Wie wird der Wissenstransfer bei Auslandsübungen und Auslandsaufenthalten in der Armee sichergestellt?
- ShortId
-
26.7067
- Id
-
20267067
- Updated
-
09.03.2026 15:54
- Language
-
de
- Title
-
Wie wird der Wissenstransfer bei Auslandsübungen und Auslandsaufenthalten in der Armee sichergestellt?
- AdditionalIndexing
-
09;32
- 1
-
- PriorityCouncil1
-
Nationalrat
- Texts
-
- <span><p>Die internationale Kooperation dient dazu, die eigenen Fähigkeiten mittels Wissens- und Erfahrungsaufbau zu stärken und die Zusammenarbeit in der Ausbildung wie in einem allfälligen Einsatz zu verbessern. Dabei werden auch Beiträge an ein sicheres Umfeld in Europa geleistet. Die gewonnenen Erkenntnisse fliessen in die Doktrin und Streitkräfteentwicklung ein, was auch zu einer verstärkten Standardisierung und Interoperabilität mit Partnerarmeen führt. </p><p> </p><p>Konkret wird im Rahmen von Übungen, wie bei «TRIAS 25» in Österreich, ein standardisierter Nachbereitungsprozess durchgeführt. Aus diesem werden Lehren gezogen, die dann in konkrete Massnahmen umgemünzt und durch die betroffenen Stellen umgesetzt werden. Ein Controlling überwacht den Umsetzungsprozess. Weiter ist die Armee bestrebt, militärisches und ziviles Personal nach einer Entsendung oder nach einer Weiterbildung gezielt in einer Funktion einzusetzen, wo sie die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen einbringen können.</p></span>
- <p>Die Schweizer Armee nimmt international an Übungen teil, kommandiert Offiziere an internationale Institutionen ab und entsendet Angehörige zum Studium und zu Weiterbildungen ins Ausland. <br>Wie sehen die einzelnen konkreten Schritte aus, die sicherstellen, dass das im Ausland erworbene Wissen der ganzen Armee zugutekommt und sich in Doktrin, Reglementen, Anleitungen, Praxis und Ausbildung niederschlägt?</p>
- Wie wird der Wissenstransfer bei Auslandsübungen und Auslandsaufenthalten in der Armee sichergestellt?
- State
-
Erledigt
- Related Affairs
-
- Drafts
-
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- Index
- 0
- Texts
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- <span><p>Die internationale Kooperation dient dazu, die eigenen Fähigkeiten mittels Wissens- und Erfahrungsaufbau zu stärken und die Zusammenarbeit in der Ausbildung wie in einem allfälligen Einsatz zu verbessern. Dabei werden auch Beiträge an ein sicheres Umfeld in Europa geleistet. Die gewonnenen Erkenntnisse fliessen in die Doktrin und Streitkräfteentwicklung ein, was auch zu einer verstärkten Standardisierung und Interoperabilität mit Partnerarmeen führt. </p><p> </p><p>Konkret wird im Rahmen von Übungen, wie bei «TRIAS 25» in Österreich, ein standardisierter Nachbereitungsprozess durchgeführt. Aus diesem werden Lehren gezogen, die dann in konkrete Massnahmen umgemünzt und durch die betroffenen Stellen umgesetzt werden. Ein Controlling überwacht den Umsetzungsprozess. Weiter ist die Armee bestrebt, militärisches und ziviles Personal nach einer Entsendung oder nach einer Weiterbildung gezielt in einer Funktion einzusetzen, wo sie die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen einbringen können.</p></span>
- <p>Die Schweizer Armee nimmt international an Übungen teil, kommandiert Offiziere an internationale Institutionen ab und entsendet Angehörige zum Studium und zu Weiterbildungen ins Ausland. <br>Wie sehen die einzelnen konkreten Schritte aus, die sicherstellen, dass das im Ausland erworbene Wissen der ganzen Armee zugutekommt und sich in Doktrin, Reglementen, Anleitungen, Praxis und Ausbildung niederschlägt?</p>
- Wie wird der Wissenstransfer bei Auslandsübungen und Auslandsaufenthalten in der Armee sichergestellt?
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