Aufhebung der Sanktionen gegen Russland zur Sicherstellung der Kaufkraft der Schweizerinnen und Schweizer

ShortId
26.3410
Id
20263410
Updated
13.04.2026 12:17
Language
de
Title
Aufhebung der Sanktionen gegen Russland zur Sicherstellung der Kaufkraft der Schweizerinnen und Schweizer
AdditionalIndexing
15;66;08;09
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Der Krieg, den die USA und Israel seit dem 28.&nbsp;Februar&nbsp;2026 gegen den Iran führen, hat erhebliche Turbulenzen am Rohstoffmarkt verursacht&nbsp;–&nbsp;und wird diese auch weiterhin verursachen. Schweizer Unternehmen und Haushalte leiden bereits darunter. Das ist leider womöglich nur der Anfang einer sehr schweren Krise.</p><p>&nbsp;</p><p>Zur Entlastung der Schweizer Unternehmen sowie Konsumentinnen und Konsumenten müssen die Bezugsquellen unverzüglich wieder diversifiziert werden.</p><p>&nbsp;</p><p>Die als notwendig erachteten Sanktionen gegen Russland sind das grösste Hindernis für diese Diversifizierung. Nach über vier Jahren Krieg in der Ukraine zeigt sich jedoch: Sie beenden den Krieg nicht und treffen nur uns Schweizer Unternehmen sowie Konsumentinnen und Konsumenten.</p><p>&nbsp;</p><p>Zum Wohl der Schweiz, ihrer Wirtschaft und ihrer Konsumentinnen und Konsumenten müssen diese Sanktionen sofort aufgehoben werden. Wir sollten jedenfalls nicht darauf warten, dass sich an den Tankstellen Warteschlangen bilden oder dass uns Rationierungsmassnahmen aufgezwungen werden!</p>
  • <p>Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran beeinträchtigt derzeit und auch in Zukunft die Rohstoffversorgung Europas und insbesondere der Schweiz. Der Bundesrat wird daher beauftragt, die Sanktionen gegen Russland unverzüglich aufzuheben, um im Interesse der Schweizer Unternehmen und Haushalte die Bezugsquellen wieder zu diversifizieren.</p>
  • Aufhebung der Sanktionen gegen Russland zur Sicherstellung der Kaufkraft der Schweizerinnen und Schweizer
State
Eingereicht
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Der Krieg, den die USA und Israel seit dem 28.&nbsp;Februar&nbsp;2026 gegen den Iran führen, hat erhebliche Turbulenzen am Rohstoffmarkt verursacht&nbsp;–&nbsp;und wird diese auch weiterhin verursachen. Schweizer Unternehmen und Haushalte leiden bereits darunter. Das ist leider womöglich nur der Anfang einer sehr schweren Krise.</p><p>&nbsp;</p><p>Zur Entlastung der Schweizer Unternehmen sowie Konsumentinnen und Konsumenten müssen die Bezugsquellen unverzüglich wieder diversifiziert werden.</p><p>&nbsp;</p><p>Die als notwendig erachteten Sanktionen gegen Russland sind das grösste Hindernis für diese Diversifizierung. Nach über vier Jahren Krieg in der Ukraine zeigt sich jedoch: Sie beenden den Krieg nicht und treffen nur uns Schweizer Unternehmen sowie Konsumentinnen und Konsumenten.</p><p>&nbsp;</p><p>Zum Wohl der Schweiz, ihrer Wirtschaft und ihrer Konsumentinnen und Konsumenten müssen diese Sanktionen sofort aufgehoben werden. Wir sollten jedenfalls nicht darauf warten, dass sich an den Tankstellen Warteschlangen bilden oder dass uns Rationierungsmassnahmen aufgezwungen werden!</p>
    • <p>Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran beeinträchtigt derzeit und auch in Zukunft die Rohstoffversorgung Europas und insbesondere der Schweiz. Der Bundesrat wird daher beauftragt, die Sanktionen gegen Russland unverzüglich aufzuheben, um im Interesse der Schweizer Unternehmen und Haushalte die Bezugsquellen wieder zu diversifizieren.</p>
    • Aufhebung der Sanktionen gegen Russland zur Sicherstellung der Kaufkraft der Schweizerinnen und Schweizer

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