Einsparungspotenzial durch Anpassung der Kompensationssätze in der CO2-Verordnung
- ShortId
-
26.7562
- Id
-
20267562
- Updated
-
15.06.2026 15:37
- Language
-
de
- Title
-
Einsparungspotenzial durch Anpassung der Kompensationssätze in der CO2-Verordnung
- AdditionalIndexing
-
52;24
- 1
-
- PriorityCouncil1
-
Nationalrat
- Texts
-
- <span><p>Der Bundesrat hat die CO<sub>2</sub>-Verordnung (Art. 89) bereits so ausgestaltet, dass unter den gegebenen gesetzlichen Rahmenbedingungen die maximale Klimawirkung erzielt wird. Der gesetzliche Kompensationsaufschlag ist auf 5 Rappen pro Liter Treibstoff begrenzt (Art. 28c CO<sub>2</sub>-Gesetz). Dieser Spielraum wird bereits vollständig ausgeschöpft. Die Kompensationssätze steigen gestaffelt auf 50 Prozent im Jahr 2030, mit einem Inlandanteil von mindestens 12 Prozent. Damit sollen einerseits bestehende inländische Projekte weitergeführt und andererseits durch Auslandprojekte (ca. 35 CHF/t CO<sub>2</sub>) eine maximale Klimawirkung pro eingesetzten Franken erzielt werden. </p></span>
- <p>«Der Bundesrat steht unter Handlungsdruck, um die Klimaziele 2030 zu erreichen. Wenn er Art. 89 der CO<sub>2</sub>-VO dahingehend ändern würde, dass die Kompensationssätze auf das gesetzlich zulässige Maximum erhöht würden, wie viel Geld könnte der Bund sparen im Vergleich zum Zukauf von weiteren CO<sub>2</sub>-Zertifikaten durch den Bund?»</p>
- Einsparungspotenzial durch Anpassung der Kompensationssätze in der CO2-Verordnung
- State
-
Erledigt
- Related Affairs
-
- Drafts
-
-
- Index
- 0
- Texts
-
- <span><p>Der Bundesrat hat die CO<sub>2</sub>-Verordnung (Art. 89) bereits so ausgestaltet, dass unter den gegebenen gesetzlichen Rahmenbedingungen die maximale Klimawirkung erzielt wird. Der gesetzliche Kompensationsaufschlag ist auf 5 Rappen pro Liter Treibstoff begrenzt (Art. 28c CO<sub>2</sub>-Gesetz). Dieser Spielraum wird bereits vollständig ausgeschöpft. Die Kompensationssätze steigen gestaffelt auf 50 Prozent im Jahr 2030, mit einem Inlandanteil von mindestens 12 Prozent. Damit sollen einerseits bestehende inländische Projekte weitergeführt und andererseits durch Auslandprojekte (ca. 35 CHF/t CO<sub>2</sub>) eine maximale Klimawirkung pro eingesetzten Franken erzielt werden. </p></span>
- <p>«Der Bundesrat steht unter Handlungsdruck, um die Klimaziele 2030 zu erreichen. Wenn er Art. 89 der CO<sub>2</sub>-VO dahingehend ändern würde, dass die Kompensationssätze auf das gesetzlich zulässige Maximum erhöht würden, wie viel Geld könnte der Bund sparen im Vergleich zum Zukauf von weiteren CO<sub>2</sub>-Zertifikaten durch den Bund?»</p>
- Einsparungspotenzial durch Anpassung der Kompensationssätze in der CO2-Verordnung
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