Gemäss «Weltwoche» führt das ukrainische «Zentr Mirotworez» eine Art Todesliste. Mit FIFA-Präsident Gianni Infantino ist dort mindestens ein Schweizer aufgeführt. Was tut der Bundesrat?
- ShortId
-
26.7113
- Id
-
20267113
- Updated
-
25.03.2026 13:01
- Language
-
de
- Title
-
Gemäss «Weltwoche» führt das ukrainische «Zentr Mirotworez» eine Art Todesliste. Mit FIFA-Präsident Gianni Infantino ist dort mindestens ein Schweizer aufgeführt. Was tut der Bundesrat?
- AdditionalIndexing
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09;28;08
- 1
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- PriorityCouncil1
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Nationalrat
- Texts
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- <span><p>- «Mirotworez» ist eine öffentliche Plattform, die von einer NGO betrieben wird und vom ukrainischen Staat unabhängig ist. </p><p>- Die Verfolgung strafrechtlich relevanter Sachverhalte obliegt den zuständigen Justizbehörden. </p><p>- Die zuständigen Stellen der Bundesverwaltung haben keine Kenntnis von weiteren Schweizer Staatsangehörigen auf der Liste.</p></span>
- <p>Der Sport soll und kann das Verbindende zwischen den Völkern fördern. Wie andere Verbände versucht auch die FIFA, den Sport aus politischen Kämpfen möglichst herauszuhalten. </p><p>Im «Mirotworez-Profil» über Gianni Infantino steht, widersinnig, u.a.: «Beteiligung an humanitären Aggressionen gegen die Ukraine.»<br>- Ist diese Feindes-Liste ernst zu nehmen?<br>- Wie staatsnah ist «Mirotworez»?<br>- Was unternimmt der Bundesrat, um seine Bürger in solchen Situationen zu schützen?<br>- Gibt es weitere CH-Bürger auf der Liste? </p>
- Gemäss «Weltwoche» führt das ukrainische «Zentr Mirotworez» eine Art Todesliste. Mit FIFA-Präsident Gianni Infantino ist dort mindestens ein Schweizer aufgeführt. Was tut der Bundesrat?
- State
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Erledigt
- Related Affairs
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- Drafts
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- Index
- 0
- Texts
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- <span><p>- «Mirotworez» ist eine öffentliche Plattform, die von einer NGO betrieben wird und vom ukrainischen Staat unabhängig ist. </p><p>- Die Verfolgung strafrechtlich relevanter Sachverhalte obliegt den zuständigen Justizbehörden. </p><p>- Die zuständigen Stellen der Bundesverwaltung haben keine Kenntnis von weiteren Schweizer Staatsangehörigen auf der Liste.</p></span>
- <p>Der Sport soll und kann das Verbindende zwischen den Völkern fördern. Wie andere Verbände versucht auch die FIFA, den Sport aus politischen Kämpfen möglichst herauszuhalten. </p><p>Im «Mirotworez-Profil» über Gianni Infantino steht, widersinnig, u.a.: «Beteiligung an humanitären Aggressionen gegen die Ukraine.»<br>- Ist diese Feindes-Liste ernst zu nehmen?<br>- Wie staatsnah ist «Mirotworez»?<br>- Was unternimmt der Bundesrat, um seine Bürger in solchen Situationen zu schützen?<br>- Gibt es weitere CH-Bürger auf der Liste? </p>
- Gemäss «Weltwoche» führt das ukrainische «Zentr Mirotworez» eine Art Todesliste. Mit FIFA-Präsident Gianni Infantino ist dort mindestens ein Schweizer aufgeführt. Was tut der Bundesrat?
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