Sollte es nicht mehr Personensicherheitsprüfungen geben, wenn die Fachstelle Zugriff auf mehr Daten hat?

ShortId
26.7202
Id
20267202
Updated
16.03.2026 16:07
Language
de
Title
Sollte es nicht mehr Personensicherheitsprüfungen geben, wenn die Fachstelle Zugriff auf mehr Daten hat?
AdditionalIndexing
09;04
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <span><p>Die Anzahl der Prüfungen hängt davon ab, wie viele Personen sicherheitsempfindliche Aufgaben wahrnehmen – und nicht davon, wie vielen Daten zur Verfügung stehen. </p><p>&nbsp;</p><p>Je mehr Register und Datenquellen konsultiert werden, desto gründlicher können die Prüfungen durchgeführt werden. Dies erhöht unter anderem die Wahrscheinlichkeit, sicherheitsrelevante Hinweise zu erkennen – was wiederum zusätzliche Abklärungen notwendig macht. Dadurch nimmt der Aufwand zu, generiert aber mehr Sicherheit. </p><p>&nbsp;</p><p>Mit dem Informationssicherheitsgesetz wurde deshalb bewusst entschieden, weniger Personen zu prüfen – diese dafür gezielter und gründlicher. Der Ansatz ist risikobasiert und setzt auf Qualität statt Quantität.</p></span>
  • <p>Der Bundesrat schreibt als Antwort auf meine Frage 26.7035, dass die Fachstelle PSP inzwischen auf viel mehr Daten zurückgreifen kann.&nbsp;<br>- Bedeutet das nicht, dass eine PSP viel speditiver und effizienter durchgeführt werden kann?&nbsp;<br>- Sollten dann als Konsequenz nicht die Prüfungen ausgeweitet werden? Welche Gründe, ausser der Spardruck auf die Bundesfinanzen sprechen dagegen?</p>
  • Sollte es nicht mehr Personensicherheitsprüfungen geben, wenn die Fachstelle Zugriff auf mehr Daten hat?
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <span><p>Die Anzahl der Prüfungen hängt davon ab, wie viele Personen sicherheitsempfindliche Aufgaben wahrnehmen – und nicht davon, wie vielen Daten zur Verfügung stehen. </p><p>&nbsp;</p><p>Je mehr Register und Datenquellen konsultiert werden, desto gründlicher können die Prüfungen durchgeführt werden. Dies erhöht unter anderem die Wahrscheinlichkeit, sicherheitsrelevante Hinweise zu erkennen – was wiederum zusätzliche Abklärungen notwendig macht. Dadurch nimmt der Aufwand zu, generiert aber mehr Sicherheit. </p><p>&nbsp;</p><p>Mit dem Informationssicherheitsgesetz wurde deshalb bewusst entschieden, weniger Personen zu prüfen – diese dafür gezielter und gründlicher. Der Ansatz ist risikobasiert und setzt auf Qualität statt Quantität.</p></span>
    • <p>Der Bundesrat schreibt als Antwort auf meine Frage 26.7035, dass die Fachstelle PSP inzwischen auf viel mehr Daten zurückgreifen kann.&nbsp;<br>- Bedeutet das nicht, dass eine PSP viel speditiver und effizienter durchgeführt werden kann?&nbsp;<br>- Sollten dann als Konsequenz nicht die Prüfungen ausgeweitet werden? Welche Gründe, ausser der Spardruck auf die Bundesfinanzen sprechen dagegen?</p>
    • Sollte es nicht mehr Personensicherheitsprüfungen geben, wenn die Fachstelle Zugriff auf mehr Daten hat?

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