oder anderen schwerwiegenden grenzüberschreitenden Gesundheitsbedrohungen in unserem Land entscheiden.</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Auch in der EU liegt die Hauptzuständigkeit für die Organisation der Gesundheitssysteme bei den Mitgliedstaaten. Entsprechend wurden während der Covid-19-Pandemie in den EU-Mitgliedstaaten unterschiedliche nationale Vorgehensweisen und Massnahmen umgesetzt.</span></p></span>
  • <p>Trotz teils disproportionaler Einschränkungen für die Menschen handelte die Schweiz während der COVID-Krise im Vergleich mit den EU-Ländern zeitweise pragmatisch; die Massnahmen waren weniger einschneidend, die Einschnitte in die Freiheit weniger gross.<br>Was wäre bei COVID in der Schweiz (in Bezug auf Massnahmen wie Maskenpflicht, Impfung, Versammlungsverbote, Lockdown-Dauer, etc.) anders gelaufen, wenn das Gesundheitsabkommen mit der EU in Kraft gewesen wäre?</p>
  • Neues Gesundheitsabkommen mit der EU. Könnte die Schweiz bei der Bewältigung von Herausforderungen wie der COVID-Krise künftig noch eigenständig agieren?
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <span><p><span>Der Fokus des Gesundheitsabkommens liegt auf der Gesundheitssicherheit. Der Zugang zu den relevanten EU-Krisenmechanismen wird es der Schweiz erlauben, die Gesundheit der Bevölkerung besser zu schützen. </span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Die Schweiz wird auch in Zukunft eigenständig und souverän über Massnahmen zur Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten oder anderen schwerwiegenden grenzüberschreitenden Gesundheitsbedrohungen in unserem Land entscheiden.</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Auch in der EU liegt die Hauptzuständigkeit für die Organisation der Gesundheitssysteme bei den Mitgliedstaaten. Entsprechend wurden während der Covid-19-Pandemie in den EU-Mitgliedstaaten unterschiedliche nationale Vorgehensweisen und Massnahmen umgesetzt.</span></p></span>
    • <p>Trotz teils disproportionaler Einschränkungen für die Menschen handelte die Schweiz während der COVID-Krise im Vergleich mit den EU-Ländern zeitweise pragmatisch; die Massnahmen waren weniger einschneidend, die Einschnitte in die Freiheit weniger gross.<br>Was wäre bei COVID in der Schweiz (in Bezug auf Massnahmen wie Maskenpflicht, Impfung, Versammlungsverbote, Lockdown-Dauer, etc.) anders gelaufen, wenn das Gesundheitsabkommen mit der EU in Kraft gewesen wäre?</p>
    • Neues Gesundheitsabkommen mit der EU. Könnte die Schweiz bei der Bewältigung von Herausforderungen wie der COVID-Krise künftig noch eigenständig agieren?

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