PFAS im Hallwilersee: Rolle des Vorsorgeprinzips

ShortId
26.7189
Id
20267189
Updated
16.03.2026 16:17
Language
de
Title
PFAS im Hallwilersee: Rolle des Vorsorgeprinzips
AdditionalIndexing
52;2841
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <span><p>Es bestehen zahlreiche mögliche Eintragsquellen für PFAS in die Gewässer. Dazu gehören vor allem belastete Standorte wie Deponien, die Industrie und das Gewerbe, Abwasser aus Haushalten und die Landwirtschaft. Die Situation ist von Region zu Region und von See zu See unterschiedlich. </p><p>Der Bundesrat hat bereits zahlreiche Massnahmen ergriffen. So arbeitet er in Umsetzung der Motion 22.3929 Maret an der Festlegung von Grenzwerten für PFAS. Weiter wird derzeit die Vollzugshilfe «Anforderungen an die Einleitung von Deponiesickerwasser» betreffend den aktuellen Stand der Technik zu PFAS ergänzt. Bund und Kantone entwickeln zudem ihr Gewässermonitoring weiter, um die Gesamtbelastung durch PFAS besser zu erfassen. </p><p>Schliesslich hat der Bundesrat das UVEK in Umsetzung des Postulates 22.4585 Moser mit der Erarbeitung eines Aktionsplans zur Reduktion der Belastung von Mensch und Umwelt durch PFAS beauftragt. Im entsprechenden Bericht, den der Bundesrat am 19. Dezember 2025 verabschiedet hat, werden die Eintragswege von PFAS in die Umwelt aufgezeigt und die getroffenen und geplanten Massnahmen erörtert, um die PFAS-Belastung von Mensch und Umwelt möglichst zu vermeiden und zu reduzieren. </p></span>
  • <p>Aufgrund der hohen PFAS-Belastung empfehlen die Aargauer Behörden, Egli aus dem Hallwilersee nur eingeschränkt zu konsumieren.&nbsp;<br>Welche möglichen Eintragsquellen für PFAS in Gewässern sieht der Bundesrat, und welche Massnahmen sind vorgesehen, um solche Belastungen künftig frühzeitig zu erkennen und zu reduzieren?</p>
  • PFAS im Hallwilersee: Rolle des Vorsorgeprinzips
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <span><p>Es bestehen zahlreiche mögliche Eintragsquellen für PFAS in die Gewässer. Dazu gehören vor allem belastete Standorte wie Deponien, die Industrie und das Gewerbe, Abwasser aus Haushalten und die Landwirtschaft. Die Situation ist von Region zu Region und von See zu See unterschiedlich. </p><p>Der Bundesrat hat bereits zahlreiche Massnahmen ergriffen. So arbeitet er in Umsetzung der Motion 22.3929 Maret an der Festlegung von Grenzwerten für PFAS. Weiter wird derzeit die Vollzugshilfe «Anforderungen an die Einleitung von Deponiesickerwasser» betreffend den aktuellen Stand der Technik zu PFAS ergänzt. Bund und Kantone entwickeln zudem ihr Gewässermonitoring weiter, um die Gesamtbelastung durch PFAS besser zu erfassen. </p><p>Schliesslich hat der Bundesrat das UVEK in Umsetzung des Postulates 22.4585 Moser mit der Erarbeitung eines Aktionsplans zur Reduktion der Belastung von Mensch und Umwelt durch PFAS beauftragt. Im entsprechenden Bericht, den der Bundesrat am 19. Dezember 2025 verabschiedet hat, werden die Eintragswege von PFAS in die Umwelt aufgezeigt und die getroffenen und geplanten Massnahmen erörtert, um die PFAS-Belastung von Mensch und Umwelt möglichst zu vermeiden und zu reduzieren. </p></span>
    • <p>Aufgrund der hohen PFAS-Belastung empfehlen die Aargauer Behörden, Egli aus dem Hallwilersee nur eingeschränkt zu konsumieren.&nbsp;<br>Welche möglichen Eintragsquellen für PFAS in Gewässern sieht der Bundesrat, und welche Massnahmen sind vorgesehen, um solche Belastungen künftig frühzeitig zu erkennen und zu reduzieren?</p>
    • PFAS im Hallwilersee: Rolle des Vorsorgeprinzips

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