Extremwetterereignisse, auch im globalen Süden - was tut die Schweiz?

ShortId
26.7662
Id
20267662
Updated
21.09.2026 15:56
Language
de
Title
Extremwetterereignisse, auch im globalen Süden - was tut die Schweiz?
AdditionalIndexing
52;15
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>El Niño-Ereignisse führen in starker Ausprägung zu intensiven Regenfällen statt trockener Witterung an der Pazifikküste Südamerikas und zu schwerwiegender Trockenheit anstatt tropischer Feuchte in der Region Südostasien-Australien. Der Bundesrat kann keine Aussagen zu voraussichtlichen Schäden machen.</p><p>&nbsp;</p><p>2024 hat die Schweiz 795 Millionen Franken für die internationale Klimafinanzierung und davon 347 Millionen Franken für die Finanzierung von Anpassungsmassnahmen in Entwicklungsländern mobilisiert. Sie will einen angemessenen Beitrag zur Erhöhung der internationalen Klimafinanzierung ab 2035 leisten. Der Bundesrat hat dazu am 12. Dezember 2025 Massnahmen und Prüfaufträge zur verstärkten Nutzung bestehender und neuer Finanzierungsquellen beschlossen. Der Bundesrat hat zudem am 26. August 2026 die Botschaft zum Verpflichtungskredit für die globale Umwelt für die Jahre 2027 bis 2030 verabschiedet. Dieser Verpflichtungskredit umfasst auch die Schweizer Beiträge an zwei Fonds zur Finanzierung von Anpassungsmassnahmen in den ärmsten Ländern beziehungsweise den kleinen Inselstaaten.</p>
  • <p>Extremwetterereignisse werden aufgrund des Klimawandels auch im globalen Süden zunehmend häufiger und intensiver, mit schlimmen Auswirkungen, wie das Beispiel Nepal zeigt.&nbsp;<br>- Mit welchen Klimaschäden im globalen Süden rechnet der Bundesrat mit dem diesjährigen «El Niño»?<br>- Wie trägt die Schweiz zur Schadensvermeidung (wie der Verdreifachung der Anpassungsfinanzierung) mit zusätzlichen Mitteln bei?</p>
  • Extremwetterereignisse, auch im globalen Süden - was tut die Schweiz?
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>El Niño-Ereignisse führen in starker Ausprägung zu intensiven Regenfällen statt trockener Witterung an der Pazifikküste Südamerikas und zu schwerwiegender Trockenheit anstatt tropischer Feuchte in der Region Südostasien-Australien. Der Bundesrat kann keine Aussagen zu voraussichtlichen Schäden machen.</p><p>&nbsp;</p><p>2024 hat die Schweiz 795 Millionen Franken für die internationale Klimafinanzierung und davon 347 Millionen Franken für die Finanzierung von Anpassungsmassnahmen in Entwicklungsländern mobilisiert. Sie will einen angemessenen Beitrag zur Erhöhung der internationalen Klimafinanzierung ab 2035 leisten. Der Bundesrat hat dazu am 12. Dezember 2025 Massnahmen und Prüfaufträge zur verstärkten Nutzung bestehender und neuer Finanzierungsquellen beschlossen. Der Bundesrat hat zudem am 26. August 2026 die Botschaft zum Verpflichtungskredit für die globale Umwelt für die Jahre 2027 bis 2030 verabschiedet. Dieser Verpflichtungskredit umfasst auch die Schweizer Beiträge an zwei Fonds zur Finanzierung von Anpassungsmassnahmen in den ärmsten Ländern beziehungsweise den kleinen Inselstaaten.</p>
    • <p>Extremwetterereignisse werden aufgrund des Klimawandels auch im globalen Süden zunehmend häufiger und intensiver, mit schlimmen Auswirkungen, wie das Beispiel Nepal zeigt.&nbsp;<br>- Mit welchen Klimaschäden im globalen Süden rechnet der Bundesrat mit dem diesjährigen «El Niño»?<br>- Wie trägt die Schweiz zur Schadensvermeidung (wie der Verdreifachung der Anpassungsfinanzierung) mit zusätzlichen Mitteln bei?</p>
    • Extremwetterereignisse, auch im globalen Süden - was tut die Schweiz?

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