Inländische Wertschöpfung sichern: Keine Lockvogelangebote mit Tiefstpreis-Aktionen bei Wein
- ShortId
-
26.3434
- Id
-
20263434
- Updated
-
14.04.2026 15:12
- Language
-
de
- Title
-
Inländische Wertschöpfung sichern: Keine Lockvogelangebote mit Tiefstpreis-Aktionen bei Wein
- AdditionalIndexing
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55;15;2841
- 1
-
- PriorityCouncil1
-
Nationalrat
- Texts
-
- <p>Sonderangebote und Aktionen des Detailhandels können sinnvoll sein, etwa um Überbestände abzubauen und so Food-Waste zu vermeiden. Doch oft dienen die aggressive Vermarktung und Bewerbung solcher Aktionen einzig als Frequenzbringer, um die Konsumentinnen und Konsumenten in die Geschäfte zu locken und zu weiterem Konsum zu animieren. Häufig stammt der dabei verkaufte Wein aus ausländischer Produktion – wobei es sich offensichtlich um Lockvogelangebote und nicht um den Abbau von Überbeständen handelt –, während gleichzeitig der Absatz von Schweizer Wein kontinuierlich sinkt. Eine Einschränkung von Werbe- und Marketingstrategien mit Tiefstpreis-Aktionen bei Wein wäre eine konsequente Weiterführung der Strategie zur Aufwertung der inländischen Produktion von Wein, ohne dass gleichzeitig die Anstrengungen der öffentlichen Hand im Bereich des Jugendschutzes und der Gesundheitsförderung untergraben werden.</p>
- <p>Aggressives Marketing mit Tiefstpreis-Aktionen bei Wein dient im Detailhandel zumeist als Frequenzbringer. Der dabei verkaufte Wein stammt häufig aus ausländischer Produktion, was die wirtschaftliche Situation der Schweizer Winzerinnen und Winzer untergräbt. Zur Sicherung der inländischen Wertschöpfung wird der Bundesrat darum beauftragt, Werbe- und Marketingstrategien mit Tiefstpreis-Aktionen bei Wein einzuschränken, indem er mit dem Detailhandel entsprechende Zielvereinbarungen trifft oder die rechtlichen Grundlagen schafft, um das Marketing mit Wein als Frequenzbringer zu unterbinden.</p>
- Inländische Wertschöpfung sichern: Keine Lockvogelangebote mit Tiefstpreis-Aktionen bei Wein
- State
-
Eingereicht
- Related Affairs
-
- Drafts
-
-
- Index
- 0
- Texts
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- <p>Sonderangebote und Aktionen des Detailhandels können sinnvoll sein, etwa um Überbestände abzubauen und so Food-Waste zu vermeiden. Doch oft dienen die aggressive Vermarktung und Bewerbung solcher Aktionen einzig als Frequenzbringer, um die Konsumentinnen und Konsumenten in die Geschäfte zu locken und zu weiterem Konsum zu animieren. Häufig stammt der dabei verkaufte Wein aus ausländischer Produktion – wobei es sich offensichtlich um Lockvogelangebote und nicht um den Abbau von Überbeständen handelt –, während gleichzeitig der Absatz von Schweizer Wein kontinuierlich sinkt. Eine Einschränkung von Werbe- und Marketingstrategien mit Tiefstpreis-Aktionen bei Wein wäre eine konsequente Weiterführung der Strategie zur Aufwertung der inländischen Produktion von Wein, ohne dass gleichzeitig die Anstrengungen der öffentlichen Hand im Bereich des Jugendschutzes und der Gesundheitsförderung untergraben werden.</p>
- <p>Aggressives Marketing mit Tiefstpreis-Aktionen bei Wein dient im Detailhandel zumeist als Frequenzbringer. Der dabei verkaufte Wein stammt häufig aus ausländischer Produktion, was die wirtschaftliche Situation der Schweizer Winzerinnen und Winzer untergräbt. Zur Sicherung der inländischen Wertschöpfung wird der Bundesrat darum beauftragt, Werbe- und Marketingstrategien mit Tiefstpreis-Aktionen bei Wein einzuschränken, indem er mit dem Detailhandel entsprechende Zielvereinbarungen trifft oder die rechtlichen Grundlagen schafft, um das Marketing mit Wein als Frequenzbringer zu unterbinden.</p>
- Inländische Wertschöpfung sichern: Keine Lockvogelangebote mit Tiefstpreis-Aktionen bei Wein
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