Art. 37a EpG – Comirnaty: Mögliches Prionenrisiko durch modifizierte mRNA

ShortId
26.7730
Id
20267730
Updated
21.09.2026 16:12
Language
de
Title
Art. 37a EpG – Comirnaty: Mögliches Prionenrisiko durch modifizierte mRNA
AdditionalIndexing
1
PriorityCouncil1
Nationalrat
Texts
  • <p>Aufgrund der Daten aus klinischen Studien und der Sicherheitsüberwachung nach der Zulassung gibt es keine Hinweise darauf, dass eine Impfung mit Comirnaty mit der Entwicklung einer Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung zusammenhängt.</p><p>&nbsp;</p><p>Die mRNA von Comirnaty wurde vor der Zulassung umfassend untersucht. Bei der Codon-Optimierung wird die mRNA so angepasst, dass der Körper das vorgesehene Spike-Protein effizienter herstellen kann. Dabei wird nicht verändert, welches Protein hergestellt werden soll.</p><p>&nbsp;</p><p>Aus den Untersuchungen vor der Zulassung und den inzwischen umfangreichen Sicherheitsdaten ergeben sich keine Hinweise darauf, dass Comirnaty das Risiko für eine Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung erhöht.</p>
  • <p>Comirnaty enthält eine modifizierte und codonoptimierte mRNA (modRNA), damit der Körper besonders viel Spike-Protein herstellt. Wurde vor der Zulassung untersucht, ob diese Veränderungen auch zur Bildung unerwünschter Eiweisse oder zu Fehlfaltungen führen und dadurch die tödliche Creutzfeldt-Jakob-Krankheit begünstigen könnten? Kann der Bundesrat aufgrund konkreter Untersuchungen ausschliessen, dass dadurch eine solche Erkrankung ausgelöst wird?</p>
  • Art. 37a EpG – Comirnaty: Mögliches Prionenrisiko durch modifizierte mRNA
State
Erledigt
Related Affairs
Drafts
  • Index
    0
    Texts
    • <p>Aufgrund der Daten aus klinischen Studien und der Sicherheitsüberwachung nach der Zulassung gibt es keine Hinweise darauf, dass eine Impfung mit Comirnaty mit der Entwicklung einer Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung zusammenhängt.</p><p>&nbsp;</p><p>Die mRNA von Comirnaty wurde vor der Zulassung umfassend untersucht. Bei der Codon-Optimierung wird die mRNA so angepasst, dass der Körper das vorgesehene Spike-Protein effizienter herstellen kann. Dabei wird nicht verändert, welches Protein hergestellt werden soll.</p><p>&nbsp;</p><p>Aus den Untersuchungen vor der Zulassung und den inzwischen umfangreichen Sicherheitsdaten ergeben sich keine Hinweise darauf, dass Comirnaty das Risiko für eine Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung erhöht.</p>
    • <p>Comirnaty enthält eine modifizierte und codonoptimierte mRNA (modRNA), damit der Körper besonders viel Spike-Protein herstellt. Wurde vor der Zulassung untersucht, ob diese Veränderungen auch zur Bildung unerwünschter Eiweisse oder zu Fehlfaltungen führen und dadurch die tödliche Creutzfeldt-Jakob-Krankheit begünstigen könnten? Kann der Bundesrat aufgrund konkreter Untersuchungen ausschliessen, dass dadurch eine solche Erkrankung ausgelöst wird?</p>
    • Art. 37a EpG – Comirnaty: Mögliches Prionenrisiko durch modifizierte mRNA

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