Windenergie: Das 4P-Geschäftsmodell ("public pays private profites") am Beispiel Windpark Grenchenberg

ShortId
26.7599
Id
20267599
Updated
15.06.2026 15:42
Language
de
Title
Windenergie: Das 4P-Geschäftsmodell ("public pays private profites") am Beispiel Windpark Grenchenberg
AdditionalIndexing
66;15
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <span><p>Die Erreichung der hoch gesteckten energiepolitischen Ziele setzt voraus, dass Investitionen in erneuerbare Energien rentabel sind und unter stabilen und vorhersehbaren Bedingungen erfolgen können. </p><p>Die genannten 135 Mio. Franken Förderbeiträge entsprechen einem absoluten Maximalwert, der im Rahmen des Einspeisevergütungssystems (EVS) nur unter ungünstigen Produktionsbedingungen erreicht würde. Deutlich wahrscheinlicher ist ein Fördervolumen im Bereich von rund 93 bis 100 Mio. Franken. Die in der Frage dargestellte Berechnung berücksichtigt zudem Kostenfaktoren wie Kapitalkosten sowie die Kosten für Betrieb und Unterhalt nicht.</p></span>
  • <p>Beim bewilligten Windpark Grenchenberg erhalten die Stadtwerke Grenchen während min. 5 Jahren 21.5 Rp. / kWh und dann während max. 15 Jahren 13.5 Rp./kWh KEV. Bei 30 GWh Jahresproduktion und einer Investition von CHF 34 Mio. können so KEV-Förderbeiträge von rund 100 - 135 Mio. Franken generiert werden. Das sind min. 66 Mio. CHF Gewinn für die Stadtwerke, die der Stromkonsument bezahlen muss.&nbsp;<br>Wie beurteilt der Bundesrat diese Berechnung und diese unfassbar hohe Abzocke?</p>
  • Windenergie: Das 4P-Geschäftsmodell ("public pays private profites") am Beispiel Windpark Grenchenberg
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <span><p>Die Erreichung der hoch gesteckten energiepolitischen Ziele setzt voraus, dass Investitionen in erneuerbare Energien rentabel sind und unter stabilen und vorhersehbaren Bedingungen erfolgen können. </p><p>Die genannten 135 Mio. Franken Förderbeiträge entsprechen einem absoluten Maximalwert, der im Rahmen des Einspeisevergütungssystems (EVS) nur unter ungünstigen Produktionsbedingungen erreicht würde. Deutlich wahrscheinlicher ist ein Fördervolumen im Bereich von rund 93 bis 100 Mio. Franken. Die in der Frage dargestellte Berechnung berücksichtigt zudem Kostenfaktoren wie Kapitalkosten sowie die Kosten für Betrieb und Unterhalt nicht.</p></span>
    • <p>Beim bewilligten Windpark Grenchenberg erhalten die Stadtwerke Grenchen während min. 5 Jahren 21.5 Rp. / kWh und dann während max. 15 Jahren 13.5 Rp./kWh KEV. Bei 30 GWh Jahresproduktion und einer Investition von CHF 34 Mio. können so KEV-Förderbeiträge von rund 100 - 135 Mio. Franken generiert werden. Das sind min. 66 Mio. CHF Gewinn für die Stadtwerke, die der Stromkonsument bezahlen muss.&nbsp;<br>Wie beurteilt der Bundesrat diese Berechnung und diese unfassbar hohe Abzocke?</p>
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