Vom Ausland lernen: Minderjährige im digitalen Raum besser schützen

ShortId
26.3461
Id
20263461
Updated
10.04.2026 10:02
Language
de
Title
Vom Ausland lernen: Minderjährige im digitalen Raum besser schützen
AdditionalIndexing
28;34
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Ein Blick ins Ausland zeigt: Andere Länder handeln bereits.&nbsp;<br>Grossbritannien, die EU oder Australien haben klare Regeln geschaffen, um Kinder im digitalen Raum besser zu schützen – mit verbindlichen Vorgaben für Plattformen und wirksamer Durchsetzung.</p>
  • <p>Online-Kommunikations- und Gameplattformen spielen im Alltag von Kindern und Jugendlichen eine sehr wichtige Rolle.&nbsp;<br>Gleichzeitig sind sie Orte, an denen Minderjährige zunehmend Risiken wie Grooming, sexuelle Belästigung, Cybermobbing oder die Verbreitung sexualisierter Inhalte ausgesetzt sind.&nbsp;<br>Zahlreiche Staaten zum Beispiel Australien, UK und die EU haben regulatorische Instrumente entwickelt und eingesetzt, um Kinder und Jugendliche im digitalen Raum besser zu schützen.&nbsp;<br>Für die Schweiz stellt sich die Frage, welche dieser Ansätze rasch übernommen oder adaptiert werden können, um den Schutz von Minderjährigen auch hier schnell und wirksam zu stärken.&nbsp;<br><br>Ich bitte den Bundesrat deshalb um die Beantwortung der folgenden Fragen:<br>&nbsp;</p><ul><li>Wie will der Bundesrat sicherstellen, dass die Schweiz rasch den digitalen Raum für Minderjährige sicherer gestaltet?</li><li>Welche Möglichkeiten hat der Bundesrat, die Arbeiten zur Plattformregulierung zu priorisieren und zu beschleunigen?</li><li>Wie berücksichtigt der Bundesrat dabei die vielfältigen Erfahrungen, welche andere Länder bei der Regulierung von Kommunikationsplattformen und anderen digitalen Diensten zum Schutz der Minderjährigen gemacht haben?</li></ul><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
  • Vom Ausland lernen: Minderjährige im digitalen Raum besser schützen
State
Eingereicht
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Ein Blick ins Ausland zeigt: Andere Länder handeln bereits.&nbsp;<br>Grossbritannien, die EU oder Australien haben klare Regeln geschaffen, um Kinder im digitalen Raum besser zu schützen – mit verbindlichen Vorgaben für Plattformen und wirksamer Durchsetzung.</p>
    • <p>Online-Kommunikations- und Gameplattformen spielen im Alltag von Kindern und Jugendlichen eine sehr wichtige Rolle.&nbsp;<br>Gleichzeitig sind sie Orte, an denen Minderjährige zunehmend Risiken wie Grooming, sexuelle Belästigung, Cybermobbing oder die Verbreitung sexualisierter Inhalte ausgesetzt sind.&nbsp;<br>Zahlreiche Staaten zum Beispiel Australien, UK und die EU haben regulatorische Instrumente entwickelt und eingesetzt, um Kinder und Jugendliche im digitalen Raum besser zu schützen.&nbsp;<br>Für die Schweiz stellt sich die Frage, welche dieser Ansätze rasch übernommen oder adaptiert werden können, um den Schutz von Minderjährigen auch hier schnell und wirksam zu stärken.&nbsp;<br><br>Ich bitte den Bundesrat deshalb um die Beantwortung der folgenden Fragen:<br>&nbsp;</p><ul><li>Wie will der Bundesrat sicherstellen, dass die Schweiz rasch den digitalen Raum für Minderjährige sicherer gestaltet?</li><li>Welche Möglichkeiten hat der Bundesrat, die Arbeiten zur Plattformregulierung zu priorisieren und zu beschleunigen?</li><li>Wie berücksichtigt der Bundesrat dabei die vielfältigen Erfahrungen, welche andere Länder bei der Regulierung von Kommunikationsplattformen und anderen digitalen Diensten zum Schutz der Minderjährigen gemacht haben?</li></ul><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
    • Vom Ausland lernen: Minderjährige im digitalen Raum besser schützen

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