Delegation bei der Interparlamentarischen Union. Bericht

Details

ID
20170013
Title
Delegation bei der Interparlamentarischen Union. Bericht
Description
InitialSituation
<p><b>Bericht der Schweizer Delegation bei der Interparlamentarischen Union vom 31. Januar 2016</b></p><p>Der Jahresbericht 2016 der Schweizer Delegation bei der Interparlamentarischen Union (IPU) informiert über die Anlässe und Treffen der IPU im Berichtsjahr, an welchen Mitglieder der Schweizer Delegation oder weitere Mitglieder der Bundesversammlung beteiligt waren. Im Vordergrund stehen die beiden Interparlamentarischen Versammlungen des Jahres 2016:</p><p>die 134. Versammlung der IPU vom 19. bis 23. März 2016 in Lusaka (Sambia);</p><p>die 135. Versammlung der IPU vom 21. bis 27. Oktober 2016 in Genf.</p><p>Mitglieder der Delegation und weitere Vertreterinnen und Vertreter der Bundesversammlung haben ferner an folgenden Konferenzen und internationalen Treffen der IPU und ihrer Organe teilgenommen:</p><p>Sitzung des Komitees für die Menschenrechte von Parlamentsmitgliedern vom 15. bis 17. Januar 2016 in Genf;</p><p>IPU-Parlamentarierhearing vom 8./9. Februar 2016 bei den Vereinten Nationen in New York;</p><p>Beobachtung des Brexit-Referendums in England, 23. Juni 2016.</p><p>Der Bericht befasst sich im Weiteren mit den Beziehungen zwischen der IPU und der Uno sowie mit dem Thema der parlamentarischen technischen Zusammenarbeit.</p><p></p><p>Zusammensetzung der Schweizer Delegation bei der IPU im Jahr 2016:</p><p>Präsidentin: Margret Kiener Nellen NR/SP</p><p>Vizepräsident: Andrea Caroni SR/FDP</p><p>Mitglieder: Céline Amaudruz NR/SVP</p><p>Ignazio Cassis NR/FDP</p><p>Claude Hêche SR/SP</p><p>Christian Lohr NR/CVP</p><p>Filippo Lombardi SR/CVP</p><p>Felix Müri NR/SVP</p>
Objectives
  • Number
    0
    Text
    Resolutions
    Date Council Text
    06.06.2017 1 Kenntnisnahme
    12.06.2017 2 Kenntnisnahme
Proceedings
<p>SDA-Meldung</p><p><b>Debatte im Nationalrat, 06.06.2017</b></p><p>Der Nationalrat hat den Bericht der Parlamentarierdelegation beim Europarat genehmigt. Berichterstatter Manual Tornare (SP/GE) bezeichnete den Europarat als "Auffangbecken". In diesem Rahmen können etwa über Spannungen zwischen Ländern der ehemaligen Sowjetunion diskutiert werden. Auch mit Grossbritannien würden nach dem Brexit noch Gespräche möglich sein. Stillschweigend nahm der Nationalrat zudem Kenntnis von den Berichten der Delegationen bei der EFTA, der OSZE, bei der Interparlamentarischen Union, der Parlamentarischen Versammlung der Frankophonie sowie bei der Nato.</p><p><b></b></p>
Updated
24.06.2025 22:22

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