Ausländeranteil in der Bundesverwaltung

ShortId
26.3349
Id
20263349
Updated
02.04.2026 11:58
Language
de
Title
Ausländeranteil in der Bundesverwaltung
AdditionalIndexing
04;2811
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Eine geringe Zahl von Ausländern in der Schweizer Bundesverwaltung wird mit dem Wunsch nach einer Vertretung der eigenen Bevölkerung begründet. Hauptargumente sind die Treuepflicht zum Staat, die Identifikation mit dem Land und die Gewährleistung der sprachlichen sowie kulturellen Kenntnisse. Es wird argumentiert, dass Schweizer Bürger bevorzugt werden sollten.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><ul><li><strong>Treuepflicht und Loyalität:</strong> Staatsangestellte haben eine besondere Loyalität gegenüber dem Bund, die bei ausländischen Staatsangehörigen potenziell als konfliktär angesehen wird.</li><li><strong>Sicherheit und Einsicht:</strong> In sensiblen Bereichen (Sicherheit, Recht) wird der Zugang für Nicht-Schweizer aus Sicherheitsgründen oft eingeschränkt.</li><li><strong>Identifikation und Kultur:</strong> Die Verwaltung soll die Kultur des Landes widerspiegeln. Es wird betont, dass es „schön ist, dass Schweizer noch an einem Ort Vorrang haben“.</li><li><strong>Sprachkenntnisse:</strong> Der Zugang zu bestimmten Positionen erfordert tiefgreifende Kenntnisse der Landessprachen und des schweizerischen Rechtsverständnisses.</li></ul>
  • <p>Der Bundesrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten:</p><p>1. Wie hoch ist der aktuelle Ausländeranteil in der Bundesverwaltung, insgesamt und nach Departement und Staatsangehörigkeit aufgeschlüsselt?</p><p>2. Wie sieht die entsprechende Entwicklung in den letzten 30 Jahren aus?</p>
  • Ausländeranteil in der Bundesverwaltung
State
Eingereicht
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Eine geringe Zahl von Ausländern in der Schweizer Bundesverwaltung wird mit dem Wunsch nach einer Vertretung der eigenen Bevölkerung begründet. Hauptargumente sind die Treuepflicht zum Staat, die Identifikation mit dem Land und die Gewährleistung der sprachlichen sowie kulturellen Kenntnisse. Es wird argumentiert, dass Schweizer Bürger bevorzugt werden sollten.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><ul><li><strong>Treuepflicht und Loyalität:</strong> Staatsangestellte haben eine besondere Loyalität gegenüber dem Bund, die bei ausländischen Staatsangehörigen potenziell als konfliktär angesehen wird.</li><li><strong>Sicherheit und Einsicht:</strong> In sensiblen Bereichen (Sicherheit, Recht) wird der Zugang für Nicht-Schweizer aus Sicherheitsgründen oft eingeschränkt.</li><li><strong>Identifikation und Kultur:</strong> Die Verwaltung soll die Kultur des Landes widerspiegeln. Es wird betont, dass es „schön ist, dass Schweizer noch an einem Ort Vorrang haben“.</li><li><strong>Sprachkenntnisse:</strong> Der Zugang zu bestimmten Positionen erfordert tiefgreifende Kenntnisse der Landessprachen und des schweizerischen Rechtsverständnisses.</li></ul>
    • <p>Der Bundesrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten:</p><p>1. Wie hoch ist der aktuelle Ausländeranteil in der Bundesverwaltung, insgesamt und nach Departement und Staatsangehörigkeit aufgeschlüsselt?</p><p>2. Wie sieht die entsprechende Entwicklung in den letzten 30 Jahren aus?</p>
    • Ausländeranteil in der Bundesverwaltung

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