Versorgungssicherheit im Gesundheitsbereich
- ShortId
-
26.3464
- Id
-
20263464
- Updated
-
02.04.2026 13:50
- Language
-
de
- Title
-
Versorgungssicherheit im Gesundheitsbereich
- AdditionalIndexing
-
2841;09;15
- 1
-
- PriorityCouncil1
-
Nationalrat
- Texts
-
- <p>Nach der Pandemie wurde vom Bundesrat bzw. vom BAG versprochen, dass die Versorgungssicherheit im Gesundheitsbereich dringend priorisiert und überdacht werden müsse, bzw. dass die Abhängigkeit vom Ausland im Ernstfall / Katastrophenfall / Kriegsfall usw. unsere Versorgungssicherheit stark gefährde. </p><p> </p><p>Schon die Brandkatastrophe in Crans-Montana hat gezeigt, dass wenn über 100 Personen aufs Mal hospitalisiert werden müssen, der Ernstfall eintritt und wir zu wenig von allem haben: Infusionen, Medikamente, Wundmaterial etc. Enea Martinelli, einer der renommiertesten Spitalapotheker der Schweiz, hat bereits früher davor gewarnt. Das ist sehr besorgniserregend, insbesondere in Anbetracht der geopolitischen Lage. </p><p> </p><p>Zudem zeigt die baldige Schliessung der Firma Bichsel AG in Interlaken einmal mehr, dass Private (hier Galenica) anscheinend nicht sonderlich interessiert sind an der Grundversorgung. </p><p> </p><p>Dazu stellen sich folgende Fragen an den Bundesrat:</p><p> </p>
- <p>1. Wie sieht der Stand der Versorgungssicherheit im Gesundheitsbereich aus?</p><p> </p><p>2. In welchen Bereichen ist die Vorsorge ausreichend, wo und warum bestehen Lücken?</p><p> </p><p>3. Wie sieht der Zeitplan aus, bis im ganzen Gesundheitsbereich eine genügende Versorgungssicherheit besteht?</p><p> </p><p>4. Welche Akteur*innen, mit welchen Verantwortlichkeiten und Kompetenzen sind bei der Versorgungssicherheit im Gesundheitsbereich involviert?</p>
- Versorgungssicherheit im Gesundheitsbereich
- State
-
Eingereicht
- Related Affairs
-
- Drafts
-
-
- Index
- 0
- Texts
-
- <p>Nach der Pandemie wurde vom Bundesrat bzw. vom BAG versprochen, dass die Versorgungssicherheit im Gesundheitsbereich dringend priorisiert und überdacht werden müsse, bzw. dass die Abhängigkeit vom Ausland im Ernstfall / Katastrophenfall / Kriegsfall usw. unsere Versorgungssicherheit stark gefährde. </p><p> </p><p>Schon die Brandkatastrophe in Crans-Montana hat gezeigt, dass wenn über 100 Personen aufs Mal hospitalisiert werden müssen, der Ernstfall eintritt und wir zu wenig von allem haben: Infusionen, Medikamente, Wundmaterial etc. Enea Martinelli, einer der renommiertesten Spitalapotheker der Schweiz, hat bereits früher davor gewarnt. Das ist sehr besorgniserregend, insbesondere in Anbetracht der geopolitischen Lage. </p><p> </p><p>Zudem zeigt die baldige Schliessung der Firma Bichsel AG in Interlaken einmal mehr, dass Private (hier Galenica) anscheinend nicht sonderlich interessiert sind an der Grundversorgung. </p><p> </p><p>Dazu stellen sich folgende Fragen an den Bundesrat:</p><p> </p>
- <p>1. Wie sieht der Stand der Versorgungssicherheit im Gesundheitsbereich aus?</p><p> </p><p>2. In welchen Bereichen ist die Vorsorge ausreichend, wo und warum bestehen Lücken?</p><p> </p><p>3. Wie sieht der Zeitplan aus, bis im ganzen Gesundheitsbereich eine genügende Versorgungssicherheit besteht?</p><p> </p><p>4. Welche Akteur*innen, mit welchen Verantwortlichkeiten und Kompetenzen sind bei der Versorgungssicherheit im Gesundheitsbereich involviert?</p>
- Versorgungssicherheit im Gesundheitsbereich
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